Deutsche Automarken - Audi Mercedes-Benz Porsche VW
02 November, 2007
Die Automarken Audi, Mercedes-Benz und Porsche verbuchten Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Volkswagen setzte 8,3 Prozent mehr Fahrzeuge in den USA ab.
Deutsche Automarkten behaupten sich in den USA. Die deutschen Autohersteller blieben auch im Oktober 2007 in den USA auf Wachstumskurs. Auf dem weltweit wichtigsten Automobilmarkt setzten sie mit 77 200 Fahrzeugen elf Prozent mehr ab und legten deutlich stärker zu als der Gesamtmarkt. Der Marktanteil stieg um nahezu einen Prozentpunkt auf 11,2 Prozent.
Die Automarkten Audi, Mercedes-Benz und Porsche verbuchten Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Volkswagen setzte 8,3 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Insgesamt waren es 17 260 Stück. Besonders gefragt ist in den USA der Jetta, dessen Verkäufe im Oktober um 39 Prozent auf 7771 Einheiten zulegten.
Die größte japanische Automarke Toyota steigerte seinen US-Absatz um 0,5 Prozent. Die Automarke Ford, als zweitgrößter heimischer Autokonzern, verkaufte 195 462 Fahrzeuge und damit 9,5 Prozent weniger als im Oktober 2006.
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Die Automarkten Audi, Mercedes-Benz und Porsche verbuchten Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Volkswagen setzte 8,3 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Insgesamt waren es 17 260 Stück. Besonders gefragt ist in den USA der Jetta, dessen Verkäufe im Oktober um 39 Prozent auf 7771 Einheiten zulegten.
Die größte japanische Automarke Toyota steigerte seinen US-Absatz um 0,5 Prozent. Die Automarke Ford, als zweitgrößter heimischer Autokonzern, verkaufte 195 462 Fahrzeuge und damit 9,5 Prozent weniger als im Oktober 2006.
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