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Saisonkennzeichen: Versicherung sparen

17 Januar, 2017

Für die Besitzer der mehr als 2 Mio. Autos und Motorräder mit Saisonkennzeichen rückt ein wichtiger Stichtag näher:

Bis einen Monat vor dem Saisonbeginn haben sie die Möglichkeit, ihren Vertrag zu kündigen und in einen günstigeren zu wechseln. Dass sich das durchaus lohnen kann, hat das Verbraucherportal Verivox nun ausgerechnet: Die Preisdifferenz beträgt bis zu 77 Prozent.
Die Monate März und April sind besonders häufige Saisonstarts. Bei drei Vierteln der 2,1 Millionen Fahrzeuge, die laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im Jahr 2014 mit Saisonkennzeichen zugelassen waren, dauerte diese Saison sieben oder acht Monate. Berechnungen von Verivox für beliebte Modelle wie die BMW R 1200 GS und das Beetle Cabrio ergaben, dass die Preise günstiger Tarife mit Vollkasko um fast 60 Prozent unter den teuren Angeboten liegen. Beim Motorrad-Modellfall mit Teilkasko sind es sogar 77 Prozent. Dabei wurden nur Tarife mit guten Leistungen ausgewertet. Wer einen Tarif mit Schutz bei Marderschäden inklusive Folgeschäden und verbesserten Leistungen bei Wildschäden abschließt, bekommt in der Regel ein gutes Gesamtpaket.
Ein Saisonkennzeichen ist die einfache Alternative zum jährlichen An- und Abmelden eines Autos oder Motorrads. Ein Vorteil: Fürs Auto besteht außerhalb der Saison Schutz durch die sogenannte "Ruheversicherung", zum Beispiel wenn Winterstürme Schäden anrichten oder Benzin ins Erdreich sickert. Das Gefährt darf in der Zeit nicht am Straßenrand stehen, sondern nur auf einem Abstellplatz, der für Fremde nicht zugänglich ist. Die Saison dauert mindestens zwei und maximal elf Monate. Wer keinen Schaden verursacht, rutscht jährlich in eine günstigere Stufe beim Schadenfreiheitsrabatt. Dazu muss die Saison aber mindestens sechs Monate dauern. mid/rhu

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