Pkw-Neuzulassungen: Was verrät die Halbjahresbilanz des Automarkts 2026?
04 Juli, 2026
Ein Blick auf die aktuelle Halbjahresbilanz verrät, wie sich die Nachfrage nach Neuwagen entwickelt und welche Trends den Markt bestimmen.
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Fahrzeugzulassungen im Juni 2026 – Halbjahresbilanz –
296.378 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Juni 2026 neu zugelassen, das waren +15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Neuzulassungen legten im Berichtsmonat um +28,6 Prozent zu, ihr Anteil betrug 36,6 Prozent. Die Neuzulassungen für gewerblich Haltende stiegen um +9,4 Prozent, ihr Anteil betrug 63,4 Prozent. Im ersten Zulassungshalbjahr 2026 wurden insgesamt 1.484.393 Neuwagen zugelassen und damit +5,8 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Jahres 2025.
Bei den deutschen Marken erreichte Smart im Juni mit +176,3 Prozent das größte Zulassungsplus und einen Anteil von 0,3 Prozent am gesamten Neuzulassungsvolumen. MINI legte um +59,7 Prozent zu, ihr Anteil betrug 1,7 Prozent im Ver-gleich zum Vorjahresmonat, gefolgt von MAN mit einem Plus von 40,0 Prozent und einem Anteil von 0,0 Prozent. Die deutschen Marken BMW (+18,6 %/8,8 %) und Audi (+17,1 %/6,4 %) verzeichneten im Juni zweistellige Zulassungssteigerungen. Bei Ford (+7,5 %/3,3 %), Mercedes (+5,9 %/8,0 %) und VW (+5,9 %/17,2 %) zeigte sich im Juni ebenfalls eine positive Zulassungsbilanz. Rückgänge bei den Neuzulassungen zeigten sich bei Opel (-14,8 %/4,4 %) und Porsche (-3,6 %/0,9 %). Das erste Halbjahr 2026 bescherte Smart (+116,3 %), MINI (+39,0 %), Opel (+14,5 %), Audi (+8,9 %) und BMW (+6,5 %) insgesamt eine positive Neuzulassungsbilanz. VW war sowohl im Juni als auch in der Halbjahresbetrachtung die anteilstärkste Marke (17,2 %/18,4 %).
Positive Ergebnisse zeigten sich auch unter den volumenstärkeren Importmarken mit mehr als 2,0 Prozent Anteil am Gesamtzulassungsvolumen. Hier erreichte Tesla im Juni mit +317,6 Prozent den deutlichsten Anstieg der Neuzulassungen, der Anteil betrug 2,6 Prozent, gefolgt von BYD, mit einem Zulassungsplus von 273,7 Prozent. Der Anteil der Neuzulassungen betrug 2,1 Prozent. Zweistellige Steigerungen erreichten auch Seat (+31,0 %/5,9 %), Renault (+30,8 %/2,7 %), Skoda (+23,5 %/8,4 %), Dacia (+22,1 %/3,2 %), Fiat (+20,5 %/2,2 %) und Kia (+16,9 %/2,0 %). Das größte Zulassungsplus erreichte Vinfast mit +3.100,0 Prozent bei 32 neu zugelassenen Einheiten, die zu einem Anteil von 0,0 Prozent führten. In der Halbjahresbetrachtung legten BYD (+315,2 %) und Tesla (+224,6 %) am stärksten zu. Anteilstärkste Marke war sowohl im Juni als auch im ersten Halbjahr die Marke Skoda (8,4 %/8,6 %).
Die SUVs waren mit einem Anteil von 37,5 Prozent im Juni wiederum das stärkste Segment – das Plus betrug im Berichtsmonat 26,9 Prozent. Das Segment Kleinwagen war mit einem Plus von 5,7 Prozent und einem Anteil von 12,9 Prozent das zweitstärkste Segment. Die Kompaktklasse erreichte mit einem Anteil von 12,7 Prozent trotz Einbußen bei den Zulassungen von -5,0 Prozent Platz drei der Beliebtheitsskala im Juni. Das stärkste Zulassungsplus zeigte sich bei dem Segment der Minis mit +62,7 Prozent, der Anteil betrug 2,9 Prozent. Zweistellig waren die Steigerungen bei der Mittelklasse (+34,3 %/
8,2 %), den Utilities (+22,2 %/5,0 %), den Geländewagen (+15,9 %/10,0 %), Mini-Vans (+13,7 %/0,7 %) und der Oberen Mittelklasse (+12,2 %/4,6 %). Rückgänge wies die Statistik im Juni in den Segmenten Oberklasse (-32,7 %/0,3 %), Sportwagen (-25,2 %/0,5 %), Wohnmobile (-11,6 %/2,2 %) und Kompaktklasse (-5,0 %/12,7 %) und Großraum-Vans (-2,1 %/1,7 %) aus. In der Halbjahresbilanz waren die SUV mit einem Neuzulassungsanteil von 35,5 Prozent das stärkste Segment, gefolgt von der Kompaktklasse mit 13,6 Prozent und den Kleinwagen mit 12,9 Prozent.
84.057 Elektro (BEV) Neuwagen kamen im Berichtsmonat zur Zulassung und damit +78,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 28,4 Prozent. Innerhalb des ersten Halbjahres 2026 zeigte sich bei dieser Antriebsart eine Zulassungsplus von 48,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeit-raum. Mit einem hybriden Antrieb waren im Juni 115.527 Neuwagen ausgestattet. Das waren 16,8 Prozent mehr als im Vergleichsmonat, ihr Anteil betrug 39,0 Prozent. 32.212 dieser Hybriden waren den Plug-ins zuzuordnen. Die Plug-ins verzeichneten einen Anstieg um +25,8 Prozent, ihr Anteil be-trug 10,9 Prozent. Im Jahresverlauf verzeichneten die Hybriden ein Plus von +9,8 Prozent, die Plug in-Hybride von 17,9 Prozent. Das Neuzulassungsvolumen benzinbetriebener Pkw nahm im Juni um
-16,8 Prozent ab, ihr Anteil betrug 20,5 Prozent. Bei den dieselbetriebenen Neuwagen zeigte sich ein Zulassungsminus von -5,1 Prozent und ein Anteil von 11,4 Prozent. Bei den Benzinern betrug das Minus nach den ersten sechs Zulassungsmonaten -18,2 Prozent, bei den Diesel-Pkw -8,6 Prozent. 2.121 Neuwagen mit Flüssiggas-Antrieb kamen im Juni zur Neuzulassung – das waren +57,6 Prozent mehr als im Ver-gleichsmonat, ihr Anteil betrug 0,7 Prozent. Für erdgasbetriebene Pkw wies die Statistik im Juni keine Neuzulassung aus. Die Neuzulassungen von Flüssiggas-Pkw legten im ersten Halbjahr um 6,4 Prozent zu.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im Juni um -13,6 Prozent zurück und betrug 92,6 g/km, der durchschnittliche CO2-Ausstoß nach Abschluss des ersten Halbjahrs lag mit 98,4 g/km um -10,3 Prozent unterhalb des Vergleichswertes des 1. Halbjahres 2025.
Am Nutzfahrzeugmarkt zeigten sich im Juni durchweg positive Neuzulassungsergebnisse. Bei den Kraftomnibussen (KOM) fiel das Plus mit +38,9 Prozent am stärksten aus, gefolgt von den Zugmaschinen insgesamt mit +13,0 Prozent, darunter die Sattelzugmaschinen mit Plus +10,3 Prozent. Die Sonstigen Kraftfahrzeuge (Kfz) lagen um +21,4 Prozent über dem Ergebnis des Vergleichsmonats, bei den Neuzulassungen der Lkw waren es +6,3 Prozent. Im Berichtsmonat kamen +32,4 Prozent mehr Krafträder zur Neuzulassung als im Vorjahresmonat. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lag das Zulassungsplus bei den Krädern bei +27,5 Prozent, gefolgt von den Kraftomnibussen, die aus der Halbjahresbilanz mit einem Plus von +21,6 Prozent hervorgehen. Eine positive Bilanz zeigte sich auch bei den sonstigen Kraftfahrzeugen (+17,4 %) und den Zugmaschinen (+13,3 %), darunter den Sattelzugmaschinen (+13,5 %).
Insgesamt wurden im Juni 359.189 Kfz (+15,9 %) und 26.919 Kfz-Anhänger (+17,5 %) neu zugelassen. Im ersten Halbjahr kamen damit insgesamt 1.792.069 Kfz zur Neuzulassung und damit +6,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Mit 135.715 Kfz-Anhängern zeigte sich nach den ersten sechs Monaten ein Plus von 0,5 Prozent.
Auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt zeigte sich im Juni bei allen Fahrzeugklassen im Plus eine positive Entwicklung, die bei den Kraftomnibussen mit Plus +31,5 Prozent am deutlichsten ausfiel. In der Halbjahresbilanz zeigten sich hingegen durch-weg Rückgänge. Im Juni wechselten insgesamt +5,4 Prozent mehr gebrauchte Kraftfahrzeuge und +7,7 Prozent mehr Kfz-Anhänger die Halterin beziehungsweise den Halter. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wechselten insgesamt 3.763.560 Kfz (-2,6 %) und 216.425 Kfz-Anhänger (-3,2 %) die Halterin beziehungsweise den Halter. www.kba.de
Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16, 24944 Flensburg
Bildquelle: kfz-auskunft.de/ub
296.378 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Juni 2026 neu zugelassen, das waren +15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Neuzulassungen legten im Berichtsmonat um +28,6 Prozent zu, ihr Anteil betrug 36,6 Prozent. Die Neuzulassungen für gewerblich Haltende stiegen um +9,4 Prozent, ihr Anteil betrug 63,4 Prozent. Im ersten Zulassungshalbjahr 2026 wurden insgesamt 1.484.393 Neuwagen zugelassen und damit +5,8 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Jahres 2025.
Bei den deutschen Marken erreichte Smart im Juni mit +176,3 Prozent das größte Zulassungsplus und einen Anteil von 0,3 Prozent am gesamten Neuzulassungsvolumen. MINI legte um +59,7 Prozent zu, ihr Anteil betrug 1,7 Prozent im Ver-gleich zum Vorjahresmonat, gefolgt von MAN mit einem Plus von 40,0 Prozent und einem Anteil von 0,0 Prozent. Die deutschen Marken BMW (+18,6 %/8,8 %) und Audi (+17,1 %/6,4 %) verzeichneten im Juni zweistellige Zulassungssteigerungen. Bei Ford (+7,5 %/3,3 %), Mercedes (+5,9 %/8,0 %) und VW (+5,9 %/17,2 %) zeigte sich im Juni ebenfalls eine positive Zulassungsbilanz. Rückgänge bei den Neuzulassungen zeigten sich bei Opel (-14,8 %/4,4 %) und Porsche (-3,6 %/0,9 %). Das erste Halbjahr 2026 bescherte Smart (+116,3 %), MINI (+39,0 %), Opel (+14,5 %), Audi (+8,9 %) und BMW (+6,5 %) insgesamt eine positive Neuzulassungsbilanz. VW war sowohl im Juni als auch in der Halbjahresbetrachtung die anteilstärkste Marke (17,2 %/18,4 %).
Positive Ergebnisse zeigten sich auch unter den volumenstärkeren Importmarken mit mehr als 2,0 Prozent Anteil am Gesamtzulassungsvolumen. Hier erreichte Tesla im Juni mit +317,6 Prozent den deutlichsten Anstieg der Neuzulassungen, der Anteil betrug 2,6 Prozent, gefolgt von BYD, mit einem Zulassungsplus von 273,7 Prozent. Der Anteil der Neuzulassungen betrug 2,1 Prozent. Zweistellige Steigerungen erreichten auch Seat (+31,0 %/5,9 %), Renault (+30,8 %/2,7 %), Skoda (+23,5 %/8,4 %), Dacia (+22,1 %/3,2 %), Fiat (+20,5 %/2,2 %) und Kia (+16,9 %/2,0 %). Das größte Zulassungsplus erreichte Vinfast mit +3.100,0 Prozent bei 32 neu zugelassenen Einheiten, die zu einem Anteil von 0,0 Prozent führten. In der Halbjahresbetrachtung legten BYD (+315,2 %) und Tesla (+224,6 %) am stärksten zu. Anteilstärkste Marke war sowohl im Juni als auch im ersten Halbjahr die Marke Skoda (8,4 %/8,6 %).
Die SUVs waren mit einem Anteil von 37,5 Prozent im Juni wiederum das stärkste Segment – das Plus betrug im Berichtsmonat 26,9 Prozent. Das Segment Kleinwagen war mit einem Plus von 5,7 Prozent und einem Anteil von 12,9 Prozent das zweitstärkste Segment. Die Kompaktklasse erreichte mit einem Anteil von 12,7 Prozent trotz Einbußen bei den Zulassungen von -5,0 Prozent Platz drei der Beliebtheitsskala im Juni. Das stärkste Zulassungsplus zeigte sich bei dem Segment der Minis mit +62,7 Prozent, der Anteil betrug 2,9 Prozent. Zweistellig waren die Steigerungen bei der Mittelklasse (+34,3 %/
8,2 %), den Utilities (+22,2 %/5,0 %), den Geländewagen (+15,9 %/10,0 %), Mini-Vans (+13,7 %/0,7 %) und der Oberen Mittelklasse (+12,2 %/4,6 %). Rückgänge wies die Statistik im Juni in den Segmenten Oberklasse (-32,7 %/0,3 %), Sportwagen (-25,2 %/0,5 %), Wohnmobile (-11,6 %/2,2 %) und Kompaktklasse (-5,0 %/12,7 %) und Großraum-Vans (-2,1 %/1,7 %) aus. In der Halbjahresbilanz waren die SUV mit einem Neuzulassungsanteil von 35,5 Prozent das stärkste Segment, gefolgt von der Kompaktklasse mit 13,6 Prozent und den Kleinwagen mit 12,9 Prozent.
84.057 Elektro (BEV) Neuwagen kamen im Berichtsmonat zur Zulassung und damit +78,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 28,4 Prozent. Innerhalb des ersten Halbjahres 2026 zeigte sich bei dieser Antriebsart eine Zulassungsplus von 48,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeit-raum. Mit einem hybriden Antrieb waren im Juni 115.527 Neuwagen ausgestattet. Das waren 16,8 Prozent mehr als im Vergleichsmonat, ihr Anteil betrug 39,0 Prozent. 32.212 dieser Hybriden waren den Plug-ins zuzuordnen. Die Plug-ins verzeichneten einen Anstieg um +25,8 Prozent, ihr Anteil be-trug 10,9 Prozent. Im Jahresverlauf verzeichneten die Hybriden ein Plus von +9,8 Prozent, die Plug in-Hybride von 17,9 Prozent. Das Neuzulassungsvolumen benzinbetriebener Pkw nahm im Juni um
-16,8 Prozent ab, ihr Anteil betrug 20,5 Prozent. Bei den dieselbetriebenen Neuwagen zeigte sich ein Zulassungsminus von -5,1 Prozent und ein Anteil von 11,4 Prozent. Bei den Benzinern betrug das Minus nach den ersten sechs Zulassungsmonaten -18,2 Prozent, bei den Diesel-Pkw -8,6 Prozent. 2.121 Neuwagen mit Flüssiggas-Antrieb kamen im Juni zur Neuzulassung – das waren +57,6 Prozent mehr als im Ver-gleichsmonat, ihr Anteil betrug 0,7 Prozent. Für erdgasbetriebene Pkw wies die Statistik im Juni keine Neuzulassung aus. Die Neuzulassungen von Flüssiggas-Pkw legten im ersten Halbjahr um 6,4 Prozent zu.
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß ging im Juni um -13,6 Prozent zurück und betrug 92,6 g/km, der durchschnittliche CO2-Ausstoß nach Abschluss des ersten Halbjahrs lag mit 98,4 g/km um -10,3 Prozent unterhalb des Vergleichswertes des 1. Halbjahres 2025.
Am Nutzfahrzeugmarkt zeigten sich im Juni durchweg positive Neuzulassungsergebnisse. Bei den Kraftomnibussen (KOM) fiel das Plus mit +38,9 Prozent am stärksten aus, gefolgt von den Zugmaschinen insgesamt mit +13,0 Prozent, darunter die Sattelzugmaschinen mit Plus +10,3 Prozent. Die Sonstigen Kraftfahrzeuge (Kfz) lagen um +21,4 Prozent über dem Ergebnis des Vergleichsmonats, bei den Neuzulassungen der Lkw waren es +6,3 Prozent. Im Berichtsmonat kamen +32,4 Prozent mehr Krafträder zur Neuzulassung als im Vorjahresmonat. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lag das Zulassungsplus bei den Krädern bei +27,5 Prozent, gefolgt von den Kraftomnibussen, die aus der Halbjahresbilanz mit einem Plus von +21,6 Prozent hervorgehen. Eine positive Bilanz zeigte sich auch bei den sonstigen Kraftfahrzeugen (+17,4 %) und den Zugmaschinen (+13,3 %), darunter den Sattelzugmaschinen (+13,5 %).
Insgesamt wurden im Juni 359.189 Kfz (+15,9 %) und 26.919 Kfz-Anhänger (+17,5 %) neu zugelassen. Im ersten Halbjahr kamen damit insgesamt 1.792.069 Kfz zur Neuzulassung und damit +6,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Mit 135.715 Kfz-Anhängern zeigte sich nach den ersten sechs Monaten ein Plus von 0,5 Prozent.
Auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt zeigte sich im Juni bei allen Fahrzeugklassen im Plus eine positive Entwicklung, die bei den Kraftomnibussen mit Plus +31,5 Prozent am deutlichsten ausfiel. In der Halbjahresbilanz zeigten sich hingegen durch-weg Rückgänge. Im Juni wechselten insgesamt +5,4 Prozent mehr gebrauchte Kraftfahrzeuge und +7,7 Prozent mehr Kfz-Anhänger die Halterin beziehungsweise den Halter. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wechselten insgesamt 3.763.560 Kfz (-2,6 %) und 216.425 Kfz-Anhänger (-3,2 %) die Halterin beziehungsweise den Halter. www.kba.de
Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16, 24944 Flensburg
Bildquelle: kfz-auskunft.de/ub
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