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Schweden-Joint-Venture entwickelt Autopilot-Software

03 Januar, 2017

Mit kombinierter Schweden-Power wollen Volvo und Autoliv beim autonomen Fahren und Fahrer-Assistenzsystemen

den Ton angeben. Das angekündigte Joint Venture der beiden Partner nimmt Gestalt an und wird unter dem Namen "Zenuity" firmieren.

Autoliv bringt in das neue Unternehmen mit zunächst 200 und später geplanten 600 Mitarbeitern umgerechnet 115 Millionen Euro ein, Volvo steuert geistiges Eigentum und Personal bei, aber keine Barmittel. Neben der Zentrale in Göteborg sollen weitere Standorte in München und Detroit entstehen.

Das Ziel:
Bis 2019 sollen erste Produkte im Bereich Assistenzsysteme parat sein, Techniken für autonomes Fahren sollen kurz danach folgen. Der Vertrieb soll ausschließlich über Autoliv laufen. mid/ts

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