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Autohersteller Lexus zeigt in Genf Kamera-Rückspiegel

13 Februar, 2020

Kameras statt Außenspiegel: Der Autohersteller Lexus bringt die schlauen Zurückschauer auch zu uns. Auf der Automesse in Genf wird das System an einem Lexus ES 300h gezeigt.

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Wer hat's erfunden? Nein, nicht die Schweizer, auch nicht die Ingolstädter in ihrem e-tron. Toyota-Tochter Lexus hat bereits 2018 in Japan als einer der erster Hersteller in einem Großserienfahrzeug Kameras statt Außenspiegel eingesetzt. Jetzt kommen die schlauen Zurückschauer auch zu uns.

Auf dem Genfer Autosalon (05. bis 15. März 2020) wird das System erstmals in Europa an einem Lexus ES 300h gezeigt, zeitgleich starten die Kamera-Rückspiegel auf dem deutschen Markt. Sie sollen laut Autohersteller Lexus "unter allen Fahrbedingungen" eine verbesserte Sicht auf den Bereich hinter und unmittelbar neben dem Fahrzeug ermöglichen und gleichzeitig die toten Winkel reduzieren oder gar komplett beseitigen.
Die zwei Fünf-Zoll-Farbmonitore am Fuß der A-Säulen lägen im intuitiven Sichtfeld des Fahrers, heißt es beim Autohersteller Lexus. Eine automatische Weitwinkel-Funktion mache das Abbiegen und Rückwärtsfahren deutlich komfortabler und sicherer. Gegen blendendes Licht von hinten hilft eine Abblendautomatik. Und gegen Regen oder Frost die Enteiserfunktion. Ein Totwinkel-Assistent ist ebenfalls in die schlanken Gehäuse integriert. mid/rhu
Bildquelle: Lexus, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Die Bildschirme fürs Kamerabild sind unten am den A-Säulen platziert.

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