Nutzfahrzeugmesse in Hannover: Technologiekonzern ZF kombiniert Sensoren für 360-Grad-Umfelderkennung
03 August, 2026
Im Vorfeld der Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation in Hannover (14. bis 20.09.) hat der Technologiekonzern ZF
neue aktive Sicherheitstechnologien für Lkw und Anhänger vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein skalierbares 360-Grad-Konzept, das Sensorik, Wahrnehmung, Bremsen und Lenkung zu einem abgestimmten System vereint. Es ebnet zudem den Weg zu höheren Automatisierungsstufen.
Der Ansatz von ZF erweitert die Assistenzsysteme über das Zugfahrzeug hinaus und bindet den Auflieger oder Anhänger dank einer schnellen Automotive-Ethernet-Kommunikationsschnittstelle (sogenannter „Truck-Trailer Link“) mit ein.
Die Sensordaten (Radar und Kamera) von Lkw und Anhänger werden zu einem Umgebungsmodell zusammengeführt und ermöglichen eine kontinuierliche 360-Grad-Objekterkennung mit deutlich weniger Wahrnehmungslücken als bei herkömmlichen Ansätzen.
Dies unterstützt eine durchgängige Fahrerassistenz vom Autobahnverkehr über den Stadtverkehr bis hin zu Manövern auf Betriebshöfen. ampnet/aum
Der Ansatz von ZF erweitert die Assistenzsysteme über das Zugfahrzeug hinaus und bindet den Auflieger oder Anhänger dank einer schnellen Automotive-Ethernet-Kommunikationsschnittstelle (sogenannter „Truck-Trailer Link“) mit ein.
Die Sensordaten (Radar und Kamera) von Lkw und Anhänger werden zu einem Umgebungsmodell zusammengeführt und ermöglichen eine kontinuierliche 360-Grad-Objekterkennung mit deutlich weniger Wahrnehmungslücken als bei herkömmlichen Ansätzen.
Dies unterstützt eine durchgängige Fahrerassistenz vom Autobahnverkehr über den Stadtverkehr bis hin zu Manövern auf Betriebshöfen. ampnet/aum
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