Zivildienstleistende - Fahrtraining wird Pflicht
20 Juli, 2009
Ab dem 1. Oktober 2009 müssen alle Zivildienstleistenden, die regelmäßig dienstlich fahren, vor ihrem ersten Fahreinsatz ein Sicherheitstraining absolvieren.
Ziel der neuen Vorgabe ist, die jungen Fahrer auf die vielfältigen Risiken im Straßenverkehr besser vorzubereiten Denn für alle Zivildienstleistenden, die als Rettungsfahrer oder im Fahrdienst bei der Behinderten- oder Seniorenbetreuung unterwegs sind, gilt: Das Risiko, unterwegs im Dienst in eine brenzlige Fahrsituation zu geraten, ist für unerfahrene PKW- oder Kleintransporter-Lenker besonders hoch. Die Trainings sollen nach Angaben des Bundesamtes für den Zivildienst auf einem der Einsatzfahrzeuge oder in einem vergleichbaren Fahrzeuge erfolgen und müssen neben psychologischen und theoretischen Aspekten (Unfallschwerpunkte, Fahrgastverhalten) auch einen praktischen Übungsteil umfassen.
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum in Linthe bietet Zivildienstleistenden ab sofort die Möglichkeit, mit ihrem neuen Dienst-Pkw oder Kleintransporter professionell zu trainieren, um sich auf riskante Fahrsituationen besser vorzubereiten und das eigene Fahrzeug auch unter extremen Fahrbedingungen wie Notbremsung oder Ausweichen kennen zu lernen. Unternehmen und Organisationen aus Berlin und Brandenburg, die auf den Fahreinsatz von Zivildienstleistenden angewiesen sind, können sich in Linthe unter der 033844-750 760 über die ADAC Pkw-Intensiv- und Kleintransporter-Trainings informieren. Laut Bundesamt für den Zivildienst müssen die Kosten für das Training von der jeweiligen Dienststelle übernommen werden, an denen die Zivildienstleistenden tätig sind. Viele Berufsgenossenschaften oder Kfz-Versicherer gewähren allerdings Zuschüsse oder übernehmen sogar die kompletten Kosten hierfür.opempr
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland.
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum in Linthe bietet Zivildienstleistenden ab sofort die Möglichkeit, mit ihrem neuen Dienst-Pkw oder Kleintransporter professionell zu trainieren, um sich auf riskante Fahrsituationen besser vorzubereiten und das eigene Fahrzeug auch unter extremen Fahrbedingungen wie Notbremsung oder Ausweichen kennen zu lernen. Unternehmen und Organisationen aus Berlin und Brandenburg, die auf den Fahreinsatz von Zivildienstleistenden angewiesen sind, können sich in Linthe unter der 033844-750 760 über die ADAC Pkw-Intensiv- und Kleintransporter-Trainings informieren. Laut Bundesamt für den Zivildienst müssen die Kosten für das Training von der jeweiligen Dienststelle übernommen werden, an denen die Zivildienstleistenden tätig sind. Viele Berufsgenossenschaften oder Kfz-Versicherer gewähren allerdings Zuschüsse oder übernehmen sogar die kompletten Kosten hierfür.opempr
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland.
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