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So vermeiden Sie Autobatterie-Pannen

21 November, 2020

Wie kann man sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, als auch bei E-Fahrzeugen eine Autobatterie-Panne

vermeiden?

Wer liegt als Hauptverursacher in der Pannenstatistik 2020 des Automobilclub ADAC ganz vorne?

Die Zwölf-Volt-Bordbatterie, und das unangefochten mit stolzen 41,8 Prozent. Besonders in den Wintermonaten ist die Belastung groß, was häufig zu Schäden führt.

Woran das genau liegt und wie man sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, als auch bei E-Fahrzeugen eine Autobatterie-Panne vermeiden kann, erklären die A.T.U.-Experten.

In modernen Fahrzeugen steckt eine Vielzahl an Stromverbrauchern. Und alle beanspruchen dieselbe Quelle, um sich mit Energie zu versorgen: die Zwölf-Volt-Bordbatterie. Besonders im Winter wird sie stark beansprucht - auch bei E-Fahrzeugen.

Was viele nicht wissen:
E-Autos verfügen neben der großen Hochvoltbatterie zum Antrieb des Elektromotors immer auch über einen Akku zur Versorgung des Bordnetzes. Wenn der ausfällt, lässt sich das Auto nicht mehr starten.

Neben allen elektronischen Systemen und der Heizung fordert bei Verbrennern auch der Motor bei kalten Temperaturen mehr als sonst: Das Motoröl wird durch die niedrigen Temperaturen sehr zähflüssig und belastet die Autobatterie beim Anlassen deutlich mehr als im Sommer. Zusätzlich ziehen sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, als auch bei Elektroautos die Scheiben- und die Sitzheizung Energie.
Um Pannen zu vermeiden, empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen ein Batteriecheck.

Bei Hybrid-Fahrzeugen ist es besonders wichtig, das komplexe Zusammenspiel aus Verbrennungs- und Batterietechnik zu überprüfen. Eine regelmäßige Inspektion in einer Werkstatt hilft, Ausfälle frühzeitig zu vermeiden und die Kosten für eventuelle Reparaturen gering zu halten. mid/arei

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