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Umweltzone: Verstoß, Bußgeld-Höhe, Euro-Norm-Vorgabe

08 August, 2019

In welchen europäischen Umweltzonen wird ein Verstoß am härtesten geahndet?

Dieser Frage ist das Spezial-Portal Green-Zones nachgegangen und hat die zehn Spitzenreiter ermittelt.

Gerade jetzt in der Ferienzeit kann es die Urlaubskasse empfindlich schmälern, wenn man auswärts oder im Ausland in eine Umweltzonen-Falle tappt.

Etwa in die fest eingerichteten Low-Emission-Zones (LEZ) in Antwerpen und Brüssel. Sie liegen im Ranking auf den Plätzen 10 und 9, mit Bußgeldern zwischen 150 und 350 Euro, je nach Art und Häufigkeit des Verstoßes.
Gut zu wissen:
Hier müssen sich alle Fahrzeuge vor der Einfahrt in die Umweltzone registrieren, die nicht in Belgien oder den Niederlanden zugelassen sind. Das gilt auch dann, wenn sie die Euro-Norm-Vorgaben erfüllen.
"Im Mittelfeld liegen Zonen in Österreich und Großbritannien, in denen für eine Missachtung der Regeln Bußgelder von umgerechnet bis über 2.000 Euro erhoben werden, gestaffelt nach Euro-Norm, Typ und Gewicht des Fahrzeuges", heißt es bei Green-Zones.

Auf Platz 1 bei der Bußgeldhöhe liegt Dänemark. Dort müssen Kraftfahrzeuge bestimmter Typenklassen seit 2008 mindestens die Euro 4-Norm erfüllen oder als Euro-Norm 3-Auto mit einem zugelassenen Feinstaubfilter nachgerüstet sein, ehe sie in die Umweltzonen von Kopenhagen, Aalborg und weiteren Städten fahren dürfen.
Die Ordnungsstrafe für Verstöße kann sich etwa für einen Lkw-Fahrer und seine Spedition auf bis zu 20.000 DKK (umgerechnet etwa 2.700 EUR) summieren. Zusätzlich kann das Fahrzeug bis zur Zahlung der Ordnungsstrafe einbehalten werden. mid/rhu

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