Reifen bleiben LKW-Pannenursache Nummer 1
28 Oktober, 2006
Probleme mit den Reifen, aber auch mit Motor und Elektrik sind die gr??ten Bedrohungen f?r den G?terverkehr auf der Stra?e. Rund zwei Drittel aller LKW-Pannen gehen auf das Konto dieser drei Komponenten. Das ist das Ergebnis der aktuellen Pannenstatistik des ADAC TruckService, der 19 500 Pannenf?lle ?ber 18 Monate in ganz Europa ausgewertet hat.
Reifenpannen sind die h?ufigste Ursache f?r einen unfreiwilligen Stop im G?terverkehr. LKW-Pannenursache Nummer Eins sind nach wie vor Reifensch?den (27,1 Prozent), dicht gefolgt von Motorpannen (25,6 Prozent) und Problemen mit der Elektrik (16,9 Prozent). W?hrend der Anteil der Reifen- und Motorpannen ann?hernd das Ergebnis des vorangegangen Halbjahres best?tigt, ist bei den Elektrikpannen ein deutlicher R?ckgang zu verzeichnen. Im zweiten Halbjahr 2005 hatten Elektrikprobleme noch f?r 20,7 Prozent der Eins?tze Mechaniker gesorgt. "Der Grund f?r diesen R?ckgang d?rfte neben den Witterungsauswirkungen in den verst?rkten Qualit?tsbem?hungen der Fahrzeughersteller zu suchen sein", bilanziert Werner Renz, Gesch?ftsf?hrer von ADAC TruckService.
Die Pannenschwerpunkte im Inland liegen erneut auf den viel befahrenen Strecken der Fl?chenl?nder, der Ballungsr?ume und in Grenzn?he. "Dort, wo besonders viel gefahren wird, ist die Pannenrate auch besonders hoch", erkl?rt Renz die Konzentration auf ausgew?hlte Regionen. Die meisten Notrufe gingen aus Bayern ein (19,7 Prozent), es folgen Nordrhein-Westfalen mit 17,1 Prozent und Niedersachsen mit 14,2 Prozent.
Erstmals wurden im ersten Halbjahr 2006 auch die Pannennotrufe seiner Kunden aus dem europ?ischen Ausland ausgewertet. Hier ?berwiegen mit Frankreich (28,8 Prozent), ?sterreich (13,7 Prozent) und Gro?britannien (neun Prozent) klar die Eins?tze der westeurop?ischen Netzwerk-Partner, die der ADAC TruckService von seiner Service-Zentrale aus in den Einsatz vor Ort schickt.
Ein Schutzbrief des ADAC befreit Transporteure f?r 165 Euro (deutschlandweit) oder 225 Euro (voller Zugriff auf 40 000 Servicewerkst?tten in Europa) ein Jahr lang von allen Anfahrts-, Arbeits- und Handlingkosten bei Pannen. Materialkosten werden je nach Aufwand berechnet. Erworben werden kann der Schutzbrief von jedem Transporteur, eine Mitgliedschaft ist nicht
erforderlich. Interessenten ber?t der ADAC TruckService unter der Telefonnummer 0180 5 24 15 00. autorep.
Die Pannenschwerpunkte im Inland liegen erneut auf den viel befahrenen Strecken der Fl?chenl?nder, der Ballungsr?ume und in Grenzn?he. "Dort, wo besonders viel gefahren wird, ist die Pannenrate auch besonders hoch", erkl?rt Renz die Konzentration auf ausgew?hlte Regionen. Die meisten Notrufe gingen aus Bayern ein (19,7 Prozent), es folgen Nordrhein-Westfalen mit 17,1 Prozent und Niedersachsen mit 14,2 Prozent.
Erstmals wurden im ersten Halbjahr 2006 auch die Pannennotrufe seiner Kunden aus dem europ?ischen Ausland ausgewertet. Hier ?berwiegen mit Frankreich (28,8 Prozent), ?sterreich (13,7 Prozent) und Gro?britannien (neun Prozent) klar die Eins?tze der westeurop?ischen Netzwerk-Partner, die der ADAC TruckService von seiner Service-Zentrale aus in den Einsatz vor Ort schickt.
Ein Schutzbrief des ADAC befreit Transporteure f?r 165 Euro (deutschlandweit) oder 225 Euro (voller Zugriff auf 40 000 Servicewerkst?tten in Europa) ein Jahr lang von allen Anfahrts-, Arbeits- und Handlingkosten bei Pannen. Materialkosten werden je nach Aufwand berechnet. Erworben werden kann der Schutzbrief von jedem Transporteur, eine Mitgliedschaft ist nicht
erforderlich. Interessenten ber?t der ADAC TruckService unter der Telefonnummer 0180 5 24 15 00. autorep.
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