Pfingsten auf den Fernstraßen: Es wird voll
01 Juni, 2022
Die Reiselust der Deutschen dürfte in diesem Jahr wieder so hoch sein wie vor Corona. Zu Pfingsten werden die Autobahnen voll, es drohen lange Staus.
Der Automobilclub ADAC warnt schon mal vor:
Es wird voll auf den Fernstraßen, am kommenden Wochenende drohen lange Staus.
Denn: Autofahrer fast aller Bundesländer sind unterwegs, sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie zum Beispiel in Berlin, Bremen und Niedersachsen, wo nach Pfingstmontag, 6. Juni, noch ein Tag schulfrei ist.
Oder aber für einen Urlaub:
Baden-Württemberg und Bayern starten in zweiwöchige, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland in einwöchige Ferien.
Daher ist die Staugefahr im Süden Deutschlands auch besonders groß.
Die massivsten Verkehrsstörungen sind am Freitagnachmittag, 3. Juni, im Süden auch noch Samstagvormittag, 4. Juni, und Pfingstmontag, 6. Juni, zu erwarten.
Die Reiselust der Deutschen dürfte in diesem Jahr wieder so hoch sein wie vor Corona.
Die Pfingstreisewelle überzieht auch die klassischen Auslandsstrecken Tauern-, Inntal-, Rheintal- und Brennerautobahn sowie die Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Urlaubsheimkehrer stehen vor allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93) wegen der Grenzkontrollen im Stau, dies jedoch weniger wegen Corona-Kontrollen als vielmehr im Zuge der Flüchtlingsproblematik.
Die meisten europäischen Länder haben ihre Corona Einreisebeschränkungen gelockert beziehungsweise aufgehoben.
Kontrollen finden aus diesem Grund kaum mehr statt.
mid/arei
Es wird voll auf den Fernstraßen, am kommenden Wochenende drohen lange Staus.
Denn: Autofahrer fast aller Bundesländer sind unterwegs, sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie zum Beispiel in Berlin, Bremen und Niedersachsen, wo nach Pfingstmontag, 6. Juni, noch ein Tag schulfrei ist.
Oder aber für einen Urlaub:
Baden-Württemberg und Bayern starten in zweiwöchige, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland in einwöchige Ferien.
Daher ist die Staugefahr im Süden Deutschlands auch besonders groß.
Die massivsten Verkehrsstörungen sind am Freitagnachmittag, 3. Juni, im Süden auch noch Samstagvormittag, 4. Juni, und Pfingstmontag, 6. Juni, zu erwarten.
Die Reiselust der Deutschen dürfte in diesem Jahr wieder so hoch sein wie vor Corona.
Die Pfingstreisewelle überzieht auch die klassischen Auslandsstrecken Tauern-, Inntal-, Rheintal- und Brennerautobahn sowie die Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Urlaubsheimkehrer stehen vor allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayerischen Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und Kiefersfelden (A93) wegen der Grenzkontrollen im Stau, dies jedoch weniger wegen Corona-Kontrollen als vielmehr im Zuge der Flüchtlingsproblematik.
Die meisten europäischen Länder haben ihre Corona Einreisebeschränkungen gelockert beziehungsweise aufgehoben.
Kontrollen finden aus diesem Grund kaum mehr statt.
mid/arei
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