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City-Maut nicht mausetot

15 September, 2009

Bundesverkehrsminister Tiefensse: Durchaus nicht zu Grabe getragen ist die Idee einer City-Maut in Deutschland. Verkehrsforscher Ahrens: Im Gegenzug könne die Mineralöl- oder Kfz Steuer gesenkt werden.

Durchaus nicht zu Grabe getragen ist die Idee einer Pkw-Maut in Deutschland. Aus dem Umfeld von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ist das Argument zu vernehmen, dass per Pkw-Maut nicht nur Straßenbau- und Instandsetzungsmaßnahmen finanziert werden sollten. Man könne auch „Staumanagement betreiben, in Spitzenzeiten mehr verlangen als zum Beispiel nachts“, sagte Verkehrsforscher Gerd-Axel Ahrens dem Magazin „Stern“. Ahrens gehört dem wissenschaftlichen Beirat an, der Minister Tiefensee berät.

Im Gegenzug könne die Mineralöl- oder Kfz Steuer gesenkt werden, räumt Ahrens ein. Nach seiner Überzeugung sei der Betrieb der deutschen Autobahnen für den Bund auf Dauer zu teuer. Wenn Teile des Netzes entsprechend seiner Vorstellung privatisiert werden sollten, wäre eine Benutzungsgebühr zwangsläufige Folge. Die Berliner „BZ“ weist darauf hin, dass es jetzt schon vier derartige Pilotprojekte gebe. autoreporter.net PS/ar

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LKW Maut
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