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Mini Cooper S Cabrio im Test

03 April, 2009

Das Mini Cooper S Cabrio: Dieser kompakte Brite bietet Prémium-Optik.
Er sieht richtig gut aus, ist edel bestückt und motorisiert, kurvenagil wie ein Go-Kart. Mr. Bean würde ihn heiß lieben

Mr. Bean würde ihn heiß lieben.
Optisch unterscheidet sich das überarbeitete Cabrio nur in Details vom Vorgänger.
Ganz egal in welchem Land, jeder lächelt, wenn sich ein Mini nähert. Mit ihm lässt sich die tägliche Fahrt zur Arbeit ebenso locker erledigen wie das Vorfahren bei der Oscar-Verleihung in Hollywood. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, konservativ oder liberal, Arbeiter- oder Oberklasse – Minis sind klassenlos.

Doch was macht eigentlich den Mini zum Mini und was macht die spezielle Aura des Cooper S aus? Wenn irgendwo das Wort Mini fällt, dann kommt den meisten Menschen „ein Rad in jeder Ecke, kurze Überhänge” in den Sinn. Dies ermöglicht eine clevere Raumausnutzung und reichlich Fahrspaß. Auch das lächelnde Gesicht ist typisch für den Wagen. Seit Markteinführung der 1. Cabrio-Generation ließen sich von ihm rund 164.000 Käufer verzaubern – eine echte Erfolgsgeschichte. „Die Gestaltung der Generation No. 2 war natürlich keine ganz einfache Sache” so Chefdesigner Gert Hildebrand. Nach dem Motto ‘vom Original zum Original’ wurden alle typischen Erscheinungsmerkmale intensiver zur Geltung gebracht – innen wie außen. Auch das Cooper S Cabrio unterscheidet sich in Details optisch von dem schwächeren Cooper Cabrio mit 120 PS (ab 22.500 Euro).

Aufwändige Technik

Sein 1,6-Liter Turbomotor mit Direkteinspritzung ist auf Wunsch sehr ungestüm. Ein fester Tritt auf das Gaspedal und schnelle Schaltvorgänge garantieren dem über 3,7 Meter langen deutschen Briten den Spurt auf 100 in 7,4 Sekunden. Auch beim Zwischenspurt lässt er nicht locker. So vergehen beispielsweise in der vierten Fahrstufe von 80 bis 120 km/h nur 6,2 Sekunden, einen Gang höher sind es 1,7 Sekunden mehr. Da müssen deutlich stärkere Autos ganz schön aufpassen. Raffiniert: Bei Vollgas lässt die so genannte „Overboost-Funktion“ das Drehmoment von 240 kurzfristig auf 260 Newtonmeter ansteigen. Cabriofans wird der im Cooper S Cabrio serienmäßig mitgelieferte „Always-Open-Timer“ begeistern, der die Zeit anzeigt, in der man offen gefahren ist.

175 PS machen ihn superagil

Das Zeug zum Erfolgstyp haben die Entwicklungsingenieure auch der neuen Generation mit auf den Weg gegeben. Langer Radstand kombiniert mit breiter Spur, kurzen Überhängen, tiefem Schwerpunkt, einer völlig neu konstruierten Bodengruppe für mehr Verwindungssteifigkeit, sportlich-direkter Lenkung, 175 PS und sechs Gängen machen schon auf dem Papier reichlich Spaß. Auf der Straße eingesetzt sorgt diese Kombination für reinstes Fahrvergnügen. „Go-Kart-Feeling”, meinte einst Rennfahrer Ralf Schumacher nach einer Tour mit dem Vorgänger. Und der Neue kann alles noch ein Stück besser – versprochen.

Fazit: Das Mini Cabrio Cooper S spielt seine Rolle als Lifestyle-Fahrzeug erneut mit großer Raffinesse. Keine Frage, er kann süchtig machen. djd/ipr

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