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Praxistest - Handynavi

14 Januar, 2010

Handynavi als Alternative zum echten Navigationsgerät. Zahlreiche Handys werden inzwischen mit GPS-Empfängern ausgestattet und lassen sich in Verbindung mit der richtigen Software auch als Navigationsgerät nutzen.

Das Verbraucherportal handytarife.de hat kostenlose und kostenpflichtige Wegweiser für das Handy in der Praxis getestet und mit klassischen Navigationsgeräten verglichen.

Untersucht wurden fünf Software-Lösungen, die teils kostenlos, teils für bis zu 100 Euro angeboten werden. Dem entgegen stand ein echtes Navigationssystem der Preisklasse um 100 Euro.

Henrik Wolter, Experte des unabhängigen Internetportals handytarife.de, hat klare Vorstellungen von einem guten Navigations-Programm: "Eine schnelle und unkomplizierte Installation sowie eine intuitive Bedienung sollten die Basis bilden." Wichtig seien außerdem eine flotte Routenberechnung und die exakte Positionierung. Außerdem komme es darauf an, wie sich die Software im Straßenverkehr verhält, ob sie klare Kommandos gibt und bei plötzlichen Weg-Änderungen schnell reagiert.

Vorsicht Bußgeld

Fazit des Vergleichs: Ein echtes Navigationssystem bietet deutlich mehr Komfort als die Handy-Lösungen. Außerdem wählt sich ein solches Gerät nicht unterwegs ins Internet ein, um Karten zu laden, was manche Software im Test tat. Dieser Vorgang kann vor allem im Ausland zu hohen Verbindungskosten führen.

Aufgepasst bei Menü-Eingaben: Die Bedienung eines Handys, auch als Navi eingesetzt, ist während der Fahrt verboten. "Nichtbeachtung kann zu einem Bußgeld von bis zu 40 Euro und einem Punkteeintrag in Flensburg führen", erinnert Wolter. Ein weiterer Vorteil für ein echtes Navi, dessen Bedienung während der Fahrt erlaubt ist.
Jörn Wolter, Leiter Kommunikation & PR,handytarife.de / Bo-Mobile GmbH
Trierer Str. 70-72, 53115 Bonn

Den ausführlichen Test lesen Sie unter http://www.handytarife.de/index.php?handy-navigation

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