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VW Autostadt Wolfsburg: Furioses Finale der Movimentos-Festwochen

05 Mai, 2016

In Wolfsburg nähern sich die 14. Movimentos Festwochen ihrem furiosem Abschluss. Noch bis Dienstag, dem

10. Mai 2016 locken (bereits seit dem 2. April) insgesamt 61 Veranstaltungen aus den Sparten Tanz, Jazz, klassische Matineen und Soireen, szenische Lesungen und Schauspiel erneut tausende Zuschauer in die automobile Erlebniswelt des Volkswagen Konzerns am Mittellandkanal.

„Kulturelle Formate wie die Festwochen und die über das Jahr verteilten Inszenierungen spielen eine tragende Rolle in unserem Auftrag als Kommunikationsplattform des Konzerns. Wir schaffen damit einen Ort der Begegnung und stärken den kulturellen Austausch, der für Menschen und ihr Zusammenleben essentiell ist“, fasst Otto F. Wachs, Sprecher der Geschäftsführung der Autostadt, die Bedeutung des kulturellen Engagements und die Rolle der Autostadt zusammen.

Herausragend sind dabei auch die außergewöhnlichen Bühnenorte der Festwochen. Wer einmal eine Aufführung im historischen, aber immer noch betriebenen Kraftwerk des Wolfsburger Volkswagen-Werks erlebt hat, wird diesen Abend nicht so schnell vergessen und sich umgehend auf die nächsten Movimentos-Festwochen freuen. Doch soweit ist es noch nicht: Am Wochenende nach Himmelfahrt beendet die fünfte Tanzkompanie der diesjährigen Festwochen die Movimentos 2016 im Kraftwerk. Vom 5. bis zum 8. Mai präsentiert Aterballetto die Choreografien „Lego“ von Guiseppe Spota und „Antitesi“ von Andonis Foniadakis. Beide Choreografien sind Deutschlandpremieren.

Das Ensemble von Aterballetto war 1979 die erste Ballett-Kompanie Italiens, die ohne Anbindung an ein Opernhaus arbeitete. Zunächst eher klassisch orientiert, steht Aterballetto heute für moderne Choreografien. Das Ensemble besteht vor allem aus Solotänzern, die auf einem sehr hohen Niveau ausgebildet sind und anspruchsvollste Rollen in unterschiedlichsten Tanzstilen meistern.

„Lego“ von Giuseppe Spota thematisiert den Lebensweg, den jeder Mensch auf der Suche nach sich selbst, nach Liebe (das Jahresthema der Movimentos 2016), Familie, Freundschaft und Erfahrungen beschreiten muss. Ereignisse führen zu Entscheidungen, die wiederum andere Ereignisse hervorrufen. Im steten Voranschreiten lassen Straßen, Brücken und Irrwege gleichsam eine Kartografie des Daseins entstehen. Einige Protagonisten führt dies an den Ausgangspunkt und einen Neuanfang zurück, andere versuchen, die Hindernisse zu überwinden.

In „Antitesi“ offenbart Andonis Foniadakis seine Faszination für das Gegensätzliche: lokal und global, langsam und schnell, männlich und weiblich, abstrakt und konkret. Die vom Choreografen ausgewählte italienische Musik reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken. Alle Komponisten aber eint ein emotionales Band, das die Schranken zwischen dem Klassischen und dem Zeitgenössischen überwindet.

Einige Restkontingente sind noch unter der kostenfreien Ticket-Serviceline der Autostadt erhältlich (0800/288678238). ampent/av

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