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Anschnallpflicht für Tiere: Ein Gurt für Tiere

15 Mai, 2020

Im Auto gilt auch für Tiere Anschnallpflicht. Es reicht nicht aus, einfach die Autotür aufzuhalten und den

Vierbeiner hineinspringen zu lassen. Rechtlich und zum Schutz der Tiere müssen sie während der Fahrt ausreichend gesichert sein. Sonst drohen Bußgelder, ein Punkt in Flensburg oder versicherungsrechtliche Probleme.

Der Autoclub ACE informiert über die Möglichkeiten für den Transport von Tieren, um sich selbst, weitere Passagiere und das Tier nicht zu gefährden.
Generell gilt:
Tiere dürfen sich nie ohne Sicherung im fahrenden Auto bewegen. Denn so würde nicht nur der Fahrer abgelenkt, im Falle von Bremsmanövern oder einem Unfall wären Tier und Fahrer auch in Lebensgefahr.

Ebenfalls empfehlenswert ist es, über die Kfz-Haftpflichtversicherung hinaus mit einer speziellen Versicherung auch mitfahrende Haustiere zu schützen, teilen die Experten mit. Vor der Abfahrt nicht vergessen, dass Vierbeiner erst an ihre vorübergehende Unterkunft gewöhnt werden müssen.
Ganz wichtig:
Fahrten bei großer Hitze vermeiden, regelmäßige Zwischenstopps einlegen und Trinkwasser anbieten. Das Tier keiner direkten Zugluft aussetzen und es niemals allein im Auto zurücklassen.

Die sicherste Möglichkeit, Tiere im Auto zu befördern, sind Transportboxen. Dabei sollten Boxen für Katzen neben einer seitlichen Gittertür auch nach oben zu öffnen sein, so kann man Tiere leichter "einladen". Kleinere Boxen bieten gute Sicherheit, wenn sie quer zur Fahrtrichtung aufgestellt werden. Große Hunde sollten in entsprechend großen Transportboxen im Laderaum oder auf der Rücksitzbank gesichert mitfahren. Zweckmäßig für größere Hunde sind Boxen, die direkt im Laderaum festmontiert sind.
Ein klarer Vorteil dieser Transportmöglichkeit:
Die Tiere können den Autofahrer nicht stören und Rettungskräfte bei einem Unfall nicht behindern, weil sie ihren Besitzer schützen wollen. mid/wal

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