Chrysler-Chef Tom LaSorda glaubt an eine R?ckkehr in die Gewinnzone
26 September, 2006
Chrysler-Chef glaubt an kurzfristige Wende.
Chrysler-Chef Tom LaSorda glaubt an eine R?ckkehr in die Gewinnzone noch in diesem Jahr. Wie er am Montagabend (25.9.) in Detroit sagte, w?rden neue Modelle und Produktionsk?rzungen binnen kurzem den Turnaround bringen. DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche hatte erst k?rzlich einger?umt, dass er etwa eine Milliarde Euro Verlust durch die US-Tochter erwarte und die Gewinnerwartung auf f?nf Milliarden Euro reduziert.
"Wir sollten bis Ende des Jahres in guter Verfassung sein, das ist unser Plan", so der Manager. Chrysler generiert derzeit bis zu 70 Prozent seines Absatzes aus Pick Ups, so genannten Mini-Vans und Gel?ndewagen. Die sind aber wegen der steigenden Spritpreise in den USA derzeit weniger gefragt, die Kunden fl?chten h?ufig zu europ?ischen, koreanischen und japanischen Herstellern. Gestern war bekannt geworden, dass Chrysler mit dem chinesischen Autobauer Chery ?ber den Bau eines Kleinwagens verhandelt, der unter dem Label der Marke Dodge in den USA vertrieben werden soll. LaSorda r?umte in diesem Zusammenhang auch Verhandlungen mit Volkswagen ein. Noch in diesem Jahr sollen mehrere neue Modelle kommen. "Viele dieser Neueinf?hrungen folgen dem Benzinspar-Trend", sagte der Chrysler-Chef.
DaimlerChrysler hatte das Absatzziel f?r seine US-Tochter Chrysler in der vergangenen Woche um 16 Prozent auf 705 000 Neuwagen in den letzten sechs Monaten des Jahres gesenkt. Urspr?nglich waren 840 000 Einheiten anvisiert worden. Im dritten Quartal w?rden die Auslieferungen um fast ein Viertel auf 290 000 zur?ckgehen, hatte DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche am 19. September auf einer Analystenkonferenz verk?ndet. Inzwischen r?umte LaSorda ein, er habe auf den Trend zu Sprit sparenden Fahrzeugen zu langsam reagiert. Einige Fabriken von Chrysler w?rden deshalb bis zum Jahresende stillstehen. Entlassungen seien zun?chst nicht geplant, ausschlie?en k?nne er sie aber nicht. Quelle: Auto-Reporter.net
www.daimlerchrysler.de
DaimlerChrysler hatte das Absatzziel f?r seine US-Tochter Chrysler in der vergangenen Woche um 16 Prozent auf 705 000 Neuwagen in den letzten sechs Monaten des Jahres gesenkt. Urspr?nglich waren 840 000 Einheiten anvisiert worden. Im dritten Quartal w?rden die Auslieferungen um fast ein Viertel auf 290 000 zur?ckgehen, hatte DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche am 19. September auf einer Analystenkonferenz verk?ndet. Inzwischen r?umte LaSorda ein, er habe auf den Trend zu Sprit sparenden Fahrzeugen zu langsam reagiert. Einige Fabriken von Chrysler w?rden deshalb bis zum Jahresende stillstehen. Entlassungen seien zun?chst nicht geplant, ausschlie?en k?nne er sie aber nicht. Quelle: Auto-Reporter.net
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