Elektroautofahrer: Wie kommt man mit dem E-Auto durch den Winter?
10 Dezember, 2020
E-Autos benötigen im Winter mehr Energie als im Sommer. Müssen Elektroautofahrer im Winter durchschnittlich
mit 10 bis 30 Prozent weniger Reichweite rechnen?
Auch mit einem Elektroauto kommt man durch die kalte Jahreszeit, denn die Stromer sind natürlich wintertauglich. Sie benötigen aber mehr Energie als im Sommer, um den Innenraum, die Heck- und Frontscheiben oder die Batterie zu beheizen.
Doch man kann als Autofahrer einiges dafür tun, dass die Reichweite auch an kalten Tagen ausreicht und der Akku geschont wird.
Der Automobilclub ADAC hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Im Durchschnitt müssen Autofahrer im Winter mit 10 bis 30 % weniger Reichweite rechnen, sagen Experten. Bei längeren Strecken schlägt der Verlust anteilig weniger stark zu Buche als bei häufigen Kurzstreckenfahrten, weil das Fahrzeug in diesem Fall häufig aufgeheizt werden muss.
Größter zusätzlicher Energieverbraucher ist die Luftheizung. Anstatt das gesamte Auto zu beheizen, sollte also besser die Sitz- und Lenkradheizung eingeschaltet und die Heizungstemperatur niedriger gestellt werden, zum Beispiel auf 18 statt 22 Grad Celsius. Wenn möglich, sollten Elektroautofahrer den Innenraum vorheizen, solange das Auto mit der Ladeeinrichtung verbunden ist.
Parken in einer Garage verhindert allzu starkes Auskühlen des Akkus. Denn eine kalte Batterie nimmt Energie nicht so gut auf.
Für die ideale Ladeleistung und gewohnte Bremsverzögerung (Rekuperation) braucht sie eine Art Wohlfühltemperatur.
Fahren im Eco-Modus senkt weiter den Verbrauch und erhöht die Reichweite.
Die Angst, in einem Elektroauto in einem Staus zu frieren, ist unbegründet.
Ein Elektroauto kann vergleichbar lange beheizt werden wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ist die Batterie bei Staubeginn noch ausreichend geladen, reicht der Vorrat für mehrere Stunden oder sogar Tage. mid/arei
Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Elektroautos benötigen im Winter mehr Energie als im Sommer, um den Innenraum, die Heck- und Frontscheiben oder die Batterie zu beheizen.
Auch mit einem Elektroauto kommt man durch die kalte Jahreszeit, denn die Stromer sind natürlich wintertauglich. Sie benötigen aber mehr Energie als im Sommer, um den Innenraum, die Heck- und Frontscheiben oder die Batterie zu beheizen.
Doch man kann als Autofahrer einiges dafür tun, dass die Reichweite auch an kalten Tagen ausreicht und der Akku geschont wird.
Der Automobilclub ADAC hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Im Durchschnitt müssen Autofahrer im Winter mit 10 bis 30 % weniger Reichweite rechnen, sagen Experten. Bei längeren Strecken schlägt der Verlust anteilig weniger stark zu Buche als bei häufigen Kurzstreckenfahrten, weil das Fahrzeug in diesem Fall häufig aufgeheizt werden muss.
Größter zusätzlicher Energieverbraucher ist die Luftheizung. Anstatt das gesamte Auto zu beheizen, sollte also besser die Sitz- und Lenkradheizung eingeschaltet und die Heizungstemperatur niedriger gestellt werden, zum Beispiel auf 18 statt 22 Grad Celsius. Wenn möglich, sollten Elektroautofahrer den Innenraum vorheizen, solange das Auto mit der Ladeeinrichtung verbunden ist.
Parken in einer Garage verhindert allzu starkes Auskühlen des Akkus. Denn eine kalte Batterie nimmt Energie nicht so gut auf.
Für die ideale Ladeleistung und gewohnte Bremsverzögerung (Rekuperation) braucht sie eine Art Wohlfühltemperatur.
Fahren im Eco-Modus senkt weiter den Verbrauch und erhöht die Reichweite.
Die Angst, in einem Elektroauto in einem Staus zu frieren, ist unbegründet.
Ein Elektroauto kann vergleichbar lange beheizt werden wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Ist die Batterie bei Staubeginn noch ausreichend geladen, reicht der Vorrat für mehrere Stunden oder sogar Tage. mid/arei
Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Elektroautos benötigen im Winter mehr Energie als im Sommer, um den Innenraum, die Heck- und Frontscheiben oder die Batterie zu beheizen.
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