10 Jahre Buell in Deutschland und ?sterreich
13 Oktober, 2006
PAST AND PRESENT
Auf der IFMA 1996 feierte eine kleine amerikanische Motorradmarke ihr offizielles Europa-Deb?t: Buell. Inzwischen hei?t die gr??te Motorradmesse unseres Kontinents INTERMOT und hat zwei Umz?ge hinter sich - und auch in East Troy, Wisconsin, hat sich eine Menge getan. Die ersten Buell Modelle, die europ?ischen Boden unter die R?der nahmen, hie?en Cyclone M2, Thunderbolt S3 und nat?rlich Lightning S1.
Es war vor allem jene legend?re Lightning, die das Image von Buell nachhaltig pr?gte und die Marke untrennbar mit dem Thema ‚Streetfighter’ verband. Wer einen „Streetfighter ab Werk“ sucht, kommt seither an Buell nicht vorbei. Blitz, Donner und Sturm in den Typbezeichnungen blieben bis heute ebenso erhalten wie der ausgepr?gte und eigenst?ndige Charakter der Buell Motorr?der. Wer glattgeb?gelten Mainstream sucht, ist hier definitiv falsch – damals wie heute. Der Slogan „be different“ ist hier Programm!
Seit 1998 h?lt Harley-Davidson die Aktienmehrheit bei Buell, und das Unternehmen wuchs betr?chtlich. Derweil sind 180 Mitarbeiter in East Troy t?tig. Sie produzieren pro Jahr ?ber 11.000 Maschinen. Mehr als 7.000 davon sind inzwischen auf deutschen und ?sterreichischen Stra?en unterwegs. Und nach wie vor sind Kompromisse nicht Erik Buells Ding. Der Gr?nder, Gesch?ftsf?hrer und verantwortliche Konstrukteur setzt fortw?hrend neue, innovative Ideen um.
So ?nderte die Einf?hrung der XB Plattform f?r das Modelljahr 2003 die Technik bei Buell grundlegend. Seinerzeit kamen erstmals der neue Thunderstorm Motor und das neue XB Chassis mit technischen Highlights wie dem in den Rahmen integrierten Kraftstofftank und dem in die Schwinge integrierten ?ltank zum Einsatz. Logische Konsequenzen aus der „Trilogie der Technik“, die Erik Buell postuliert: Zentralisierung der Massen, Maximierung der Rahmensteifigkeit und Minimierung der ungefederten Massen liegen allen Buell Konstruktionen als Leitgedanken zugrunde. F?hren sie doch zu Motorr?dern, die dem Fahrer dank ihres spielerischen Handlings ein breites Grinsen ins Gesicht mei?eln. Und um nichts anderes – so Erik – geht es beim Motorradfahren! Wer sich selbst ?berzeugen will, besucht einfach den n?chstgelegenen Buell Vertragsh?ndler und startet zur Probefahrt.
Seit 1998 h?lt Harley-Davidson die Aktienmehrheit bei Buell, und das Unternehmen wuchs betr?chtlich. Derweil sind 180 Mitarbeiter in East Troy t?tig. Sie produzieren pro Jahr ?ber 11.000 Maschinen. Mehr als 7.000 davon sind inzwischen auf deutschen und ?sterreichischen Stra?en unterwegs. Und nach wie vor sind Kompromisse nicht Erik Buells Ding. Der Gr?nder, Gesch?ftsf?hrer und verantwortliche Konstrukteur setzt fortw?hrend neue, innovative Ideen um.
So ?nderte die Einf?hrung der XB Plattform f?r das Modelljahr 2003 die Technik bei Buell grundlegend. Seinerzeit kamen erstmals der neue Thunderstorm Motor und das neue XB Chassis mit technischen Highlights wie dem in den Rahmen integrierten Kraftstofftank und dem in die Schwinge integrierten ?ltank zum Einsatz. Logische Konsequenzen aus der „Trilogie der Technik“, die Erik Buell postuliert: Zentralisierung der Massen, Maximierung der Rahmensteifigkeit und Minimierung der ungefederten Massen liegen allen Buell Konstruktionen als Leitgedanken zugrunde. F?hren sie doch zu Motorr?dern, die dem Fahrer dank ihres spielerischen Handlings ein breites Grinsen ins Gesicht mei?eln. Und um nichts anderes – so Erik – geht es beim Motorradfahren! Wer sich selbst ?berzeugen will, besucht einfach den n?chstgelegenen Buell Vertragsh?ndler und startet zur Probefahrt.
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