Diesel-Neuzulassungen weiter rückläufig
28 Oktober, 2017
An den Diesel-Zapfsäulen ist immer weniger los und die Zahl der Diesel-Neuzulassungen sinkt. Der Trend weg vom Selbstzünder ist eindeutig: Von Januar mit September dieses Jahres wurden im Vergleich
.
zum Vorjahr knapp 179.000 mehr neue Benziner und rund 159.000 weniger Dieselfahrzeuge neu zugelassen. Und: Die Kaufzurückhaltung ist gestiegen, so eine aktuelle Analyse der Deutschen Automobil Treuhand (DAT).
Laut dem DAT Diesel-Barometer will knapp ein Drittel der Befragten den geplanten Autokauf aufgrund der aktuellen Diesel-Entwicklung oder der drohenden Fahrverbote verschieben. Wie bei der vorhergehenden Befragung im August würden sich aktuell 59 Prozent der Neuwagenkäufer für einen Benziner entscheiden. Die DAT: "Die Bereitschaft, sich einen Hybrid-Pkw anzuschaffen, stieg von 21 auf 22 Prozent. Die anderen alternativen Antriebsarten bewegen sich weiterhin im niedrigen einstelligen Bereich."
Falls eine klare Entscheidung gegen Fahrverbote getroffen wird und auch sonst keine Benachteiligungen von Diesel-Fahrern drohen, würden statt 14 immerhin 33 Prozent der Verbraucher beim nächsten Autokauf für einen Diesel entscheiden. Von ihrem Selbstzünder trennen wollen sich 29 Prozent der Befragten, weil sie sinkende Preise befürchten, 26 Prozent treibt die Angst vor Fahrverboten zum Verkauf.
46 Prozent der befragten Dieselfahrer würden sich finanziell an der Umrüstung des eigenen Pkw beteiligen.
Die Gründe:
Vermeidung von Fahrverboten mit 71 Prozent, die Möglichkeit, sich nicht vom "liebgewonnenen Auto" trennen zu müssen mit 70 Prozent und 63 Prozent gaben an, sie wollten in den Werterhalt ihres Fahrzeugs investieren. mid/rhu
Laut dem DAT Diesel-Barometer will knapp ein Drittel der Befragten den geplanten Autokauf aufgrund der aktuellen Diesel-Entwicklung oder der drohenden Fahrverbote verschieben. Wie bei der vorhergehenden Befragung im August würden sich aktuell 59 Prozent der Neuwagenkäufer für einen Benziner entscheiden. Die DAT: "Die Bereitschaft, sich einen Hybrid-Pkw anzuschaffen, stieg von 21 auf 22 Prozent. Die anderen alternativen Antriebsarten bewegen sich weiterhin im niedrigen einstelligen Bereich."
Falls eine klare Entscheidung gegen Fahrverbote getroffen wird und auch sonst keine Benachteiligungen von Diesel-Fahrern drohen, würden statt 14 immerhin 33 Prozent der Verbraucher beim nächsten Autokauf für einen Diesel entscheiden. Von ihrem Selbstzünder trennen wollen sich 29 Prozent der Befragten, weil sie sinkende Preise befürchten, 26 Prozent treibt die Angst vor Fahrverboten zum Verkauf.
46 Prozent der befragten Dieselfahrer würden sich finanziell an der Umrüstung des eigenen Pkw beteiligen.
Die Gründe:
Vermeidung von Fahrverboten mit 71 Prozent, die Möglichkeit, sich nicht vom "liebgewonnenen Auto" trennen zu müssen mit 70 Prozent und 63 Prozent gaben an, sie wollten in den Werterhalt ihres Fahrzeugs investieren. mid/rhu
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