Weniger medizinisch-psychologische Untersuchungen, kurz MPU
18 Dezember, 2025
Die Anzahl der medizinisch-psychologischen Untersuchungen ist zum dritten Mal in Folge zurückgegangen. Insgesamt wurden
laut Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) in diesem Jahr 75.257 Begutachtungen vorgenommen, das sind acht Prozent weniger als 2024.
In 43 Prozent der Fälle wurde die Fahreignung aufgrund von Alkoholvorfällen überprüft, davon betrafen neun Prozent Wiederholungstäter.
Drogen- oder Medikamenteneinnahme machten ein Viertel aus. Immerhin fast jeder fünfte Fahrzeughalter (19 Prozent) war „verkehrsauffällig“, ohne dass Sucht- oder Genussmittel im Spiel waren.
Bei den Ergebnissen der MPU gab es gegenüber dem Vorjahr keine relevanten Veränderungen:
Von den 75.257 begutachteten Personen waren knapp 57 Prozent „geeignet“ und gut 39 Prozent „ungeeignet“ zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr.
Vier Prozent erhielten die Empfehlung zur Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung der so genannten Kraftfahreignung. ampnet/aum
In 43 Prozent der Fälle wurde die Fahreignung aufgrund von Alkoholvorfällen überprüft, davon betrafen neun Prozent Wiederholungstäter.
Drogen- oder Medikamenteneinnahme machten ein Viertel aus. Immerhin fast jeder fünfte Fahrzeughalter (19 Prozent) war „verkehrsauffällig“, ohne dass Sucht- oder Genussmittel im Spiel waren.
Bei den Ergebnissen der MPU gab es gegenüber dem Vorjahr keine relevanten Veränderungen:
Von den 75.257 begutachteten Personen waren knapp 57 Prozent „geeignet“ und gut 39 Prozent „ungeeignet“ zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr.
Vier Prozent erhielten die Empfehlung zur Teilnahme an einem Kurs zur Wiederherstellung der so genannten Kraftfahreignung. ampnet/aum
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