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Jeep Commander: Hoher Transportkapazit

23 September, 2006

Der Jeep Commander ist die Fortsetzung des Grand Cherokee mit klassischen Mitteln. Er pr?sentiert sich als funktioneller Naturbursche mit hoher Transportkapazit?t. Ein Turbodiesel von Mercedes steuert die europ?ische Komponente bei.

So hochwertig wirkte noch keiner der Commander-Ahnen. Auch die Qualit?t von Material und Verarbeitung zeigt, dass die US-Ikone Jeep heute in deutschem Besitz ist. Trotzdem bleibt das Ami-Gef?hl nicht auf der Strecke. Der Commander ist ein schwerer Brocken Auto, der zum Lenken einen kr?ftigen Zugriff braucht und auf langen Bodenwellen noch einen Rest des wiegenden Gleitens erkennen l?sst, das einst als Synonym f?r US-Komfort galt, bevor die Begriffe "Europe? und "Nurburgring? in den amerikanischen Entwicklungsstuben zu h?ren waren.

Schwammig ist er deswegen nicht, grobe Bodenwellen zeigen, dass eine eher straffe Abstimmung gew?hlt wurde. Variable Stabilisatoren halten das Wanken in schnellen Wechselkurven in Grenzen. Im Gel?nde werden sie zwecks besserer Verschr?nkung entkoppelt.
Im Gel?nde macht dem Commander keiner was vor
Nat?rlich hat er ein Reduktionsgetriebe f?r das drehmomentverst?rkte Offroad-Kriechen, das Trio seiner Differenziale wird bei Bedarf voll gesperrt, ohne dass der Fahrer daf?r eine Taste dr?cken m?sste. Das Ganze hei?t Quadradrive II und bringt eine gute Portion Elektronik in den Commander.

Mit einem Gesamtgewicht von ?ber 2,3 Tonnen ben?tigt er im Durchschnitt rund 13 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Als Sahneh?ubchen kommt noch der ausgesprochen zivilisierte Lauf der drei Liter gro?en V6-Maschine hinzu. Nicht einmal der Ru?partikelfilter fehlt. W?hrend er beim Grand Cherokee noch nachger?stet werden muss, ist er beim Commander serienm??ig.
Jeep

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