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Neuen Opel Antara in Athen getestet

30 Oktober, 2006

-Ton-Beitrag: W?hrend die einen nur Eulen nach Athen tragen, hat Opel etwas ganz anderes im Gep?ck - n?mlich seinen neuen SUV /
Joachim Winkelhock hat den neuen Opel Antara in Athen getestet - und wir waren mit dabei!

L?ngere Zeit war es in Sachen Gel?ndewagen recht still bei Opel.
Der letzte Allrad-Vertreter war der Frontera, der 1991 auf den Markt
kam und vor drei Jahren in den Ruhestand geschickt wurde. Jetzt ist
der Nachfolger da: der Antara, den der Autobauer in Athen vorstellte.
Ebenfalls mit dabei war der fr?here Rennfahrer Joachim Winkelhock.

O-TON
"Weil ich ?ber den Motorsport seit jetzt ja schon sieben Jahren mit
Opel verbunden bin. Fuhr vier Jahre f?r Opel DTM, bin jetzt seit drei
Jahren als Markenbotschafter, als Repr?sentant t?tig und werde da
auch hin und wieder mal eingebunden in die Fahrwerksentwicklung, was
hei?t, das Fahrwerk abzustimmen, also Sto?d?mpfer, einfach den
Fahrkomfort, die Fahrdynamik. Und das macht mir wirklich sehr, sehr
gro?en Spa?."

Der Antara ist ein schnittiger Sports Utility Van, der mit der
Gel?ndewagen-Kastenform des Frontera nichts mehr gemeinsam hat. Ein
weiterer Unterschied: das Mehrzweck-Fahrzeug ist kein klassischer
Gel?ndewagen wie sein Vorg?nger, sondern ein Crossover, wie
Opel-Designdirektor Friedhelm Engler erkl?rt.

O-TON
"F?r mich als Designer ist nat?rlich der Begriff Crossover ein
Begriff, den ich umsetzen m?chte in der Formensprache. Und wenn ich
mir den Antara anschaue, der verbindet zwei Fahrzeuge miteinander.
Einmal den Offroader und einmal ein Stadtfahrzeug, ein
Stra?enfahrzeug. Und dieses im Design formal umzusetzen, ist eine
sch?ne Sache. Ich habe logischerweise die ganzen Opel-Formenelemente
hier umsetzen k?nnen und versuche, die Verbindung zwischen den recht
kr?ftigen und toughen Sto?f?ngern und dem sehr geschmeidigen oberen
Fahrzeugaufbau formal zu verbinden."

Beim Antara ?berzeugen sowohl die Verpackung als auch der Inhalt.
Dazu z?hlt u.a. die gute Serienausstattung, der intelligente
Allradantrieb sowie das clevere Fahrrad-Tr?gersystem Flex-Fix.

O-TON
"Ein Element, das ich aus dem Sto?f?nger ausziehen kann, um meine
Fahrr?der hinten sicher zu verstauen. Das hei?t, ich muss die
Fahrr?der nicht mehr aufs Dach wuchten und dort festmachen, sondern
ich kann ganz locker die Fahrr?der hinten auf den Sto?f?nger
aufsetzen und habe auch das Flex-Fix-Bauteil immer bei mir dabei. Das
hei?t, ich muss es nicht erst anbauen in der Garage, irgendwo
zwischenlagern, sondern es ist immer am Fahrzeug mitangebaut."

Auch das Interieur des Antara sorgt bei Friedhelm Engler f?r gro?e
Freude.

O-TON
"Wenn ich mir das Interieur des Antara anschaue, haben wir eine sehr,
sehr hohe Materialanmutung, eine sehr hohe Interieur-Qualit?t. Wir
haben sehr viel gearbeitet mit Chrom-Elementen, mit Matt-Chrom,
Glanz-Chrom. Das Leder ist sehr, sehr sch?n geworden, auch vom
Farbton passend zum Zebrano-Holz, das wir verbaut haben. Ich denke,
der Antara zeigt hier eine sehr wertvolle Anmutung im Interieur."

Als Fan von Crossover-Fahrzeugen kann Jockel Winkelhock den Opel
Antara w?rmstens empfehlen.

O-TON
"Man sollte es eigentlich mal versuchen, mal einen eigenen Eindruck
zu bekommen. Man kann viel erz?hlen. Man sollte wirklich mal auch zum
Opel-H?ndler hingehen, mal sich reinsetzen und mal ne Probefahrt
machen. Das Fahrzeug haben wir eben einfach in Richtung
Fahrsicherheit ausgelegt, auch weil das Fahrzeug nat?rlich etwas
h?her ist, etwas h?her im Gewicht auch. Von den Abmessungen weniger
Rollwinkel, weniger Neigungen. Das kommt wieder der Fahrsicherheit
entgegen, und ich glaub, da hat Opel wirklich einen sehr, sehr guten
Job gemacht."

Die Preise f?r den neuen Antara, der bereits bestellt werden kann,
beginnen bei knapp 27.000 Euro. Zu den H?ndlern kommt der f?r Alltag
und Freizeit pr?destinierte Allrad-Crossover noch in diesem Jahr.

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