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Automobilhersteller Mercedes-Benz erneut mit starkem Zuwachs

07 Juni, 2010

Autohersteller Mercedes-Benz setzte im Mai das dynamische Wachstum der letzten Monate fort und erzielte mit dem Verkauf von 101.400 (i.V. 86.300) Pkw ein Absatzplus von 18 Prozent.

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz
Cars, Vertrieb & Marketing: „Im Mai konnten wir mit Mercedes-Benz
schneller wachsen als der Gesamtmarkt. Wir halten mit diesem
hervorragenden Absatzergebnis Kurs auf ein starkes zweites Quartal, in
dem wir zweistellig wachsen werden. Durch den Erfolg unserer E- und
S-Klasse verbessern wir kontinuierlich unseren Produktmix und bauen
unsere Position in vielen Märkten weiter aus – im Mai lag unser Absatz
in allen Regionen über dem Vorjahresniveau.“

Die höchste Steigerungsrate erzielte Mercedes-Benz in China (inkl.
Hongkong), wo sich der Aufwärtstrend mit Rekordverkäufen fortsetzt.
Im Mai wurden 11.500 (i.V. 5.200) Pkw an Kunden verkauft, mehr als
doppelt so viele wie im Vorjahresmonat (plus 121 Prozent). Auch in
den anderen Märkten der Region Asien/Pazifik entwickelte sich der
Absatz positiv: In Japan stiegen die Auslieferungen um 21 Prozent, in
Australien, wo Mercedes-Benz im Mai Marktführer war, um 13
Prozent. In allen BRIC-Staaten legte Mercedes-Benz ebenfalls deutlich
zu, besonders hoch war das Wachstum dabei in Russland (plus 101
Prozent). In Südafrika war Mercedes-Benz im Mai Marktführer und
steigerte den Absatz um 34 Prozent.
Im zweitgrößten Einzelmarkt, den USA, war Mercedes-Benz im Mai die
volumenstärkste deutsche Premiummarke mit dem Verkauf von
18.500 (i.V. 15.100) Einheiten, was einer Steigerung von 23 Prozent
entspricht. Mercedes-Benz war damit Marktführer unter den
deutschen Premiummarken.
In der Region Westeuropa (ohne Deutschland) verzeichnete Mercedes-
Benz ein Wachstum von insgesamt neun Prozent, 26.500 (i.V. 24.300)
Pkw wurden an Kunden übergeben. Zuwächse gab es dabei in allen
großen Märkten: In Italien, wo Mercedes-Benz im Mai die
Marktführerschaft behauptete, stieg der Absatz um 18 Prozent, in
Frankreich und Spanien um jeweils fünf Prozent, in Großbritannien
lagen die Auslieferungen leicht über dem Vorjahreswert.
In Deutschland setzte Mercedes-Benz im Mai 24.700 (i.V. 25.600,
minus vier Prozent) Pkw ab und konnte in einem stark rückläufigen
Gesamtmarkt die größte Marktanteilssteigerung unter den
Premiumwettbewerbern auf 10,7 Prozent Marktanteil verzeichnen.
Mercedes-Benz behauptet damit die Position als stärkste

Premiummarke auf dem Heimatmarkt und stellt im Mai bei den
Zulassungen der S-Klasse, der E-Klasse, dem E-Klasse Coupé, der
C-Klasse, der B-Klasse und dem smart fortwo insgesamt sechs
Spitzenreiter im jeweiligen Segment.
Das starke Wachstum im Mai wurde vor allem von der E- und S-Klasse
getragen. Die E-Klasse Limousine steigerte die Verkäufe um 39
Prozent, 17.700 Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Damit liegt
sie weltweit erneut vor ihren Wettbewerbern, ebenso wie das neue
T-Modell, von dem im Mai fast viermal so viele Modelle ausgeliefert
wurden wie im Vorjahr. Auch die Limousine der S-Klasse war im Mai
erfolgreich, 5.700 Einheiten wurden an Kunden übergeben, 41 Prozent
mehr als im Vorjahr.
Innerhalb des C-Klasse Segments kam insbesondere das C-Klasse
T-Modell hervorragend bei den Kunden an und legte mit einem Plus
von 36 Prozent kräftig zu. Bei den SUVs verzeichneten alle Baureihen
im Mai ein Absatzplus, insgesamt stiegen die Verkäufe im Segment
um 12 Prozent. Im Kompaktsegment punkteten die A- und B-Klasse
mit einem Zuwachs von acht Prozent.
Vom smart fortwo wurden im Mai weltweit 9.300 (i.V. 11.000) Modelle
ausgeliefert (minus 15 Prozent). Das Unternehmen erwartet von der
Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem
dritten Quartal dieses Jahres positive Impulse für den Absatz.
Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick
Mai 2010 Veränd.
in %
Per Mai 2010 Veränd.
in %
Mercedes-Benz 101.400 +17,5 443.400 +15,8
smart 9.300 -15,2 41.200 -17,8
Mercedes-Benz Cars 110.700 +13,8 484.600 +11,9
Absatz Mercedes-
Benz in den Märkten
Westeuropa 51.200 +2,6 216.700 +1,5
- davon Deutschland 24.700 -3,5 95.500 -5,3
NAFTA 21.800 +21,8 98.900 +21,7
- davon USA 18.500 +22,6 85.400 +22,1
Asien/Pazifik 20.800 +65,8 92.300 +56,6
- davon Japan 2.000 +20,7 11.900 +11,8
- davon China 11.500 +121,0 46.800 +107,3
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