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Autoversicherungen: Vergleichen lohnt sich

19 Oktober, 2018

Wer bei Autoversicherungen vergleicht, kann eine Menge Geld sparen, denn mehr als 50 Tarifmerkmale beeinflussen den Preis einer Versicherung. Autofahrer kommen um eines ganz sicher nicht herum:

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Dass sie Geld für den Unterhalt ihres Fahrzeugs bezahlen müssen. Spartipps sind deshalb besonders beliebt und willkommen. Eine Möglichkeit, bares Geld zu sparen, ist die Kfz-Versicherung. Denn mehr als 50 Tarifmerkmale beeinflussen den Preis einer Versicherung.
Eine reine Haftpflichtversicherung kostet zum Beispiel durchschnittlich 55 Prozent weniger als Vollkaskoschutz. Die Reduzierung von Voll- auf Teilkaskoschutz spart im Schnitt 36 Prozent. Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer weniger Kilometer im Jahr mit ihrem Fahrzeug zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000 Kilometer Fahrleistung statt 12.000 Kilometer angeben, zahlen durchschnittlich 13 Prozent weniger.
"Verbraucher sollten in erster Linie auf individuell passende Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen Rabatten auswählen", sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen beim Vergleichsportal Check24.

Nur wer richtig vergleicht, kann auch sparen:
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Schummeln gilt übrigens nicht:
"Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, müssen die Angaben zu Tarifmerkmalen wahrheitsgemäß erfolgen", betont Stuber.

Je mehr Personen als Fahrer eines Pkw eingetragen sind, desto höher wird der Beitrag der Versicherung. Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken, zahlen im Schnitt 118 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer des Autos eingetragen sind.

Durchschnittlich 61 Prozent teurer wird es für Vielfahrer, die 35.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegen.

Vorsicht:
Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge. mid/arei

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