Autohersteller Jeep plant vier neue Modelle bis 2030
30 Juni, 2026
Der Automobilhersteller Jeep plant den Ausbau seines Modellprogramms: Bis 2030 sollen vier neue Fahrzeuge
vorgestellt werden.
Vor 85 Jahren, am 15. Juli 1941, übernahmen die US-amerikanischen Streitkräfte ein Fahrzeug, das bald als Jeep unterwegs war und das nach Kriegsende auch zivile Nutzer wegen seiner robusten Technik überzeugte. Inzwischen steht Jeep vor allem für geländetaugliche SUV. Aktuell ist das Modellangebot durchaus überschaubar:
Bei den Händlern stehen zurzeit genau zwei Modelle: der kompakte Avenger, den es wahlweise mit vollelektrischem und Hybridantrieb gibt und von dem seit der Markteinführung mehr als 180.000 Exemplare abgesetzt wurden, und der größeren Compass. Das soll sich ändern.
Der raubeinige Wrangler ist in Europa, so Europachef Fabio Catone, „wegen der europäischen Regulierungen gestrichen worden“. Auch der kleine Renegade wurde aus dem Programm genommen. Allerdings stehen bei den Jeep-Händlern noch einige Modelle der beiden Baureihen. „Wir arbeiten aber daran, den Wrangler wieder nach Europa zu bringen“, blickt Catone in die Zukunft.
Für die Zukunft bis zum Jahr 2030 plant der Autobauer Jeep, in der Hierarchie des Stellantis-Konzerns zu einer der vier globalen Marken befördert, die Einführung von insgesamt vier neuen Modellen. Neben dem Recon, der Anfang kommenden Jahres bei den Händlern stehen wird, werden nach diesen Planungen ein kompaktes und ein großes SUV im C-Segment und ein SUV im D-Segment als Nachfolger des Grand Cherokee auf den Markt rollen. Im Jahr 2030 wird die Jeep-Palette insgesamt sechs Modelle umfassen. Mit der neuen Modellpalette „werden wir“, erklärt Catone, „90 Prozent im Bereich der SUV abdecken“. Außerdem rechnet sich der Europaboss mit dem dann vollständigen Angebot bessere Chancen im Flottengeschäft aus.
Als Entwicklungspartner für das D-SUV kommt der chinesische Stellantis-Partner Dongfeng ins Spiel. „Dabei handelt es sich um ein globales Projekt. Das Modell wird sowohl in China wie auch auf anderen Märkten und vor allem in Europa angeboten werden. Wir werden dabei vor allem die Erfahrungen von Dongfeng bei der Produktion nutzen.“ Das Fahrzeug wird in China für den europäischen Markt produziert werden und eine Plattform nutzen, die für Verbrennungsmotoren wie Elektroantrieb ausgelegt ist. ampnet/aum
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Bei den Händlern stehen zurzeit genau zwei Modelle: der kompakte Avenger, den es wahlweise mit vollelektrischem und Hybridantrieb gibt und von dem seit der Markteinführung mehr als 180.000 Exemplare abgesetzt wurden, und der größeren Compass. Das soll sich ändern.
Der raubeinige Wrangler ist in Europa, so Europachef Fabio Catone, „wegen der europäischen Regulierungen gestrichen worden“. Auch der kleine Renegade wurde aus dem Programm genommen. Allerdings stehen bei den Jeep-Händlern noch einige Modelle der beiden Baureihen. „Wir arbeiten aber daran, den Wrangler wieder nach Europa zu bringen“, blickt Catone in die Zukunft.
Für die Zukunft bis zum Jahr 2030 plant der Autobauer Jeep, in der Hierarchie des Stellantis-Konzerns zu einer der vier globalen Marken befördert, die Einführung von insgesamt vier neuen Modellen. Neben dem Recon, der Anfang kommenden Jahres bei den Händlern stehen wird, werden nach diesen Planungen ein kompaktes und ein großes SUV im C-Segment und ein SUV im D-Segment als Nachfolger des Grand Cherokee auf den Markt rollen. Im Jahr 2030 wird die Jeep-Palette insgesamt sechs Modelle umfassen. Mit der neuen Modellpalette „werden wir“, erklärt Catone, „90 Prozent im Bereich der SUV abdecken“. Außerdem rechnet sich der Europaboss mit dem dann vollständigen Angebot bessere Chancen im Flottengeschäft aus.
Als Entwicklungspartner für das D-SUV kommt der chinesische Stellantis-Partner Dongfeng ins Spiel. „Dabei handelt es sich um ein globales Projekt. Das Modell wird sowohl in China wie auch auf anderen Märkten und vor allem in Europa angeboten werden. Wir werden dabei vor allem die Erfahrungen von Dongfeng bei der Produktion nutzen.“ Das Fahrzeug wird in China für den europäischen Markt produziert werden und eine Plattform nutzen, die für Verbrennungsmotoren wie Elektroantrieb ausgelegt ist. ampnet/aum
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