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Mercedes-Benz B-Klasse mit f?nf Sternen bei Euro- NCAP-Crashtest

23 Oktober, 2006

Sandwich-Sicherheitskonzept bew?hrt sich einmal mehr
Mercedes-Benz Sicherheitskonzept geht ?ber Crashtests hinaus
Die Mercedes-Benz B-Klasse hat die Crashtests nach dem europ?ischen NCAPRating (New Car Assessment Programme) mit hervorragendem Ergebnis absolviert und wurde von den unabh?ngigen Pr?fern mit der H?chstzahl von f?nf Sternen ausgezeichnet. Damit hat das von Mercedes-Benz entwickelte und patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept, das sich seit 1997 bereits millionenfach bew?hrt hat, erneut seine Wirksamkeit bewiesen.

Mit dem Sandwich-Konzept nimmt die Mercedes-Benz B-Klasse in ihrem Segment eine Sonderstellung ein. Durch die Anordnung von Motor und Getriebe in Schr?glage teils vor, teils unter der Fahrgastzelle, bietet der Compact Sports Tourer vorne eine gr??ere Knautschzone als andere Personenwagen dieser Klasse. Denn bei einem schweren Frontal-Crash verschiebt sich die Antriebseinheit nicht in Richtung Innenraum, sondern gleitet an dem ebenfalls schr?gen Pedalboden nach unten ab. ?berdies sitzen die Insassen rund 200 Millimeter h?her und damit oberhalb der Aufprallzone - ein Vorteil bei einem Seitenaufprall. Gleichzeitig schafft das intelligente Sandwichprinzip Platz f?r ein gro?z?giges Raumangebot bei kompakten Au?enma?en. So bietet die B-Klasse sowohl Mercedes-typische Insassensicherheit als auch au?ergew?hnlichen Raumkomfort.
Zur vorbildlichen Sicherheit des Compact Sports Tourers aus Stuttgart tragen weitere Ma?nahmen bei. Beispielsweise eine Rohbaustruktur aus h?chstfesten Stahllegierungen mit neuartigen Klebeverbindungen. Sie verleiht der Vorbaustruktur der Mercedes-Benz B-Klasse einen gleichm??ig hohen Verformungswiderstand w?hrend der gesamten Crash-Phase. Dadurch vermindern sich die Belastungen f?r die Insassen.
Au?erdem entspricht die Technik der R?ckhaltesysteme im Innenraum dem hohen Standard der Topmodelle von Mercedes-Benz. Adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den ?u?eren Fondsitzpl?tzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer vorn, aktive Kopfst?tzen vorn, ISOFIXKindersitzbefestigungen und neu entwickelte Head/Thorax-Seitenairbags vorn runden das serienm??ige Schutzsystem f?r die Insassen ab.
Die Mercedes-Benz B-Klasse erf?llt aber nicht nur die Anforderungen von Standard-Crashtests, sondern geht dar?ber hinaus. Denn die Stuttgarter Automobilmarke definiert Fahrzeugsicherheit auf der Basis der Analyse des realen Unfallgeschehens als eine ganzheitliche Aufgabe. Sie umfasst neben einem auf die Unfallschwere abgestimmten Insassenschutz auch die schnellstm?gliche Rettung der Insassen nach einer Kollision, sowie die Unfallvermeidung mit Hilfe von elektronischen Assistenzsystemen wie ESP? und dem Bremsassistenten (BAS).
So arbeitet beispielsweise das Elektronische Stabilit?ts-Programm (ESP?) der Mercedes-Benz B-Klasse mit der elektromechanischen Servolenkung zusammen und passt in fahrdynamisch kritischen Situationen die Servo-Unterst?tzung so an, dass sie den Autofahrer bei der Stabilisierung des Wagens unterst?tzt. Auch beim Bremsen auf einseitig unterschiedlichen Fahrbahnoberfl?chen hilft diese ESP?-Zusatzfunktion bei den Lenkkorrekturen und vermittelt dem Autofahrer einen noch besseren Fahrbahnkontakt. Dem vor zehn Jahren erstmals von Mercedes- Benz vorgestellten Bremsassistenten bescheinigt die Auswertung der amtlichen deutsche Unfallstatistik, dass er ma?geblich zur Unfallvermeidung beitr?gt - bei Auffahrkollisionen ging die Unfallquote durch den serienm??igen Einsatz des Bremsassistenten in den Mercedes-Personenwagen um acht Prozent zur?ck, der Anteil schwerer Fu?g?ngerunf?lle sogar um 13 Prozent.
Der hohe Sicherheitsstandard, den die B-Klasse mit viel Platz, vorbildlichem Komfort, faszinierendem Design und intelligenter Variabilit?t verbindet, hat den Trendsetter von Mercedes-Benz in kurzer Zeit zum Erfolgsmodell gemacht: Seit der Markteinf?hrung im Juni 2005 wurden bereits ?ber 150 000 Fahrzeuge der B-Klasse ausgeliefert.

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