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Testurteile - Schnelle Snacks am Steuer

03 September, 2009

holiday autos testet Burger, Döner, Sushi & Co. auf Straßentauglichkeit

Schnelle Snacks, in Ruhe an Imbissbuden verzehrt, sind gut gegen Hungerattacken zwischendurch. Aber lassen sie sich auch problemlos am Steuer des eigenen Wagens oder im Urlaubsauto genießen? Essen beim Fahren ist schließlich nicht verboten, sofern die Aufmerksamkeit des Fahrers uneingeschränkt auf dem Verkehr liegt. holiday autos, weltweit größter Vermittler von Ferienautos, hat in der Praxis getestet, wie straßenverkehrstauglich Snacks sind und ob man ohne Malheur am Ziel ankommt.

Testurteil: lieber nicht

- Fleisch, Joghurt, Salat und Co. in Fladenbrot gepackt. Sogar bei
spärlichem Belag ist bei Döner mit Kleckern zu rechnen und man
braucht beide Hände zum Essen. Für Fahrer also schlicht nicht zu
bewältigen, unerwartete Fahrmanöver setzen aber auch Beifahrer
schutzlos den Zutaten aus.
- Sushi ist in, doch Maki, Nigiri oder Sashimi lassen sich nicht
sicher im Wagen unterbringen. Stäbchen sind für Mitfahrer eine -
wenn auch nicht ungefährliche - Option, für Fahrer bleibt die
Fingerfood-Variante. Spätestens wenn ein Röllchen statt im Mund
auf dem Schoss landet, leidet der Appetit.
- Ob als Bratwurst im Brötchen mit Senf, aufgeschnitten, mit
Gewürz und Ketchup als Currywurst - Wurst ist immer superlecker.
Wie auch Geflügelstücke, Schaschlik und Pommes rot-weiß. Am
Steuer stellt sich schnell die Frage: wie esse ich das, ohne
mich zu bekleckern? Fahrer haben keine Chance, schließlich
sollen beide Hände am Steuer und die Augen im Verkehr bleiben.
Mit Gabel oder Piekser essen ist nur mit Unterstützung durch
Beifahrer möglich - und Fettfinger am Steuer machen keinen Spaß. Testurteil: ok

- Belegte Brötchen oder Sandwiches gibt's an jeder Tankstelle
fertig zu kaufen. Burger sind praktisch in der Box zu bekommen.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte bittet um die frische
Zubereitung einer autofahrertauglichen Variante, rutschsicher
verpackt in einer leicht greifbaren Papiertüte mit Servietten.
Ähnliches gilt für Wraps, die gut eingepackt ebenfalls mit einer
Hand gehalten werden können. Fällt trotzdem etwas runter: erst
mal weiterfahren und beim nächsten Stopp sauber entsorgen.
- Praktisch, da für den Verzehr unterwegs konzipiert, sind Bifi,
Carazza, Milchschnitte, Hanuta, Knoppers & Co. Ein großer
Vorteil der handlichen Snacks ist, dass sie so verpackt sind,
dass nichts daneben gehen sollte. Nachteil allerdings: gegen
wirklichen Hunger sind die Happen eher machtlos - und
Geschmäcker sind verschieden. Testurteil: gut geeignet

- Der gesündeste Power-Snack für unterwegs ist Obst. Äpfel,
Bananen und Trauben unterstützen sogar die
Konzentrationsfähigkeit auf Autofahrten. Für Schalen und
Kerngehäuse einfach eine kleine Abfalltüte einplanen, die beim
nächsten Stopp im Papierkorb entsorgt wird.
- Perfekt, um die Energiereserven unterwegs aufzuladen:
Powerriegel tun etwas gegen den leeren Magen und garantieren
gleichzeitig eine gesunde Ernährung. Allerdings sollte man
darauf achten, dass sie statt Süßigkeiten vor allem gesunde
Bestandteile wie Vollkorn, Müsli, Joghurt, Milch und Obst
enthalten.
- Leicht essbar und einfach gut: die Breze(l) ist der Gewinner
unterwegs. Beim Kauf darauf achten, dass nicht zu viel Salz auf
dem ausgewählten Gebäck ist, dann ist auch sichergestellt, dass
nicht alles voll gekrümelt wird.
- Testsieger bei warmen Snacks ist Pizza. Bedingung für ein
positives Erlebnis während der Fahrt: ein nicht zu großes Stück
rutschsicher in einer Serviette oder anderweitig verpackt. Zudem
darf nur wenig Belag drauf sein - also minimales Kleckerrisiko.
Vorsicht: Salami-Belag kann Lippen und Gaumen verbrennen. Fazit: Wer lieber auf Nummer sicher geht legt während der Fahrt öfter Pausen ein, dann sind auch weniger fahrtaugliche Snacks überhaupt kein Problem. www.holidayautos.de

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