Aftersales-Kunden in Deutschland
16 Februar, 2025
Eine deutliche Mehrheit der Aftersales-Kunden in Deutschland ist offen für Informationen zu Zusatzprodukten und
Zusatzdienstleistungen, wenn sie ihr Fahrzeug zur Wartung und Reparatur bringen. Das zeigt eine neue bundesweite Umfrage unter insgesamt 1.000 Autobesitzern, die von "Tjekvik" in Auftrag gegeben wurde. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial für Autohauser, ihren Umsatz durch gezieltes Upselling zu steigern.
Laut Umfrage zeigen sich 75 Prozent der Befragten für Zusatzprodukte und -dienstleistungen offen – 32 Prozent sind „sehr interessiert“, 43 Prozent „etwas interessiert“. Obwohl das allgemeine Interesse an Zusatzleistungen hoch ist, ergab die Umfrage, dass fast die Hlfte (47 Prozent) der Befragten es bevorzugt, außerhalb des Serviceempfang über entsprechende Angebote informiert zu werden – beispielsweise beim Online-Check-in (33 Prozent) oder an Self-Service-Terminals (14 Prozent) wie sie Tjekvik anbietet.
Das wird als weniger aufdringlich wahrgenommen. Warteschlangen schrecken viele Kunden ohnehin ab:
21 Prozent geben an, dass sie weniger geneigt sind Upselling-Angebote wahrzunehmen, wenn sie lange Wartezeiten im Autohaus haben. ampnet/aum
Laut Umfrage zeigen sich 75 Prozent der Befragten für Zusatzprodukte und -dienstleistungen offen – 32 Prozent sind „sehr interessiert“, 43 Prozent „etwas interessiert“. Obwohl das allgemeine Interesse an Zusatzleistungen hoch ist, ergab die Umfrage, dass fast die Hlfte (47 Prozent) der Befragten es bevorzugt, außerhalb des Serviceempfang über entsprechende Angebote informiert zu werden – beispielsweise beim Online-Check-in (33 Prozent) oder an Self-Service-Terminals (14 Prozent) wie sie Tjekvik anbietet.
Das wird als weniger aufdringlich wahrgenommen. Warteschlangen schrecken viele Kunden ohnehin ab:
21 Prozent geben an, dass sie weniger geneigt sind Upselling-Angebote wahrzunehmen, wenn sie lange Wartezeiten im Autohaus haben. ampnet/aum
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