Pkw-Neuzulassungen im August 2026: Automarken im Vergleich
03 September, 2026
Welche Automarken konnten ihre Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat steigern?
Fahrzeugzulassungen im August 2026
212.563 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im August 2026 neu zugelassen und damit +2,6 Prozent mehr, als im Vergleichsmonat. Private Neuzulassungen legten im Berichtsmonat um +16,9 Prozent zu, ihr Anteil betrug 40,5 Prozent. Die Neuzulassungen für gewerblich Haltende sank um -5,3 Prozent, ihr Anteil betrug 59,4 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 4,8 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Unter den deutschen Marken wies Smart mit +18,9 Prozent den stärksten Zuwachs im August auf und erreichte einen Neuzulassungsanteil von 0,2 Prozent. Die Marken Mercedes (+8,0 %/9,7 %) und BMW (+2,0 %/8,9 %) konnten ebenfalls Zugewinne erzielen. Die Marken MINI (-0,6 %/1,3 %), Ford (-3,8 %/4,2 %), Opel (-8,7 %/4,7 %), Porsche (-10,0 %/0,7 %), VW (-14,0 %/15,2 %), Audi (-16,5 %/6,0 %) und MAN (-51,0 %/0,0 %) verbuchten hingegen sinkende Zulassungszahlen. VW war trotz des Rückgangs mit einem Anteil von?15,2 Prozent anteilstärkste deutsche Marke.
Bei den Importmarken mit mindestens fünfstelligen Neuzulassungszahlen legte Skoda als volumenstärkste Marke mit 15.526 Pkw und +7,3 Prozent sowie einem Anteil von 7,3 Prozent am deutlichsten zu. Skoda erwies sich zudem als anteilsstärkste Importmarke. Die zweitvolumenstärkste Marke Seat lag mit 11.189 Einheiten und -12,1 Prozent sowie einem Neuzulassungsanteil von 5,3 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Neben Skoda konnten auch die volumenstärkeren Marken Kia (6.382 Pkw/+32,4 %/3,0 %), BYD (5.256 Pkw/+371,8 %/2,5 %), Renault (5.211 Pkw/+27,9 %/2,5 %), Peugeot (4.817 Pkw/+12,4 %/2,3 %), Citroen (4.579 Pkw/+13,0 %/2,2 %) und Fiat (4.518 Pkw/+3,2 %/2,1 %) ein positives Ergebnis erzielen. Die volumenstärkeren Importmarken Hyundai (7.261 Pkw/-1,7 %/3,4 %), Toyota (5.711 Pkw/-10,1 %/2,7 %) und Dacia (5.164 Pkw/-0,7 %/2,4 %) verbuchten neben Seat einen Rückgang bei den Neuzulassungen.
Mit einem Anteil von 37,6 Prozent waren die SUVs (+12,0 %) das stärkste Segment. Zweistellige Anteile erreichten auch die Kleinwagen (14,5 %/ +11,8 %) und die Kompaktklasse (11,8 %/-18,9 %). Die Minis (3,0 %) erzielten hingegen mit +24,6 Prozent die deutlichste Steigerung, gefolgt von der Mittelklasse (+14,9 %/8,2 %) und Oberen Mittelklasse (+13,5 %/5,1 %). Die Segmente Oberklasse (-26,1 %/0,4 %), Sportwagen (-23,3 %/0,4 %), Wohnmobile (-21,4 %/1,9 %), Großraum-Vans (-17,7 %/ 1,4 %), Geländewagen (-11,4 %/9,3 %), Mini-Vans (-9,2 %/0,7 %) und Utilities (-0,2 %/4,8 %) lagen wiederum hinter dem Ergebnis des Vergleichsmonats.
Im August 2026 waren 68.930 Neuwagen den Elektro-Pkw (BEV) zuzuordnen und erreichten einen Anteil von 32,4 Prozent. Diese Antriebsart lag mit 75,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. 84.603 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und erzielten einen Anteil von 39,8 Prozent (+2,5 %), darunter 25.406 Plug-in-Hybride (12,0 %/+6,0 %). 16,7 Prozent der Neuzulassungen waren den Benzinern (35.536 Pkw) zuzurechnen, deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um -37,9 Prozent abnahm. 22.516 Diesel-Pkw waren mit -17,3 Prozent ebenfalls rückläufig, ihr Anteil betrug 10,6 Prozent. 971 flüssiggasbetriebene Pkw (0,5 %/+22,1 %) kamen zur Neuzulassung.
Für die Antriebsarten Erdgas, Wasserstoff und Brennstoffzelle (Wasserstoff) wurden keine Neuzulassungen registriert.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im August um -18,0 Prozent zurück und lag bei 86,0 g/km.
Am Nutzfahrzeugmarkt stiegen die Neuzulassungen bei den Sonstigen Kraftfahrzeugen (Kfz) um 22,1 Prozent. Um 0,8 Prozent legten die Zugmaschinen insgesamt zu, gleichwohl die Sattelzugmaschinen im Berichtsmonat mit -9,2 Prozent bilanzierten.
Die Neuzulassungen der Kraftomnibusse (-17,6 %) und der Lastkraftwagen (Lkw) (-3,4 %) lagen ebenfalls hinter dem Ergebnis des Vergleichsmonats zurück.
Die Krafträder konnten dagegen einen Zuwachs von 27,3 Prozent erzielen.
Insgesamt wurden 261.546 Kfz (+3,5 %) und 18.522 Kfz-Anhänger (-3,4 %) erstmals in den Verkehr gebracht.
Auf dem Gebrauchtwagenmarkt wechselten insgesamt 595.335 Kfz (-2,0 %) und 36.631 Kfz-Anhänger (-1,7 %) die Halterin beziehungsweise den Halter. kba.de
Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16, 24944 Flensburg
212.563 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im August 2026 neu zugelassen und damit +2,6 Prozent mehr, als im Vergleichsmonat. Private Neuzulassungen legten im Berichtsmonat um +16,9 Prozent zu, ihr Anteil betrug 40,5 Prozent. Die Neuzulassungen für gewerblich Haltende sank um -5,3 Prozent, ihr Anteil betrug 59,4 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 4,8 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Unter den deutschen Marken wies Smart mit +18,9 Prozent den stärksten Zuwachs im August auf und erreichte einen Neuzulassungsanteil von 0,2 Prozent. Die Marken Mercedes (+8,0 %/9,7 %) und BMW (+2,0 %/8,9 %) konnten ebenfalls Zugewinne erzielen. Die Marken MINI (-0,6 %/1,3 %), Ford (-3,8 %/4,2 %), Opel (-8,7 %/4,7 %), Porsche (-10,0 %/0,7 %), VW (-14,0 %/15,2 %), Audi (-16,5 %/6,0 %) und MAN (-51,0 %/0,0 %) verbuchten hingegen sinkende Zulassungszahlen. VW war trotz des Rückgangs mit einem Anteil von?15,2 Prozent anteilstärkste deutsche Marke.
Bei den Importmarken mit mindestens fünfstelligen Neuzulassungszahlen legte Skoda als volumenstärkste Marke mit 15.526 Pkw und +7,3 Prozent sowie einem Anteil von 7,3 Prozent am deutlichsten zu. Skoda erwies sich zudem als anteilsstärkste Importmarke. Die zweitvolumenstärkste Marke Seat lag mit 11.189 Einheiten und -12,1 Prozent sowie einem Neuzulassungsanteil von 5,3 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Neben Skoda konnten auch die volumenstärkeren Marken Kia (6.382 Pkw/+32,4 %/3,0 %), BYD (5.256 Pkw/+371,8 %/2,5 %), Renault (5.211 Pkw/+27,9 %/2,5 %), Peugeot (4.817 Pkw/+12,4 %/2,3 %), Citroen (4.579 Pkw/+13,0 %/2,2 %) und Fiat (4.518 Pkw/+3,2 %/2,1 %) ein positives Ergebnis erzielen. Die volumenstärkeren Importmarken Hyundai (7.261 Pkw/-1,7 %/3,4 %), Toyota (5.711 Pkw/-10,1 %/2,7 %) und Dacia (5.164 Pkw/-0,7 %/2,4 %) verbuchten neben Seat einen Rückgang bei den Neuzulassungen.
Mit einem Anteil von 37,6 Prozent waren die SUVs (+12,0 %) das stärkste Segment. Zweistellige Anteile erreichten auch die Kleinwagen (14,5 %/ +11,8 %) und die Kompaktklasse (11,8 %/-18,9 %). Die Minis (3,0 %) erzielten hingegen mit +24,6 Prozent die deutlichste Steigerung, gefolgt von der Mittelklasse (+14,9 %/8,2 %) und Oberen Mittelklasse (+13,5 %/5,1 %). Die Segmente Oberklasse (-26,1 %/0,4 %), Sportwagen (-23,3 %/0,4 %), Wohnmobile (-21,4 %/1,9 %), Großraum-Vans (-17,7 %/ 1,4 %), Geländewagen (-11,4 %/9,3 %), Mini-Vans (-9,2 %/0,7 %) und Utilities (-0,2 %/4,8 %) lagen wiederum hinter dem Ergebnis des Vergleichsmonats.
Im August 2026 waren 68.930 Neuwagen den Elektro-Pkw (BEV) zuzuordnen und erreichten einen Anteil von 32,4 Prozent. Diese Antriebsart lag mit 75,1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. 84.603 Neuwagen verfügten über einen hybriden Antrieb und erzielten einen Anteil von 39,8 Prozent (+2,5 %), darunter 25.406 Plug-in-Hybride (12,0 %/+6,0 %). 16,7 Prozent der Neuzulassungen waren den Benzinern (35.536 Pkw) zuzurechnen, deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um -37,9 Prozent abnahm. 22.516 Diesel-Pkw waren mit -17,3 Prozent ebenfalls rückläufig, ihr Anteil betrug 10,6 Prozent. 971 flüssiggasbetriebene Pkw (0,5 %/+22,1 %) kamen zur Neuzulassung.
Für die Antriebsarten Erdgas, Wasserstoff und Brennstoffzelle (Wasserstoff) wurden keine Neuzulassungen registriert.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im August um -18,0 Prozent zurück und lag bei 86,0 g/km.
Am Nutzfahrzeugmarkt stiegen die Neuzulassungen bei den Sonstigen Kraftfahrzeugen (Kfz) um 22,1 Prozent. Um 0,8 Prozent legten die Zugmaschinen insgesamt zu, gleichwohl die Sattelzugmaschinen im Berichtsmonat mit -9,2 Prozent bilanzierten.
Die Neuzulassungen der Kraftomnibusse (-17,6 %) und der Lastkraftwagen (Lkw) (-3,4 %) lagen ebenfalls hinter dem Ergebnis des Vergleichsmonats zurück.
Die Krafträder konnten dagegen einen Zuwachs von 27,3 Prozent erzielen.
Insgesamt wurden 261.546 Kfz (+3,5 %) und 18.522 Kfz-Anhänger (-3,4 %) erstmals in den Verkehr gebracht.
Auf dem Gebrauchtwagenmarkt wechselten insgesamt 595.335 Kfz (-2,0 %) und 36.631 Kfz-Anhänger (-1,7 %) die Halterin beziehungsweise den Halter. kba.de
Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16, 24944 Flensburg
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