Mercedes poliert seinen Stern
02 Februar, 2010
Der Stern gewinnt wieder Glanz: Nach einem Vorjahresergebnis ohne Sieg kann Mercedes bei
der Leserwahl "Die besten Autos 2010" von auto und motor und sport wieder deutlich punkten: Mit der neuen E-Klasse und dem Flügeltürer-Sportwagen SLS AMG überzeugen Modelle der Edelmarke viele der fast 100 000 Teilnehmer der Leserwahl. Der Lohn: zwei Siege in den Kategorien Obere Mittelklasse und Sportwagen. "Eine Wende beim Markenwahrnehmung von Mercedes belegen auch die Ergebnisse der Imagebefragung, die im Rahmen der Leserwahl erhoben wurden", so auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann: "Hier können die Untertürkheimer bei wichtigen Kriterien wie Verarbeitung, Zuverlässigkeit, fortschrittliche Technik, Sicherheit und Umweltverträglichkeit deutlich zulegen." (Basis: alle Teilnehmer)
Die häufigsten Sieger heißen auch in diesem Jahr wieder
Audi und VW.
Beide Automarken des Volkswagen-Konzerns holen sich je drei erste Plätze:
VW mit dem Golf, dem Multivan und dem Polo, der mit 56,3 Prozent der Wählerstimmen ein fulminantes Wahlergebnis erzielt.
Audi siegt mit der Mittelklasse-Modellreihe Audi A4/Allroad/A5, dem Cabrio R8 Spyder sowie mit dem auch im Markt sehr erfolgreichen Geländewagen Q5.
Eine etwas durchwachsenere Bilanz weist die Leserwahl "Die besten Autos 2010" für Porsche aus: Zwar gelingt mit dem neuen Viertürer Panamera in der Luxusklasse auf Anhieb der Sprung auf den ersten Platz. Doch die Modelle 911 Carrera/Turbo und 911 Cabrio, die in den Vorjahren meistens für Siege gut waren, landen beide lediglich auf dem dritten Platz ihrer jeweiligen Kategorie.
Die erfolgreichsten Importmarken in diesem Jahr sind Alfa Romeo, Aston Martin und Mini mit je zwei Top-Platzierungen. Dabei gelingt es Mini, den Vorjahressieger in der Importwertung, den Fiat 500, wieder von der Spitze zu verdrängen. Alfa Romeos Mito (Kleinwagen) verteidigt sein Vorjahresergebnis, der 147 nimmt in der Kompaktklasse-Importwertung dem Seat León die Führung ab. Aston Martin schafft mit seinem Viertürer-Neuling Rapide mit einem Top-Wahlergebnis von 34,3 Prozent den Sprung an die Spitze der Importwagen-Luxusklasse und verdrängt den langjährigen Seriensieger Maserati Quattroporte. Dem Aston Martin DB9/DBS gelang zum dritten Mal in Folge der Sieg bei den Import-Sportwagen. Je eine Top-Platzierung erringen Ferrari (Cabrios), Jaguar (Obere Mittelklasse), Range Rover (Geländewagen) und Renault (Vans). Der Triumph des Skoda Octavia in der Mittelklasse verbessert die Erfolgsbilanz des Volkswagen-Konzerns auf insgesamt sieben Spitzenplätze.
Markenimages
Neben der Wahl der besten Autos des Jahres bilden die Beurteilungen der auto motor und sport-Leser anhand von dreizehn Statements zu verschiedenen Aspekten sehr detailliert die Images von 40 abgefragten Automobilmarken ab. Veränderungen lassen sich damit präzise analysieren. Neben Mercedes mit seiner deutlichen Verbesserung in wichtigen Kategorien, stagniert Audi in den meisten Kriterien auf hohem Niveau. Auch Opel legt trotz Unternehmenskrise in elf der dreizehn abgefragten Kriterien zu, etwa bei Design und Preis-Leistungs-Verhältnis (Basis für diese und folgende Angaben: alle Teilnehmer).
BMW verzeichnet außer einem deutlichen Plus bei der Umweltverträglichkeit und einer leichten Verbesserung des Leserurteils über die Werbung für die Marke durchgehend fallende Werte. Bei Porsche klafft die Imageentwicklung auseinander: Während in der Gruppe der Porschefahrer vor allem bei den produktnahen Kriterien die Imagewerte zum Teil spürbar ansteigen, urteilt die Gesamtheit der Befragten völlig anders: Dort verliert Porsche durchgängig über alle Bewertungskriterien zwischen einem und fünf Prozentpunkte. "In diesem Fall haben die Nachrichten rund um das Unternehmen Porsche dessen Ansehen in der breiten Öffentlichkeit auch bei produktnahen Kriterien beeinflusst", interpretiert auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann die Imageentwicklung des Sportwagenherstellers.
Die Kompetenz einiger Automobilbauer in dem Bereich "Umweltverträglichkeit" schätzt die Gesamtheit der Teilnehmer dieser Leserwahl deutlich besser ein als vor einem Jahr. So legen VW sieben, Mercedes fünf, BMW, Honda und Toyota je vier, Audi drei sowie Opel und Volvo je zwei Prozentpunkte zu. Die höchste Kompetenz beim Umwelt-Kriterium billigen die Teilnehmer insgesamt Toyota (39 %), Volkswagen (37 %) und BMW (33 %) zu.
Motor Presse Stuttgart, Stefan Braunschweig, Unternehmenskommunikation
Leitung, Leuschnerstraße 1, 70174 Stuttgart
www.motorpresse.de
Die häufigsten Sieger heißen auch in diesem Jahr wieder
Audi und VW.
Beide Automarken des Volkswagen-Konzerns holen sich je drei erste Plätze:
VW mit dem Golf, dem Multivan und dem Polo, der mit 56,3 Prozent der Wählerstimmen ein fulminantes Wahlergebnis erzielt.
Audi siegt mit der Mittelklasse-Modellreihe Audi A4/Allroad/A5, dem Cabrio R8 Spyder sowie mit dem auch im Markt sehr erfolgreichen Geländewagen Q5.
Eine etwas durchwachsenere Bilanz weist die Leserwahl "Die besten Autos 2010" für Porsche aus: Zwar gelingt mit dem neuen Viertürer Panamera in der Luxusklasse auf Anhieb der Sprung auf den ersten Platz. Doch die Modelle 911 Carrera/Turbo und 911 Cabrio, die in den Vorjahren meistens für Siege gut waren, landen beide lediglich auf dem dritten Platz ihrer jeweiligen Kategorie.
Die erfolgreichsten Importmarken in diesem Jahr sind Alfa Romeo, Aston Martin und Mini mit je zwei Top-Platzierungen. Dabei gelingt es Mini, den Vorjahressieger in der Importwertung, den Fiat 500, wieder von der Spitze zu verdrängen. Alfa Romeos Mito (Kleinwagen) verteidigt sein Vorjahresergebnis, der 147 nimmt in der Kompaktklasse-Importwertung dem Seat León die Führung ab. Aston Martin schafft mit seinem Viertürer-Neuling Rapide mit einem Top-Wahlergebnis von 34,3 Prozent den Sprung an die Spitze der Importwagen-Luxusklasse und verdrängt den langjährigen Seriensieger Maserati Quattroporte. Dem Aston Martin DB9/DBS gelang zum dritten Mal in Folge der Sieg bei den Import-Sportwagen. Je eine Top-Platzierung erringen Ferrari (Cabrios), Jaguar (Obere Mittelklasse), Range Rover (Geländewagen) und Renault (Vans). Der Triumph des Skoda Octavia in der Mittelklasse verbessert die Erfolgsbilanz des Volkswagen-Konzerns auf insgesamt sieben Spitzenplätze.
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Neben der Wahl der besten Autos des Jahres bilden die Beurteilungen der auto motor und sport-Leser anhand von dreizehn Statements zu verschiedenen Aspekten sehr detailliert die Images von 40 abgefragten Automobilmarken ab. Veränderungen lassen sich damit präzise analysieren. Neben Mercedes mit seiner deutlichen Verbesserung in wichtigen Kategorien, stagniert Audi in den meisten Kriterien auf hohem Niveau. Auch Opel legt trotz Unternehmenskrise in elf der dreizehn abgefragten Kriterien zu, etwa bei Design und Preis-Leistungs-Verhältnis (Basis für diese und folgende Angaben: alle Teilnehmer).
BMW verzeichnet außer einem deutlichen Plus bei der Umweltverträglichkeit und einer leichten Verbesserung des Leserurteils über die Werbung für die Marke durchgehend fallende Werte. Bei Porsche klafft die Imageentwicklung auseinander: Während in der Gruppe der Porschefahrer vor allem bei den produktnahen Kriterien die Imagewerte zum Teil spürbar ansteigen, urteilt die Gesamtheit der Befragten völlig anders: Dort verliert Porsche durchgängig über alle Bewertungskriterien zwischen einem und fünf Prozentpunkte. "In diesem Fall haben die Nachrichten rund um das Unternehmen Porsche dessen Ansehen in der breiten Öffentlichkeit auch bei produktnahen Kriterien beeinflusst", interpretiert auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann die Imageentwicklung des Sportwagenherstellers.
Die Kompetenz einiger Automobilbauer in dem Bereich "Umweltverträglichkeit" schätzt die Gesamtheit der Teilnehmer dieser Leserwahl deutlich besser ein als vor einem Jahr. So legen VW sieben, Mercedes fünf, BMW, Honda und Toyota je vier, Audi drei sowie Opel und Volvo je zwei Prozentpunkte zu. Die höchste Kompetenz beim Umwelt-Kriterium billigen die Teilnehmer insgesamt Toyota (39 %), Volkswagen (37 %) und BMW (33 %) zu.
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