Autofahrer 2019, 2018...
 

Autofahrer im Straßenverkehr - Was ändert sich 2018/ 2019?


Ab 2018/ 2019: Hier finden Sie die Neuerungen und Änderungen im Straßenverkehr. Interessante Tipps und Infos für alle Autofahrer auf einen Blick.

Das ändert sich 2020/ 2021:
Was ändert sich voraussichtlich 2020/ 2021 für die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr?

Der Termin für die PKW-Mauteinführung wurde verschoben. Für die Nutzung von Bundesstraßen und Autobahnen sollen Autofahrer bis 2020, spätestens 2021 Pkw-Maut bezahlen. Einen konkreten Termin für die Mauteinführung nannte der Verkehrsminister Andreas Scheuer allerdings noch nicht.
Das ändert sich 2019:
Was ändert sich 2019 für die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr?
Für alle Autofahrer in Deutschland gelten für das Versicherungsjahr 2019 die neuen Typ- und Regionalklassen
Bei Hybrid- und Elektroautos wird das neue akustische Warnsystem mit dem Namen AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) Pflicht.
Dienstliche Nutzer müssen ihr Hybrid- oder E-Auto nur noch zum halben Steuersatz (0,5 Prozent) versteuern.
Im Laufe 2019 soll für Fahrzeughalter die Autozulassung, Umschreibung und Adressänderung über das Internet möglich sein. Bislang war bereits die Abmeldung und Wiederzulassung online am Bildschirm möglich. Nun sollen die Autobesitzer in Deutschland auch Erstzulassungen und Ummeldungen online erledigen können.
Neue Diesel-Fahrverbote sollen in Stuttgart ab 01. Januar 2019 und in Frankfurt ab 01. Februar 2019 in Kraft treten.
Ab September 2019 werden die Prüfungen nach dem WLTP-Testverfahren durch den RDE-Test ("Real Diving Emissions") ergänzt.
Das ändert sich für 2018:
Was ändert sich 2018 für die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr?
Die Neuerungen im Straßenverkehr für LKW-, Rad-, Motorrad- und Autofahrer 2018.
Ab 31. März 2018 wird das automatische Notrufsystem "eCall" in allen neuen Automodellen und leichten Nutzfahrzeugen Pflicht.
Das ändert sich 2017:
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2017.
Das ändert sich 2017:
Ab 01. Januar 2017 gilt die strengere Euro-4-Norm für Motorrad-Neuzulassungen.
Ungefähr zum Jahreswechsel 2017/ 2018 wird Deutschland eine Pkw-Maut für Bundesstraßen und Autobahnen erheben dürfen.
Mercedes Benz bringt CO2 Klimaanlagen ab 2017.
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung soll reformiert werden.
Das ändert sich 2016:
Filterförderung nach der neuen Richtlinie

Neue Autobahnvignette in Österreich seit 01. Februar 2016.
Neue Auslandspauschalen im Ausland seit 01. Januar 2016.
Nur noch 5-jährige Steuerbefreiung für Elektroautos seit 01. Januar 2016.
Was ändert sich für die Autofahrer 2016?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2016.


Das änderte sich 2015:
Neue Vorschriften für Erste-Hilfe-Sets in Fahrzeugen.
Neue Regelungen bei der Kfz Zulassung.
Neuauflage der Rußfilterförderung für Dieselfahrzeuge.
eCall-Pflicht für Neuwagen.

Das änderte sich 2014:
Neues Punktesystem 2014.
Neues Fahreignungsregister.
Spesensätze 2014.
Bundesweite Kfz-Kennzeichenmitnahme wird möglich.

Das änderte sich 2013:
Neue Preis-Kennzeichnung für Kraftstoffe.
Neuerungen der StVO 2013.
Punktesystem mit Punktetacho.
Führerschein 2013 - Neue Fahrerlaubnisklassen.

Das änderte sich 2012:
Neuregelung der HU 2012.
Wechselkennzeichen.

Was änderte sich für die Autofahrer 2015?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2015.
Was änderte sich für die Autofahrer 2014?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2014.
Was änderte sich für die Autofahrer 2013?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2013.
Was änderte sich für die Autofahrer 2012?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2012.
Was änderte sich für die Autofahrer 2011?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2011.
Was änderte sich für die Autofahrer 2010?
Hier finden Sie die Gesetzesänderungen im Autorecht und Reiserecht 2010.
Was änderte sich für die Autofahrer 2009?
Hier finden Sie auf einem Blick die Gesetzesänderungen im Autorecht 2009.

Das änderte sich 2006:
 

Hauptuntersuchung

Zukünftig sollen bei Pkw's auch Zustand und Zuverlässigkeit elektronischer Systeme wie ESP oder Airbag geprüft werden. Außerdem erwarten Experten, dass unter Umständen im kommenden Jahr eine Abgasuntersuchung für Motorräder eingeführt wird.

Drängler

Extrem dichtes Auffahren soll künftig härter bestraft werden. Ein Monat Fahrverbot und mindestens 100 EUR drohen bei weniger Abstand als 3/10 des halben Tachowertes - das entspricht zum Beispiel weniger als 15 Meter bei Tempo 100. Wer noch dichter auffährt (weniger als 1/10), soll voraussichtlich mit drei Monaten Fahrverbot und mindestens 250 EUR bestraft werden.

Winterausrüstung

Bei Kraftfahrzeugen muss die Ausrüstung den Wetterverhältnissen angepasst sein. Das bedeutet konkret, im Winter gehört Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage und auf schneebedeckten Straßen ist das Fahren nur noch mit geeigneten Pneus, sprich Winter- oder Ganzjahresreifen erlaubt. Diese Regelung tritt voraussichtlich zu Jahresbeginn in Kraft. Verstöße sollen mit 20 EUR, bei Behinderung mit 40 EUR geahndet werden.

Promillegrenze

Fahranfänger unter 25 Jahren dürfen künftig während der Probezeit praktisch nur noch nüchtern am Steuer sitzen (maximal mit 0,1 oder 0,2 Promille). Wer sich nicht daran hält, muss mit Geldbußen und Punkten rechnen, Fahrverbote sind derzeit nicht vorgesehen.

Beleuchtung

Im Rahmen einer EU-Richtlinie darf - wahrscheinlich ab 4/2006 - auch in Deutschland in Tunneln nur noch mit Licht gefahren werden, und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine kurze oder lange Durchfahrt handelt. Diese Regel wird an allen Tunneleinfahrten mit einem neuen Verkehrszeichen angezeigt

Helmpflicht

Vermutlich ab Frühjahr kommenden Jahres dürfen Fahrer und Beifahrer von Trikes und Quads, die eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20km/h aufweisen, nur noch mit Helm unterwegs sein.

Verbraucherschutz

Die EU brütet über einer neuen Verbraucherkreditrichtlinie, über die wahrscheinlich im nächsten Jahr viel diskutiert wird. Es geht darum, dass Banken oder Kreditinstitute künftig streng prüfen müssen, wie die wirtschaftlichen Verhältnisse ihres Kunden sind, bevor sie einen Kreditantrag z. B. für den Autokauf bewilligen dürfen. Der Verbraucher soll damit vor den Folgen seines eigenen Leichtsinns geschützt werden. Schon jetzt warnen Experten, dass die EU mit der neuen Richtlinie weit über das Ziel hinaus schießen könnte.

Im Ausland

Belgien plant zum 31. März eine Reform des Straßenverkehrsrechts, die auch eine Änderung des Bußgeldsystems beinhaltet. Vermutlich werden Verkehrssünden noch teurer und härter bestraft. In Tschechien wird für Führerscheinbewerber voraussichtlich ab 1.7.2006 das Wohnsitzprinzip (mindestens 185 Tage) eingeführt. Damit soll der Führerscheintourismus deutscher MPU-Flüchtlinge unter bunden werden




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