Aktuelle Auto News
 

Tankkarten - Tipps und Infos

29 Juli, 2008

Die Tankkkarte wird immer beliebter, jedoch sollte man sich vor Online Tankkarten Betrüger schützen.

Tankkarten sind beliebt - jedoch sämtliche Angebote vor Abschluß prüfen.
Der ADAC warnt vor Online-Tankkarten-Betrügern
Für nur zwölf Euro Anmeldegebühr verspricht die Firma Silverspoon & Partner mit ihrer Cheap-Fuel-Card drei Jahre lang bis zu 46 Prozent günstigeren Treibstoff an vielen Tankstellen. Der ADAC warnt ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche Angebote im Internet einzugehen. Denn es ist zu bezweifeln, dass der Verbraucher den für ca. 86 Cent angepriesenen Sprit wirklich bekommt.

Bei dem System werden Benzin und Diesel zu einem scheinbar unschlagbaren Preis aus dem Ausland an eine Tankstelle der Wahl geliefert. Dort können pro Tankvorgang 72 Liter in zwei bei der Beantragung der Cheap-Fuel-Card angegebene Autos gefüllt werden. Auf der Internetseite erfährt der Interessierte allerdings, dass die Gesetzesentwürfe, die zur Einfuhr des günstigen Benzins für Privatpersonen nötig sind, angeblich noch ausgearbeitet werden müssen. Eine rechtliche Grundlage gibt es also nach eigener Aussage des Anbieters bisher nicht.

Die zwölf Euro, die bei der Anmeldung als Bearbeitungsgebühr zu zahlen sind, sind im Vergleich zu ähnlichen Fällen ein verhältnismäßig kleiner Preis. Andere Firmen fordern weit mehr als 100 Euro. Doch auch den Betrag von zwölf Euro sieht der Kunde sicher nicht wieder. Denn das Domainkürzel „cc“ steht für die Kokosinseln, die im Indischen Ozean liegen. Die Firma Silverspoon & Partner selbst hat ihren Unternehmenssitz in Panama. Daher ist eine Rückforderung der Bearbeitungsgebühr bei Ausbleiben der Gegenleistung rechtlich kaum durchsetzbar. adac.de

Tankkarten Tipp:

Von Angeboten, bei denen Vorausleistungen gefordert werden, ist abzuraten. Hinter derartigen Angeboten, ob für Tankkarten oder sonstige Vergünstigungen beim Benzin, verbergen sich meist Betrüger.

zurück zu den News      


Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.


Unsere Highlights