Motorenhersteller Deutz gibt Motoren für Biokraftstoff frei
22 Dezember, 2022
Der Motorenhersteller Deutz gibt ab sofort sein gesamtes TCD-Motorenprogramm für den Einsatz alternativer
Dieselkraftstoffen wie HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) frei und verbessert damit die CO2-Bilanz seiner Motoren um bis zu 95 Prozent.
Damit sind alle Antriebe der EU-Abgasstufe V bis hin zur neuen Baureihe TCD 5.2 zum Betrieb mit HVO zugelassen.
HVO ist ein sogenannter fortschrittlicher Biokraftstoff, der aus biologischen Abfallstoffen, Gülle, Altspeiseölen und Altfetten hergestellt wird und somit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht.
"Den Weg in die Klimaneutralität gestalten wir für unsere Kunden mehrspurig", sagt Dr.-Ing. Markus Müller, Vorstand für Technologie und Vertrieb der Deutz AG. "Die Kraftstofffreigabe unserer Antriebe ergänzt unsere E-Deutz -und Wasserstoffaktivitäten."
Damit gehe man einen weiteren wichtigen Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie "Taking Responsibility".
Paraffinischer Kraftstoff nach EN 15940 sei mit fossilem Diesel kompatibel, beide Kraftstoffe könnten in jedem Verhältnis gemischt und getankt werden.
Mittelfristig würden synthetische Kraftstoffe, die sogenannten e-Fuels, die auf der Basis von regenerativ erzeugtem Wasserstoff und Kohlendioxid aus der Luft oder aus Industrieprozessen hergestellt würden, die paraffinischen Dieselkraftstoffe ergänzen.
mid/asg
Damit sind alle Antriebe der EU-Abgasstufe V bis hin zur neuen Baureihe TCD 5.2 zum Betrieb mit HVO zugelassen.
HVO ist ein sogenannter fortschrittlicher Biokraftstoff, der aus biologischen Abfallstoffen, Gülle, Altspeiseölen und Altfetten hergestellt wird und somit nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht.
"Den Weg in die Klimaneutralität gestalten wir für unsere Kunden mehrspurig", sagt Dr.-Ing. Markus Müller, Vorstand für Technologie und Vertrieb der Deutz AG. "Die Kraftstofffreigabe unserer Antriebe ergänzt unsere E-Deutz -und Wasserstoffaktivitäten."
Damit gehe man einen weiteren wichtigen Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie "Taking Responsibility".
Paraffinischer Kraftstoff nach EN 15940 sei mit fossilem Diesel kompatibel, beide Kraftstoffe könnten in jedem Verhältnis gemischt und getankt werden.
Mittelfristig würden synthetische Kraftstoffe, die sogenannten e-Fuels, die auf der Basis von regenerativ erzeugtem Wasserstoff und Kohlendioxid aus der Luft oder aus Industrieprozessen hergestellt würden, die paraffinischen Dieselkraftstoffe ergänzen.
mid/asg
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