Handynavi - Handy mit dem siebten Sinn
16 Februar, 2010
Per mobiler Navigation ist man jederzeit gut orientiert. Handynavi mit und ohne Satellitenempfänger
Ob nun Frauen oder Männer den besseren Orientierungssinn haben, wird sich so schnell nicht klären lassen: Nach neueren Untersuchungen haben sie einfach verschiedene Strategien, um sich zu orientieren. So denken Männer tendenziell eher in Himmelsrichtungen und Entfernungen, während Frauen sich markante Punkte in einer Landschaft oder Stadt merken. Das ergab zumindest eine aktuelle Studie der schottischen University of Edinburgh.
Handynavigation mit und ohne Satellitenempfänger
Dank moderner Technik muss sich heute niemand mehr verirren, dem die Natur keinen siebten Sinn für die Orientierung in die Wiege gelegt hat. Ein Navigationssystem weiß, wo sein Besitzer sich gerade aufhält, auch wenn er oder sie sich hoffnungslos verlaufen hat. Das funktioniert auch mit vielen Mobiltelefonen, die als ständiger Begleiter immer dabei sind. Ideal sind Geräte, die GPS-fähig sind und so anhand der Satellitenortung ihren Standort jederzeit auf wenige Meter genau bestimmen können. Als vollwertige Navigationsgeräte können sie sogar das Navi im Auto ersetzen, und für Fußgänger bieten sie eine gute Möglichkeit, sich beim Bummeln in einer fremden Stadt oder bei einem Landausflug zu orientieren. Wer kein GPS-fähiges Handy besitzt, kann das Telefon dennoch als Orientierungshilfe nutzen.
Kartenmaterial direkt aus dem Mobilfunknetz
Sogenannte Offboard-Systeme rufen aktuelles Kartenmaterial direkt aus dem Mobilfunknetz ab und bestimmen ihren Standort über die Mobilfunkzellen, also anhand der Funkmasten. "Die Standortbestimmung ist nicht so exakt wie über GPS", erläutert Mobilfunkexperte Bechir Jannet, bei der E-Plus Gruppe Abteilungsleiter für Mobilfunktechnik. "Dafür hat der Nutzer immer das aktuellste Kartenmaterial auf dem Handy. Und mit einer Datenflatrate behält er die Kosten im Griff, auch wenn er die mobile Orientierungshilfe häufig nutzt." Manche Mobiltelefone haben ein solches System bereits vorinstalliert, es gibt aber auch eine Reihe von Anbietern, die einen Download im Internet kostenlos oder zu geringen Einstiegskosten bereitstellen. djd/e-Plus Gruppe
Hier finden Sie unsere Handy Tipps:
Prepaid Handys
Handy Zubehör
Handynavigation mit und ohne Satellitenempfänger
Dank moderner Technik muss sich heute niemand mehr verirren, dem die Natur keinen siebten Sinn für die Orientierung in die Wiege gelegt hat. Ein Navigationssystem weiß, wo sein Besitzer sich gerade aufhält, auch wenn er oder sie sich hoffnungslos verlaufen hat. Das funktioniert auch mit vielen Mobiltelefonen, die als ständiger Begleiter immer dabei sind. Ideal sind Geräte, die GPS-fähig sind und so anhand der Satellitenortung ihren Standort jederzeit auf wenige Meter genau bestimmen können. Als vollwertige Navigationsgeräte können sie sogar das Navi im Auto ersetzen, und für Fußgänger bieten sie eine gute Möglichkeit, sich beim Bummeln in einer fremden Stadt oder bei einem Landausflug zu orientieren. Wer kein GPS-fähiges Handy besitzt, kann das Telefon dennoch als Orientierungshilfe nutzen.
Kartenmaterial direkt aus dem Mobilfunknetz
Sogenannte Offboard-Systeme rufen aktuelles Kartenmaterial direkt aus dem Mobilfunknetz ab und bestimmen ihren Standort über die Mobilfunkzellen, also anhand der Funkmasten. "Die Standortbestimmung ist nicht so exakt wie über GPS", erläutert Mobilfunkexperte Bechir Jannet, bei der E-Plus Gruppe Abteilungsleiter für Mobilfunktechnik. "Dafür hat der Nutzer immer das aktuellste Kartenmaterial auf dem Handy. Und mit einer Datenflatrate behält er die Kosten im Griff, auch wenn er die mobile Orientierungshilfe häufig nutzt." Manche Mobiltelefone haben ein solches System bereits vorinstalliert, es gibt aber auch eine Reihe von Anbietern, die einen Download im Internet kostenlos oder zu geringen Einstiegskosten bereitstellen. djd/e-Plus Gruppe
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