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Kunstwerk "Autodom": Eine Br?cke zwischen K?ln und New York

18 Oktober, 2006

HA Schult: "Autodom" aus Fahrzeugteilen von Ford Fiesta und Ford Fusion baut eine Br?cke von K?ln nach New York
Eine Br?cke zwischen K?ln und New York baut das Kunstwerk
"AutoDom", das der Aktionsk?nstler HA Schult gemeinsam mit 15
Auszubildenden der Ford-Werke GmbH aus Fahrzeugteilen des Ford
Fiesta und Ford Fusion in K?ln geschaffen hat.

Das f?nf Meter hohe und 220 Kilogramm schwere Kunstwerk ist seit
heute f?r zwei Monate im K?ln Bonn Airport zu sehen und wird danach
nach New York fliegen. HA Schult k?ndigte heute an: "Die Skulptur
wird im Fr?hjahr 2007 vor der Skyline Manhattans aufgestellt und
anschlie?end zugunsten der Bloomberg-Stiftung des New Yorker
B?rgermeisters Michael Bloomberg versteigert. Der Erl?s aus der
Versteigerung ist bestimmt f?r die Waisen und Witwen der
Feuerwehrleute, die durch den Terroranschlag auf das World Trade
Center am 11. September 2001 umkamen."

Mit dem "AutoDom" f?hrt die K?lner Ford-Werke GmbH die langj?hrige
Zusammenarbeit mit dem Aktionsk?nstler HA Schult weiter. Bernhard
Mattes, Vorsitzender der Gesch?ftsf?hrung der Ford-Werke GmbH: "Wir
k?nnen stolz darauf sein, dass unsere jungen Auszubildenden mit HA
Schult dieses Kunstwerk von weit reichender sozialer Bedeutung ?ber
alle Grenzen hinweg geschaffen haben. Ich freue mich dar?ber, dass
sich Kunst in diesem besonderen Fall in den Dienst der guten Sache
stellt."

HA Schult und die jungen, angehenden Ford-Konstruktionsmechaniker
verwendeten f?r die Autoskulptur "AutoDom" Lampen, Tachometer,
R?ckleuchten, Kotfl?gel, Seitenfenster, T?ren, Rohrleitungen der
Modelle Ford Fiesta und Ford Fusion, die der Aktionsk?nstler zuvor am
Rand des Fertigungsbandes im Fiesta-Werk in Niehl selbst ausgew?hlt
hatte.

F?r HA Schult steht das Thema Auto seit 1970 immer wieder im
Mittelpunkt seiner Aktionen. Seit 1971 ist er im Dialog mit Ford,
damals durch die Aktion "Die Stadtstra?e". Beim Projekt "Fetisch
Auto" entstand 1989 der Ford Fiesta als der "Goldene Vogel", der seit
1991 auf dem Turm des K?lnischen Stadtmuseums steht und inzwischen in
K?ln zu einer Touristenattraktion geworden ist. ?berdies fror HA
Schult bei der Aktion "Fetisch Auto" einen Ford Fiesta in einen
Eisblock ein, der ?ber Tage langsam abtaute. Er lie? den Ford Fiesta
als Wolke schwebend um die T?rme des K?lner Doms fliegen und mit
einem Schwimmponton auf den Wellen des Rheins reiten.

Ende April 2006 erregte der K?nstler in K?ln mit der von Ford
unterst?tzten Ausstellung "Cologne People" weltweites Aufsehen: 1.000
"M?llmenschen", die "Trash People", bev?lkerten den Roncalliplatz vor
dem K?lner Dom, darunter auch der aus Fahrzeugteilen des Ford Galaxy
eigens geschaffene "Galaxy Man". Eine Million Menschen sahen die
beeindruckende Installation der "Trash People", deren n?chste
Stationen Rom, New York, Santiago de Chile und die Antarktis sein
wer-den, nachdem sie in der Vergangenheit beispielsweise auf dem
Roten Platz in Moskau, auf der Chinesischen Mauer, vor den Pyramiden
von Gizeh, in 2.800 Meter H?he am Matterhorn, in 880 Meter Tiefe im
Atomm?lllager Gorleben und auf dem Grand Place in Br?ssel zu Besuch
waren.

Hinweis an die Redaktionen: Ein Foto vom "AutoDom" vor dem K?lner
Dom mit HA Schult und seiner Muse Elke Koska
Suchfunktion Ford-Werke GmbH. HA Schult im Internet unter:
www.haschult.de

www.haschult.de

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