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Neue Schnellladestationen entlang deutscher und belgischer Autobahnen

30 Juni, 2016

Der Name ist Programm: Im Rahmen des Fast-E-Projekt sollen bis Ende 2016 241 neue Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland entstehen. Die Stromspender werden laut Autobauer Nissan, der sich an der Aktion beteiligt, im Abstand von rund 80 Kilometern entlang wichtiger Autobahnen aufgestellt.
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Dazu kommen 37 zusätzliche Ladesäulen in Belgien und 30 zusätzliche Ladestationen in Tschechien und der Slowakei.
Damit möglichst viele Autofahrer ihre Elektrautos "auftanken" können, sind die Ladestationen sowohl mit Wechselstrom- als auch mit Gleichstrom-Anschlüssen ausgestattet. Die entleerten Batterien der
Nissan Modelle Leaf und e-NV200 lassen sich daran innerhalb von nur 30 Minuten auf 80 Prozent laden.
Neben Autobauer Nissan beteiligen sich acht weitere Unternehmen an der Initiative, unter anderem die Automobilhersteller Renault, BMW und VW. Und auch die Europäische Union ist an Bord: "Es ist fantastisch, dass sich die Europäische Union an diesem Projekt beteiligt. Die Zahl der Ladestationen an deutschen und belgischen Autobahnen wird deutlich steigen", kommentiert Gareth Dunsmore, Director Electric Vehicles bei Nissan Europe. "Die Investitionen in dieses neue Projekt demonstrieren einmal mehr das Bekenntnis von Nissan, intelligente Mobilitätslösungen zu etablieren. Die Infrastruktur spielt eine zentrale Rolle, um die Akzeptanz und Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen zu erhöhen." mid/ts
Bildquelle: Nissan, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Nissan und weitere Partner des Projektes "Fast-E" wollen noch 2016 hunderte neue Schnellladestationen entlang deutscher und belgischer Autobahnen errichten.

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