Abgasuntersuchung (AU): 282.000 Kandidaten fielen durch
02 Oktober, 2017
Rote Karte für Stinker: Rund 282.000 Fahrzeuge sind bei den Abgasuntersuchungen, kurz AU, im
vergangenen Jahr durchgefallen. Laut des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) führten die anerkannten AU-Betriebe knapp über 12,1 Millionen Untersuchungen an Pkw, Nutzfahrzeugen und Krafträdern durch. Dabei erfassten sie 1,202 Millionen einschlägige Mängel an 776.628 beanstandeten Fahrzeugen. "Im Durchschnitt wurden somit 1,55 Mängel pro Fahrzeug festgestellt", so ein ZDK-Sprecher. 494.969 davon erreichten nach einer Wartung, Inspektion oder Reparatur wieder das zulässige Emissionsniveau.
Ab 01. Januar 2018 gibt es wieder die obligatorische Endrohr-Messung, erklärte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, diese Maßnahme diene dem aktiven Umweltschutz und gebe insbesondere den Autofahrern ein Stück mehr Sicherheit. Karpinski wörtlich: "Denn entscheidend ist, was hinten rauskommt. Das hat der Abgas-Skandal gezeigt. Die modernisierte AU ist eine Konsequenz aus diesem Skandal." mid/rhu
Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Abgas-Sündern auf der Spur: Die Endrohr-Messung bei der AU wird ab 2018 wieder obligatorisch.
Ab 01. Januar 2018 gibt es wieder die obligatorische Endrohr-Messung, erklärte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, diese Maßnahme diene dem aktiven Umweltschutz und gebe insbesondere den Autofahrern ein Stück mehr Sicherheit. Karpinski wörtlich: "Denn entscheidend ist, was hinten rauskommt. Das hat der Abgas-Skandal gezeigt. Die modernisierte AU ist eine Konsequenz aus diesem Skandal." mid/rhu
Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Abgas-Sündern auf der Spur: Die Endrohr-Messung bei der AU wird ab 2018 wieder obligatorisch.
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