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Der neue Telsa, der elektrisch betriebene Roadster

15 September, 2009

Das klappt nie, hieß es noch vor drei Jahren, als Tesla seine ersten handgestrickten Modelle eines elektrisch betriebenen Roadsters auf die Räder stellte.

Doch der Pessimismus war unberechtigt. Denn inzwischen steht fest: Tesla ist da – mit Serienfahrzeugen, die längst dem Prototypenstadium entwachsen sind.

Auf der IAA 2009 konnte das Unternehmen, das inzwischen mit Daimler verbunden ist, sein 700. Fahrzeug ausliefern und seine Position als führender Hersteller von elektrischen Serienfahrzeugen untermauern. Und nicht nur das. Denn Tesla ist, wie Tesla-CEO Elon Musk nicht ohne Stolz erklärte, bereits seit dem Juli 2009 profitabel.

Erst vor einer Woche hat man in München einen Showroom eingeweiht – als erste Vertretung auf dem europäischen Festland. Mit Monaco soll noch in diesem Jahr die Nummer zwei hinzukommen. Und eine Nummer zwei gibt es auch im Modellprogramm. Denn neben dem autobahntauglichen Roadster, der mit einer Batterieladung mehr als 300 Kilometer Reichweite hat und in nur 3,5 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigt, steht mit dem nun erstmals gezeigten Model S ein vollelektrischer Siebensitzer an der Startlinie. Denn obwohl es hoch befriedigend ist, mit dem Roadster ohne eine Spur von Emissionen so etablierten Konkurrenten wie dem Porsche 911 oder dem Audi RS 8 Paroli zu bieten, ist es das Ziel des Unternehmens, erschwingliche Elektroautos für breitere Kundenkreise zu bauen. Denn noch muss man für das preiswerteste Tesla-Modell rund 84.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer aufbringen.

Insgesamt sogar 133.000 Euro legte Reinhard Hennig für den von ihm erworbenen blauen Roadster 2 auf den Tisch. Den wird er nicht nur selbst fahren, sondern als Demonstrationsfahrzeug für moderne Elektromobilität auch zu zahlreichen Events zum Thema vermieten, sodass möglichst viele Interessenten Gelegenheit haben, zu erfahren, welches Leistungspotenzial in den Tesla-Fahrzeugen steckt. autoreporter.net ar/ivd

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