Mehr Mitarbeitermotivation durch Firmenwagen
24 Oktober, 2006
Als Prestigegewinn und Anerkennung der eigenen beruflichen Leistungen wird von vielen Arbeitnehmern die Bereitstellung eines Dienstwagens durch ihren Arbeitgeber verstanden. Von daher ?berrascht es auch nicht, dass sich - einer Studie von TNS Emnid zufolge - bereits jeder zweite Arbeitnehmer einen Firmenwagen w?nscht. In seiner aktuellen Ausgabe besch?ftigt sich das Fachmagazin AUTOHAUS mit dieser Thematik und zeigt deren Auswirkungen.
Nach den Erkenntnissen der Marktforscher sind an die Zuteilung
eines Dienstwagens eine st?rkere Bindung der Mitarbeiter an das
Unternehmen sowie eine h?here Arbeitsmotivation gekoppelt. W?hrend
f?r die Arbeitnehmer ideelle Aspekte eine wichtige Rolle spielen,
fragen die Unternehmen zun?chst nach der Kostenseite dieses Modells.
Bei "Dienstwagen gegen Gehalt" wird in der Regel die
Full-Service-Leasingrate inklusive der Betriebskosten in H?he des
eingesparten Gehaltsanteils bzw. der Gehaltserh?hung angesetzt.
Musterrechnungen zeigen, dass dieser Ansatz f?r Arbeitnehmer und
Arbeitgeber mit finanziellen Vorteilen verbunden ist. W?hrend f?r die
Firmen die Ausgaben als Betriebskosten voll absetzbar sind,
profitieren die Mitarbeiter von Gro?kundenkonditionen ihrer
Arbeitgeber und der Tatsache, dass die volle Betragssumme ohne Abz?ge
in die Leasingrate einflie?t. Nach einer Untersuchung der Kienbaum
Unternehmensberatung kann auf Grund steigender Personal- und
Lohnkosten daher von einem steigenden Bedarf an
Gehaltsumwandlungsmodellen ausgegangen werden.
In seiner aktuellen Ausgabe stellt das Fachmagazin AUTOHAUS nicht
nur beispielhafte L?sungsans?tze unterschiedlicher Unternehmen vor,
sondern zeigt detailliert die Vorteile f?r Arbeitnehmer und
Arbeitgeber auf. Ausf?hrlich wird zudem auf die Begehrlichkeiten des
Staates sowie die Auswirkungen dieses Themas auf die
Sozialversicherungsbeitr?ge eingegangen. AUTOHAUS ist das Fachmagazin
f?r erfolgreiches Management im Autohaus. Es wird erg?nzt durch den
tagesaktuellen Online-Informationsdienst www.autohaus.de. AUTOHAUS
erscheint im Verlag Springer Transport Media GmbH, M?nchen.
eines Dienstwagens eine st?rkere Bindung der Mitarbeiter an das
Unternehmen sowie eine h?here Arbeitsmotivation gekoppelt. W?hrend
f?r die Arbeitnehmer ideelle Aspekte eine wichtige Rolle spielen,
fragen die Unternehmen zun?chst nach der Kostenseite dieses Modells.
Bei "Dienstwagen gegen Gehalt" wird in der Regel die
Full-Service-Leasingrate inklusive der Betriebskosten in H?he des
eingesparten Gehaltsanteils bzw. der Gehaltserh?hung angesetzt.
Musterrechnungen zeigen, dass dieser Ansatz f?r Arbeitnehmer und
Arbeitgeber mit finanziellen Vorteilen verbunden ist. W?hrend f?r die
Firmen die Ausgaben als Betriebskosten voll absetzbar sind,
profitieren die Mitarbeiter von Gro?kundenkonditionen ihrer
Arbeitgeber und der Tatsache, dass die volle Betragssumme ohne Abz?ge
in die Leasingrate einflie?t. Nach einer Untersuchung der Kienbaum
Unternehmensberatung kann auf Grund steigender Personal- und
Lohnkosten daher von einem steigenden Bedarf an
Gehaltsumwandlungsmodellen ausgegangen werden.
In seiner aktuellen Ausgabe stellt das Fachmagazin AUTOHAUS nicht
nur beispielhafte L?sungsans?tze unterschiedlicher Unternehmen vor,
sondern zeigt detailliert die Vorteile f?r Arbeitnehmer und
Arbeitgeber auf. Ausf?hrlich wird zudem auf die Begehrlichkeiten des
Staates sowie die Auswirkungen dieses Themas auf die
Sozialversicherungsbeitr?ge eingegangen. AUTOHAUS ist das Fachmagazin
f?r erfolgreiches Management im Autohaus. Es wird erg?nzt durch den
tagesaktuellen Online-Informationsdienst www.autohaus.de. AUTOHAUS
erscheint im Verlag Springer Transport Media GmbH, M?nchen.
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