Mitsubishi L200 Pickup: L-Tours
20 September, 2006
Der neue Mitsubishi L200 Pickup ist nichts f?r Pauschalreisende, sondern taugt eher f?r den Abenteuerurlaub zwischendurch.
Der neue L200 wirkt mit seiner weichen, schwungvollen Linie und der betont abgesetzten Pritsche wie ein Designerst?ck, das nicht mehr nur zum Lastesel taugt. Besonders die getestete Topversion Intense hat auch im Innenraum den grauen Kunststoff-Look des Vorg?ngers abgelegt.
Zudem erf?llen die Vordersitze nun guten Pkw-Standard, obwohl sie mehr Seitenhalt bieten k?nnten. Auf der R?ckbank der Doppelkabine sitzen Erwachsene dagegen unbequem tief mit stark angewinkelten Beinen. Ansonsten gibt es an Funktionalit?t, Bedienung und Verarbeitung wenig zu m?keln.
F?r die stattliche Gesamtl?nge f?llt selbst die Ladefl?che nicht besonders ?ppig aus. Beim Viert?rer ist sie nur 1,33 Meter tief. Immerhin verkraftet der L200 beachtliche 864 Kilogramm Zuladung. Bei hoher Belastung l?sst allerdings die Wirkung der Scheibenbremsen bedenklich nach. Die Federung kommt ihrer Aufgabe nur unvollkommen nach, und die angenehm leichtg?ngige, aber sehr indirekte Lenkung macht sauberes Kurshalten zu echter Arbeit. Im Gegenzug verhelfen permanenter Allradantrieb, Traktionskontrolle und ESP zu gutm?tigen Fahreigenschaften auf der Stra?e sowie kr?ftigem Vortrieb in unbefestigtem Gel?nde.
Der Common-Rail-Turbodiesel ist ein rauer Geselle mit ausgepr?gter Anfahrschw?che. Daneben tr?gt die Vierstufen-Automatik zum phlegmatischen Fahreindruck bei. Immerhin h?lt sich der Testverbrauch mit 11,8 L/100 km in ertr?glichen Grenzen.
Mitsubishi
F?r die stattliche Gesamtl?nge f?llt selbst die Ladefl?che nicht besonders ?ppig aus. Beim Viert?rer ist sie nur 1,33 Meter tief. Immerhin verkraftet der L200 beachtliche 864 Kilogramm Zuladung. Bei hoher Belastung l?sst allerdings die Wirkung der Scheibenbremsen bedenklich nach. Die Federung kommt ihrer Aufgabe nur unvollkommen nach, und die angenehm leichtg?ngige, aber sehr indirekte Lenkung macht sauberes Kurshalten zu echter Arbeit. Im Gegenzug verhelfen permanenter Allradantrieb, Traktionskontrolle und ESP zu gutm?tigen Fahreigenschaften auf der Stra?e sowie kr?ftigem Vortrieb in unbefestigtem Gel?nde.
Der Common-Rail-Turbodiesel ist ein rauer Geselle mit ausgepr?gter Anfahrschw?che. Daneben tr?gt die Vierstufen-Automatik zum phlegmatischen Fahreindruck bei. Immerhin h?lt sich der Testverbrauch mit 11,8 L/100 km in ertr?glichen Grenzen.
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