Handynutzung - Mobilfunkstrahlung
04 November, 2007
Die Studie der Wissenschaftler-Vereinigung "Bioinitiative Group", die für heftige und kontroverse Diskussionen zur Gefahr von Mobilfunkstrahlung gesorgt hat, ist umstritten.
Strahlen-Studie laut Co-Autor nicht eindeutig. Anteil der Intensiv-Nutzer zu gering.
Einer der Autoren, Professor Michael Kundi, lässt in der kommenden Ausgabe des "Focus" Zweifel an der eigenen Studie durchblicken. Der Professor für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien erklärte, die Ergebnisse lassen "keine endgültige Aussage zu".
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Datengrundlage nicht ausreichend
Um einen Zusammenhang von Handynutzung und Krebserkrankungen konkret nachzuweisen, sei die Anzahl der Langzeit-Nutzer von Mobiltelefonen gemessen an der Gesamtzahl der Nutzer zu gering. Obwohl die Studie dieses Manko aufweise, lasse sie nach Aussage des Professors den Schluss zu, "dass die Langzeitnutzung von Mobiltelefonen das Risiko für bösartige Hirntumore und gutartige Tumore des Hörnervs erhöhen kann."
Quelle: de.internet.com
Autor: CK
Einer der Autoren, Professor Michael Kundi, lässt in der kommenden Ausgabe des "Focus" Zweifel an der eigenen Studie durchblicken. Der Professor für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien erklärte, die Ergebnisse lassen "keine endgültige Aussage zu".
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Datengrundlage nicht ausreichend
Um einen Zusammenhang von Handynutzung und Krebserkrankungen konkret nachzuweisen, sei die Anzahl der Langzeit-Nutzer von Mobiltelefonen gemessen an der Gesamtzahl der Nutzer zu gering. Obwohl die Studie dieses Manko aufweise, lasse sie nach Aussage des Professors den Schluss zu, "dass die Langzeitnutzung von Mobiltelefonen das Risiko für bösartige Hirntumore und gutartige Tumore des Hörnervs erhöhen kann."
Quelle: de.internet.com
Autor: CK
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