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Mobilitäts-Apps im Test: Mit dem Rad auf die Autobahn

09 Februar, 2017

Mobilität kann so einfach sein: Eine Smartphone-App sucht die kürzesten oder besten Routen, schlägt

alternativ öffentliche Verkehrsmittel vor und bucht auch gleich die Tickets dafür. Klingt gut, ist aber in der Praxis meist noch nicht so ganz ausgereift. Das ergibt ein Vergleich von Stiftung Warentest.
Krassester Fehler:
Eine App wollte einen Radfahrer direkt auf die Autobahn schicken.

Untersucht wurden die beliebten Apps Moovel, Qixxit, Ally, FromAtoB und Google Maps. "Perfekt funktioniert hat keine einzige", bilanzieren die Tester.

Neben der völlig unsinnigen Autobahn-Tour auf dem Rad gab es zum Beispiel auch den Vorschlag, für die Strecke Berlin - Hannover das Taxi zu nutzen - für stolze 429 Euro.
Ticketbuchungen gibt es bisher nur für wenige Verkehrsmittel und die Auswahl an Fahrmöglichkeiten ist teilweise noch sehr gering.
Alle untersuchten Apps sind kostenlos. Nur für die mobile Datennutzung muss der Nutzer zahlen.

"Er sollte sich darüber im Klaren sein, dass im Hintergrund seine Daten erfasst und ausgewertet werden", so die Tester.
Unterm Strich schnitt Quixxit mit der Note "hilfreich" am besten ab, auf "teilweise hilfreich" kamen Google Mapps und Moovel, Ally und FromA2B belegen mit "wenig hilfreich" Platz vier und fünf ab.
Mit ein Grund: Die Schlusslichter scheiterten häufig schon an der Verbindungssuche. mid/rhu

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