Staugefahr zum Ferienende: Es wird wieder voll
18 August, 2020
Es wird eng, es wird voll, und schon jetzt ist klar: Die Heimreise aus dem Sommerurlaub wird am Wochenende
21. bis 23. August 2020 nicht überall störungsfrei über die Bühne gehen.
Der Grund:
In Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen der Niederlande enden in Kürze die Ferien.
Die staugefährdeten Autobahnen (beide Richtungen):
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen
- A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg
- A 4 Görlitz - Dresden - Erfurt
- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt
- A 7 Flensburg - Hamburg
- A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg
- A 8 Salzburg - München - Stuttgart
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 31 Emden - Bottrop
- A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München - Lindau
- A 99 Umfahrung München
Der Verkehr in Richtung Urlaubsgebiete reduziert sich bereits spürbar. Große Staugefahr herrscht angesichts zahlreicher Heimaturlauber aber weiterhin auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete, etwa in den Alpen oder am Meer.
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland sorgen die Urlaubsheimkehrer für spürbar mehr Verkehr. "Verzögerungen werden nicht ausbleiben", warnt der Autoclub ADAC.
Zu den Staustrecken zählen weiterhin die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer.
Der Automobilclub: "An den Grenzen ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen." mid/rhu
Der Grund:
In Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen der Niederlande enden in Kürze die Ferien.
Die staugefährdeten Autobahnen (beide Richtungen):
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen
- A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg
- A 4 Görlitz - Dresden - Erfurt
- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt
- A 7 Flensburg - Hamburg
- A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg
- A 8 Salzburg - München - Stuttgart
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 31 Emden - Bottrop
- A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München - Lindau
- A 99 Umfahrung München
Der Verkehr in Richtung Urlaubsgebiete reduziert sich bereits spürbar. Große Staugefahr herrscht angesichts zahlreicher Heimaturlauber aber weiterhin auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete, etwa in den Alpen oder am Meer.
Auch auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland sorgen die Urlaubsheimkehrer für spürbar mehr Verkehr. "Verzögerungen werden nicht ausbleiben", warnt der Autoclub ADAC.
Zu den Staustrecken zählen weiterhin die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer.
Der Automobilclub: "An den Grenzen ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen." mid/rhu
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