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Bergsteiger Reinhold Messner im Vivaro über den Berg

18 Oktober, 2016

Als Bergsteiger ist Reinhold Messner längst eine Legende. Er hat die schwierigsten Achttausender gemeistert -

allein und ohne Sauerstoff-Flasche: vom Mount Everest über den K2 bis hin zum berüchtigten Nanga Parbat. Und jetzt will er auch als Museums-Direktor hoch hinaus. Auf dem Gipfel-Plateau des malerisch gelegenen Kronplatzes hat Reinhold Messner 2015 sein eigenes Mountain Museum "Corones" eröffnet. Es ist der Abschluss des sechs Häuser umfassenden Museumsprojekts und - wie der Name verspricht - die Krönung. "Das Museum ist mein 15. Achttausender", sagt Reinhold Messner.
Eine große Hilfe war dabei sein treuer "Sherpa" auf vier Rädern: Denn mit dem Opel Vivaro konnte Reinhold Messner auch die letzten Exponate seiner Dauerausstellung auf den 2.275 Meter hoch gelegenen Kronplatz bringen. Und so habe er in den vergangenen Jahren nie auf einem Termin gefehlt: "Unter anderem, weil mein Auto immer funktionierte. Das ist mir das Wichtigste", erzählt der berühmte Bergsteiger.
Der Vivaro habe ihn durch seine Verlässlichkeit und die tolle Technik überzeugt, sagt Reinhold Messner: "Er damit ist es ein ideales Transportmittel, um die Arbeit zu erledigen, gerade wenn es um meine Museen geht. Diese liegen ja zum Teil weit auseinander." Für die Fahrten auf den Berg wurde eigens eine Sondergenehmigung erteilt. Der Vivaro eröffnet laut Opel "schier endlose Möglichkeiten: Egal, ob als Kastenwagen, Combi, Doppelkabine oder Plattform für Spezialaufbauten. Das Fahrzeug sei Ideal für die Beförderung von Gemälden, Fotografien, aber auch Kletterausrüstungen.
In der Konfiguration für bis zu sechs Personen - also ohne dritte Sitzreihe - lassen sich beispielsweise je nach Fahrzeuglänge bis zu vier Kubikmeter Material verstauen. Oder die laut Messner "weltgrößte Kletterhaken-Sammlung von 1880 bis heute". Die Beladung des Vivaro erfolgt dabei über die Fahrer- und Beifahrertür sowie über eine seitliche Schiebetür und die Flügeltüren im Heck.
Reinhold Messner ist der Marke Opel schon lange verbunden. In den 1980er Jahren besaß er einen roten Omega 3000 und einen allradgetriebenen Vectra 2000. Seit 1989 zählt der 72-Jährige offiziell zu den prominenten Opel-Partnern. In den 90er Jahren war er Botschafter für den Corsa und fuhr unter anderem einen Monterey. Für seine Leistungen und für den Einsatz bei einer Nordpolexpedition entwickelten Opel-Ingenieure zudem einen speziellen Schlitten. Und jetzt bahnt sich zwischen Reinhold Messner und dem Vivaro eine echte Liebesbeziehung an. Klar: Mit diesem motorisierten "Sherpa" kommt es schließlich über jeden Berg - zumindest in den Alpen. mid/rlo

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