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L?wen feiern 70-j?hriges Import-Jubil?um

15 September, 2006

Peugeot in Deutschland
1936 startete Kochte & Rech Verkauf von Peugeot-Fahrzeugen
Gr?ndung der konzerneigenen Importgesellschaft 1967
Peugeot Deutschland GmbH besch?ftigt heute 2.600 Mitarbeiter
Peugeot feiert ein nationales Jubil?um. Vor 70 Jahren startete die Erfolgsgeschichte der franz?sischen Marke in Deutschland, als im November 1936 die "Kraftwagen Handelsgesellschaft Kochte & Rech" in der Saarbr?cker Arndtstra?e eine Werkstatt, Ausstellungsraum und B?ros anmietete.

Das Unternehmen begr?ndete damit den offiziellen Import von Peugeot-Fahrzeugen nach Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg verzeichnete Peugeot ein enormes Wachstum in Deutschland. Der Erfolg der L?wenmarke begann die M?glichkeiten eines privaten Importeurs schlie?lich zu ?bersteigen. Daher trat Peugeot Deutschland im Jahre 1967 die Rechtsnachfolge von Kochte & Rech an ? Sitz des Unternehmens war damals der Saarbr?cker Stadtteil Schafbr?cke.

1967: Gr?ndung der konzerneigenen Importzentrale

Die Importzentrale von Peugeot Deutschland befindet sich nun bereits seit fast 40 Jahren in der saarl?ndischen Landeshauptstadt. Mit der Gr?ndung des 100-prozentigen Tochterunternehmens des franz?sischen Mutterhauses stellte Peugeot die entscheidenden Weichen f?r das weitere Wachstum in Deutschland. Im Juli 1973 erfolgte die Grundsteinlegung f?r die neue Hauptverwaltung im Saarbr?cken G?dingen. Der Standort tr?gt seit 1994 die postalische Adresse "Armand-Peugeot-Stra?e" und erinnert damit an den Pionier des zweit?ltesten Automobilunternehmens der Welt. Heute bietet der Standort Platz f?r die Hauptverwaltung der Peugeot Deutschland GmbH, eine Filiale und das gemeinsame Teilelager von PSA Peugeot Citro?n auf dem deutschen Markt.

Erfolgreiche Modernisierung durch Unternehmensprojekt

Im Verlauf des 1998 gestarteten Unternehmensprojekts "Heute 2005" ist es dem Unternehmen gelungen, innerhalb von sieben Jahren den Marktanteil eklatant zu steigern, das H?ndlernetz zu optimieren und das Image der Marke langfristig zu verbessern. In den Umbau der Unternehmensstruktur hat die Peugeot Deutschland GmbH rund 500 Millionen Euro investiert. Heute z?hlt Peugeot zu den st?rksten Importmarken auf dem deutschen Markt. Der Pkw-Marktanteil von Peugeot lag 2005 in Deutschland bei 3,5 Prozent und blieb somit im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau stabil. Im bisherigen Verlauf des Jahres 2006 kn?pft Peugeot an den Erfolg an und bleibt auf dem Kleinwagensektor mit den Modellen 107, 1007, 206 und 207 die Importmarke Nummer eins in Deutschland. Das bundesdeutsche Vertriebsnetz von Peugeot st?tzt sich auf 842 Standorte von Neuwagen-, Service- und Teile-Vertragspartnern. Dabei sind in den Ballungsgebieten 16 Filialen der Peugeot Deutschland GmbH mit 68 eigenen Standorten vertreten. Durch den starken Ausbau des eigenen Filialnetzes ist die Mitarbeiterzahl von Peugeot Deutschland seit dem Jahr 2000 um rund 70 Prozent gestiegen. Sie liegt heute bei ?ber 2.600 Mitarbeitern.

Starke wirtschaftliche Bedeutung f?r den Standort Saarland

Von diesen 2.600 Mitarbeitern sind rund 800 an der Saar besch?ftigt. Hinzu kommen etwa 400 Besch?ftigte, die sich an 25 Standorten von Peugeot-Autoh?usern um die Interessen der Kunden k?mmern. Ebenso arbeitet Peugeot mit rund 30 Zulieferern aus dem Saarland ? beispielsweise der Robert Bosch GmbH und der ZF Getriebe GmbH ? zusammen und tr?gt so weiter zur Sicherung von Arbeitspl?tzen bei. Die Umsatzsteuer aller 26 Tochterunternehmen von PSA Peugeot Citro?n in Deutschland wird in Saarbr?cken verbucht. Peugeot geh?rt daher mit einem Steueraufkommen von rund 428 Millionen Euro zu den gr??ten Steuerzahlern im Saarland. Die Bedeutung von Peugeot im kleinsten Fl?chenstaat der Bundesrepublik spiegelt sich auch im t?glichen Stra?enbild wider: Peugeot hat im Saarland seit Jahren einen Marktanteil von rund 20 Prozent.

15. September 2006



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70 Jahre Peugeot in Deutschland - Pressekonferenz, 15. September 2006
Rede Olivier Dardart
Gesch?ftsf?hrer Peugeot Deutschland GmbH



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Langfassung

Peugeot in Deutschland

L?wen feiern 70-j?hriges Import-Jubil?um

1936 startete Kochte & Rech Verkauf von Peugeot-Fahrzeugen
Seit 1967 konzerneigene Tochtergesellschaft in Saarbr?cken
Peugeot Deutschland GmbH besch?ftigt heute 2.600 Menschen
Peugeot feiert einen runden Geburtstag: Seit genau 70 Jahren ist die traditionsreiche franz?sische Automarke auf dem deutschen Markt vertreten. Was im Sp?therbst 1936 mit der Anmietung einer Werkstatt mit B?ro- und Ausstellungsr?umen begann, entwickelte sich zu einer bedeutenden Auslandszentrale des franz?sischen Autoherstellers, die heute insgesamt mehr als 2.600 Menschen besch?ftigt. Dem Standort Saarbr?cken ist Peugeot seit 70 Jahren treu geblieben. Neben der Hauptverwaltung der Peugeot Deutschland GmbH dient er mittlerweile auch als Zentralstelle f?r den Ersatzteilvertrieb von PSA Peugeot Citro?n auf dem deutschen Markt.

Peugeot in Deutschland ? eine Erfolgsstory seit 70 Jahren

Der Tag, an dem der Import von Peugeot-Fahrzeugen nach Deutschland offiziell begann, wird auf den 5. November 1936 datiert. Damals unterzeichnete die "Kraftwagen Handelsgesellschaft Kochte & Rech" einen Mietvertrag f?r "Garage, Werkst?tte, Ausstellungsraum, B?ros und Tankstelle" in der Arndtstra?e 21-25 in Saarbr?cken. Das Unternehmen legte damit den Grundstein f?r den professionellen Import und eine starke Pr?senz der Marke Peugeot auf dem deutschen Markt. Ausschlaggebend f?r das Saarland als der zentralen S?ule f?r den Deutschland-Import waren die kurzen Wege zu den Peugeot Produktionsstandorten und die historisch enge Verbindung des Saarlands zu Frankreich.

Die Zeit vor 1936: Erste Verk?ufe bereits im Jahr 1907

Die ersten Verk?ufe von Peugeot-Modellen in Deutschland sind schon ab 1907 dokumentiert. In diesem Jahr gab es im damaligen M?hlhausen (heute: Mulhouse) einen H?ndler namens G. Chatel, der bereits Peugeot Fahrzeuge im Deutschen Reich vertrieb. In Berlin f?hrte von 1925 bis 1936 zudem die Firma "Jeannin" eine Peugeot Generalvertretung, die vor allem den Peugeot 201 verkaufte. Von diesem Modell wurden in einem Berliner Presswerk sogar wichtige Karosserieteile gefertigt.

Wachstum nach dem Zweiten Weltkrieg

Erst mit Kochte & Rech nahm jedoch ein offizieller Importeur seine Arbeit in Deutschland auf. Das junge Unternehmen war erfolgreich und wuchs schnell. Verkauft wurden Ende der drei?iger Jahre vor allem die Modelle 202, 302 und 402. 1940 besch?ftigte Kochte & Rech bereits acht Mechaniker. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs das Interesse an Peugeot-Fahrzeugen an der Saar kr?ftig an. Der 1947 vorgestellte Peugeot 203 wurde dank seines f?r die damalige Zeit modernen Designs und der ?beraus robusten Technik zu einem Bestseller. 1955 kam mit dem 403 ein weiteres Erfolgsmodell ins Programm, das nicht nur bei Privatkunden beliebt war.

Die Polizei f?hrt seit 50 Jahren Peugeot

Auch die saarl?ndische Polizei setzte bereits in den f?nfziger Jahren auf die Fahrzeuge mit dem L?wen auf dem K?hlergrill ? eine Entscheidung, die ?brigens bis heute wirkt: Nach wie vor besteht ein Gro?teil der saarl?ndischen Polizei-Flotte aus Peugeot-Fahrzeugen. Damit genie?t Peugeot als Importmarke eine Ausnahmestellung in Deutschland.

Das Importunternehmen Kochte & Rech erweiterte schon bald seine Werkstatt um eine Lackiererei und eine eigene Karosserieabteilung. Aus Platzgr?nden verlagerte das Unternehmen 1961 den Firmensitz mit den Verkaufsr?umen in den Saarbr?cker Stadtteil Schafbr?cke. Am Standort in der Arndtstra?e wurden fortan Gebrauchtwagen angeboten.

Gr?ndung der konzerneigenen Importgesellschaft 1967

Ab 1957 teilte sich Kochte & Rech wegen des anhaltenden Wachstums die Importeursaufgaben mit der Walter Hagen & Co. GmbH in Krefeld und der E. Hertzel & Co. GmbH in Hamburg. Mit mehreren Filialen wuchs Kochte & Rech auf ?ber 760 Mitarbeiter, als 1967 ein neues, bedeutendes Kapitel in der deutschen Peugeot-Geschichte aufgeschlagen wurde: Die Peugeot Automobile Deutschland GmbH wurde Rechtsnachfolgerin des bisherigen Importeurs. Mit der Gr?ndung dieses 100-prozentigen Tochterunternehmens des franz?sischen Mutterhauses stellte Peugeot die entscheidenden Weichen f?r das weitere Wachstum in Deutschland. Im Gr?ndungsjahr der deutschen Peugeot-Tochter wurden 20.733 Peugeot-Fahrzeuge verkauft, das Unternehmen schrieb einen Umsatz von 158 Millionen Mark (rund 80,8 Millionen Euro). Heute verkauft Peugeot rund sechsmal so viele Fahrzeuge in Deutschland.

1973: Grundsteinlegung f?r den Standort Saarbr?cken/G?dingen

Der L?we br?llte kr?ftig auf dem deutschen Markt, und die junge Importzentrale von Peugeot litt bald schon wieder unter knappen Platzverh?ltnissen. Das Wachstum des Unternehmens lie? den Plan zu einer neuen Unternehmenszentrale reifen. Dass das Unternehmen im grenznahen Saarland bleiben wollte, stand au?er Frage. Mit dem neuen Standort in der Saargem?nder Stra?e im Saarbr?cker Stadtteil G?dingen kam man Frankreich sogar noch n?her: Die deutsch-franz?sische Grenze liegt nur wenige hundert Meter entfernt. Pierre Peugeot legte pers?nlich im Juli 1973 den Grundstein f?r die neue Hauptverwaltung. Auf dem ?ber 140.000 Quadratmeter gro?en Areal finden bis heute Gesch?ftsf?hrung, Mitarbeiter von f?nf Direktionen und ein gemeinsames Teilelager f?r die Marken Peugeot und Citro?n Platz. Vor Ort entstand zudem eine eigene Filiale. Seit 1994 passt sogar die postalische Adresse perfekt zur heutigen Peugeot Deutschland GmbH: Seither tr?gt die Zufahrtsstra?e des Unternehmens den Namen "Armand-Peugeot-Stra?e" ? den Namen jenes Mannes, der das 1810 gegr?ndete Familienunternehmen Peugeot zum Autohersteller machte und 1891 mit der Serienproduktion von Autos begann.

Wie sich Peugeot Deutschland heute pr?sentiert

Peugeot z?hlt heute zu den st?rksten Importmarken auf dem deutschen Markt. Im Jahr 2005 hat die L?wen-Marke in Deutschland 118.038 Pkw abgesetzt. Der Pkw-Marktanteil von Peugeot in Deutschland lag damit bei 3,5 Prozent und blieb somit im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau stabil. Bei den leichten Nutzfahrzeugen erreichte Peugeot im vergangenen Jahr in Deutschland 4.166 Neuzulassungen.

Wirtschaftlich setzte Peugeot seinen Erfolgskurs fort. Obwohl der deutsche Automarkt von starkem Wettbewerbsdruck gepr?gt ist, konnte die Peugeot Deutschland GmbH 2005 zum siebten Mal in Folge den Umsatz steigern und erzielte mit 1,906 Milliarden Euro erneut einen Rekord.

Im bisherigen Verlauf des Jahres 2006 kn?pft Peugeot an den Erfolg an und bleibt auf dem Kleinwagensektor die Importmarke Nummer eins in Deutschland. In den ersten acht Monaten 2006 entfielen auf die Baureihen 107, 206, 207 und 1007 insgesamt 42.287 Neuzulassungen. Ein wesentlicher Erfolgsgarant war dabei der im Juli vergangenen Jahres gestartete Peugeot 107, der mit rund 7.619 Neuzulassungen von Januar bis einschlie?lich August 2006 zu den drei beliebtesten Importmodellen im Segment "Minis" z?hlte.

Ausbau des Vertriebsnetzes abgeschlossen

Die Erfolge von Peugeot in den vergangenen Jahren sind das Resultat des 1998 begonnenen Umbaus der Unternehmensstruktur. Unter dem Motto "Heute 2005" hatte die Peugeot Deutschland GmbH vor acht Jahren Ma?nahmen zur Modernisierung der Importzentrale und des Vertriebs sowie zur Entwicklung eines nachhaltig positiven Markenimages gestartet. Im Rahmen dieses Projekts hat das Unternehmen in Deutschland rund 500 Millionen Euro investiert. Die gesetzten Ziele wurden erreicht: Innerhalb von sieben Jahren wurde der Marktanteil eklatant gesteigert, das H?ndlernetz optimiert und das Image der Marke langfristig verbessert.

Heute st?tzt sich das bundesdeutsche Vertriebsnetz von Peugeot auf 842 Standorte von Neuwagen-, Service- und Teile-Vertragspartnern. Die in Ballungsgebieten angesiedelten 16 Filialen der Peugeot Deutschland GmbH umfassen allein bereits 68 Haupt- und Nebenstandorte und haben damit einen entscheidenden Anteil an der fl?chendeckenden Pr?senz der franz?sischen Marke auf dem deutschen Markt. Mit einer Fl?chenabdeckung von deutlich ?ber 90 Prozent ist der 1998 begonnene Ausbau des Vertriebsnetzes praktisch abgeschlossen. Optisches Kennzeichen vieler aktueller Peugeot-Standorte ist das international eingef?hrte Bluebox-Konzept. In Deutschland erfreut es sich gro?er Beliebtheit: Schon ?ber 150 H?ndlerstandorte sind in dem kundenfreundlichen und besonders aufmerksamkeitsstarken Bluebox-Design gestaltet.

Mitarbeiterzahl seit dem Jahr 2000 um 70 Prozent gestiegen

Von den ?ber 2.600 Mitarbeitern der Peugeot Deutschland GmbH sind heute mehr als 2.000 an den Filialstandorten des Unternehmens besch?ftigt. Durch den starken Ausbau des eigenen Filialnetzes ist die Mitarbeiterzahl von Peugeot Deutschland seit dem Jahr 2000 um rund 70 Prozent gestiegen.

Zukunftsorientiert agiert Peugeot auch in der Ausbildung junger Menschen. Derzeit bildet das Unternehmen 295 Auszubildende im kaufm?nnischen und gewerblichen Bereich aus, das sind rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen pflegt Kooperationen mit Hochschulen und Berufsakademien und setzt insbesondere auf duale Ausbildung und duales Studium. Umfassende Trainee- und Diplomandenprogramme sowie zahlreiche Praktikumsm?glichkeiten runden das breite Ausbildungsprogramm von Peugeot ab.

Starke wirtschaftliche Bedeutung von Peugeot an der Saar

Durch den Sitz der Importzentrale in Saarbr?cken hat Peugeot an der Saar eine gro?e wirtschaftliche Bedeutung. Von den 2.600 Mitarbeitern der Peugeot Deutschland GmbH sind rund 800 an der Saar besch?ftigt. Dazu kommen noch 400 Besch?ftigte, die sich an 25 Standorten von Peugeot-Autoh?usern um die Interessen der Kunden k?mmern. Ebenso arbeitet Peugeot mit rund 30 Zulieferern aus dem Saarland ? beispielsweise der Robert Bosch GmbH und der ZF Getriebe GmbH ? zusammen und tr?gt so weiter zur Sicherung von Arbeitspl?tzen bei.

Mit seiner wirtschaftlichen Schlagkraft ist Peugeot ein bedeutender Steuerzahler im Saarland. Alle 26 zum PSA-Konzern geh?renden deutschen Tochtergesellschaften werden bei der Umsatzsteuer im Saarland verbucht. Addiert man s?mtliche Steuerzahlungen, hat das Unternehmen 2005 insgesamt rund 428 Millionen Euro Steuern gezahlt.

Die Bedeutung des Standorts Saarbr?cken wurde im wahrsten Sinne des Wortes ausgebaut. In den neunziger Jahren begann der Konzern, die Teilelogistik des Konzerns PSA Peugeot Citro?n f?r den deutschen Raum in Saarbr?cken zu zentralisieren. 2002 wurde das PSA-Logistikzentrum mit einer Gesamtfl?che von 23.000 Quadratmetern in Betrieb genommen. Die Gr?ndung der Peugeot Citro?n Logistik Deutschland GmbH schuf in Saarbr?cken weitere Arbeitspl?tze. Seit Sommer 2003 ist in Saarbr?cken zudem das Diagnose-Center angesiedelt, das jeden Monat allein aus dem deutschen Vertriebsnetz rund 2000 Anfragen bearbeitet. Dar?ber hinaus werden im Diagnose-Center auch Anfragen aus 25 weiteren L?ndern West- und Osteuropas beantwortet.

Die gro?e Bedeutung von Peugeot im Saarland spiegelt sich nicht zuletzt beim allt?glichen Blick auf den Stra?enverkehr wider: Dort ist Peugeot mit einem Marktanteil von ?ber 20 Prozent die erfolgreichste Marke.

Erfolg durch kreative und innovative Modellpolitik

Entscheidend f?r den Erfolg der franz?sischen Automarke auf dem deutschen Markt war und ist jedoch vor allem das attraktive Modellprogramm, das sich an den Bed?rfnissen der Kunden orientiert und gleichzeitig viele technische H?hepunkte bietet ? und das ?ber Jahrzehnte hinweg. So z?hlen die Dieselmotoren schon seit jeher zu den gro?en St?rken der Marke. Bereits 1928 stellte Peugeot den ersten Dieselmotor vor. 1936, dem Startjahr von Peugeot auf dem deutschen Markt, folgte ein 2,3 Liter gro?es Triebwerk mit 55 PS, das in Transportern verwendet werden konnte.

1959 feierte der Diesel im beliebten 403 seine Premiere. Der 1,8-Liter leistete 48 PS. Peugeot bot den Selbstz?nder auch im 403 Break an und war damit der erste Hersteller, der den Dieselmotor auch f?r einen Kombi nutzte. Einen weiteren Diesel-H?hepunkt stellte der 1,3 Liter gro?e Diesel dar, der 1967 im 204 eingef?hrt wurde. Das 40 PS starke Triebwerk war der kleinste und der erste aus Leichtmetall gefertigte Dieselmotor der Welt. Zudem wurde zum ersten Mal in der Autogeschichte ein Dieselmotor in einem Pkw mit Frontantrieb angeboten.

Im Jahr 1979 setzte Peugeot am oberen Ende seiner Modellpalette einen weiteren H?hepunkt. Mit dem 2,3-Liter-Turbodiesel im Peugeot 604 D Turbo ging die L?wenmarke als erster Hersteller mit einem aufgeladenen Diesel in die Oberklasse.

FAP-System revolutioniert Dieselmotoren

Die von Innovationen gepr?gte Diesel-Tradition setzt sich auch in der j?ngeren Geschichte fort. 1999 kam mit dem HDi erstmals ein Selbstz?nder mit Hochdruck-Direkteinspritzung und Common-Rail-Einspritzsystem hinzu, mit dem Peugeot ein neues Kapitel in seiner Dieselhistorie aufschlug. Bereits 2000 schrieb Peugeot mit dem 607 Geschichte, der als erster Diesel-Pkw in Europa mit dem Ru?partikelfiltersystem FAP (Filtre ? particules) ausgestattet war. Dieses von Peugeot entwickelte System beseitigt die im Dieselabgas enthaltenen Ru?partikel vollst?ndig und stellt in der Diesel-Technik eine Revolution dar. Seit der Markteinf?hrung hat PSA Peugeot Citro?n weit mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge mit serienm??igem FAP vermarktet, davon entfallen mehr als eine Million auf die Marke Peugeot.

St?rke hat Peugeot ebenfalls gezeigt durch hinrei?ende Coup?s und Cabrios. So haben die bildsch?nen, von Pininfarina gezeichneten Modelle 504 Coup? und 504 Cabrio auch in Deutschland zahlreiche Liebhaber gefunden und sind heute zu begehrten Klassikern geworden. Ebenso schrieb das 406 Coup? die Tradition der eleganten Zweit?rer fort, die heute im 407 Coup? ihre faszinierende Fortf?hrung findet. Geschichte geschrieben hat auch das vor 20 Jahren vorgestellte 205 Cabrio, das den Weg f?r einen wahren Trendsetter bereitete: Der 206 CC war das erste Coup?-Cabrio mit elektrisch versenkbarem Klappdach unter der Schallmauer von 20.000 Euro f?r eine breite Kundschaft. Heute macht der 206 CC zusammen mit dem 307 CC Peugeot unter den Importeuren zum erfolgreichsten Cabriolet-Anbieter auf dem deutschen Markt.

Besondere St?rke im Kleinwagen-Segment

Zu den gro?en St?rken von Peugeot z?hlt auch das Segment der Kleinwagen. Hier hat insbesondere der 1983 vorgestellte 205 Geschichte geschrieben, der mit 5,278 Millionen Einheiten zum seinerzeit erfolgreichsten Modell der Peugeot-Historie avancierte. Diesen Rekord vermochte sein Nachfolger zu brechen: Der 1998 eingef?hrte 206 verbuchte im Dezember 2005 ?ber 5,35 Millionen Einheiten. Wie der 205 wurde auch der 206 in Deutschland zum Bestseller. F?nf Jahre lang blieb der 206 meistverkaufter Import-Kleinwagen auf dem deutschen Markt.

Mit dem Micro-Van 1007 stellte Peugeot seine Kompetenz im Kleinwagen-Segment einmal mehr unter Beweis. Durch seine elektrisch bet?tigten Schiebet?ren stellt der 1007 ein v?llig neues Konzept dar, das insbesondere im innerst?dtischen Verkehr den automobilen Alltag angenehmer macht. Der 1007 ist damit nicht nur au?ergew?hnlich, sondern erschlie?t f?r Peugeot auch neue K?uferpotenziale: 70 Prozent aller 1007-Neukunden sind von anderen Marken zu Peugeot gekommen.

Wege in die Zukunft

Mit technischen Innovationen bereitet Peugeot den Weg in die automobile Zukunft. Ein Beispiel daf?r gibt der 307 Hybrid HDi, der Anfang 2006 vorgestellt wurde. Innerhalb von vier Jahren will Peugeot den besonders wirtschaftlichen Diesel-Hybrid zur Serienreife entwickeln. Ebenso besch?ftigt sich Peugeot intensiv mit dem Brennstoffzellenantrieb, der in der ferneren Zukunft emissionsfreies Autofahren erm?glichen soll.



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Peugeot in Deutschland

Vielschichtiges Engagement abseits der Stra?en

Erfolgreich im Rallyesport und auf der Rundstrecke
Sponsoring zahlreicher Sport-Events
Starkes Engagement als F?rderer der Kunst
Nicht nur auf den Stra?en Deutschlands sorgt Peugeot seit 70 Jahren f?r eine attraktive Bereicherung, sondern auch auf den Rennpisten. Die franz?sische Marke zeigte im Lauf der Jahrzehnte auch im deutschen Motorsport immer wieder Flagge. Motorsport geh?rt bei Peugeot zur Unternehmenstradition und -philosophie, denn immerhin gewann die Marke vor mehr als 110 Jahren das erste Autorennen der Welt.

Als beispielsweise der Peugeot 205 Turbo 16 Mitte der achtziger Jahre die Rallye-Weltmeisterschaft dominierte und der L?wen-Marke zwei Weltmeistertitel bescherte, konnten auch die deutschen Rallye-Fans das erfolgreiche Fahrzeug aus n?chster N?he erleben. Peugeot Deutschland setzte ab 1985 einen 205 Turbo 16 in der Deutschen Rallye-Meisterschaft ein. Der Schwede Kalle Grundel dr?ckte mit seinem deutschen Beifahrer Peter Dieckmann dem Championat seinen Stempel auf und gewann die Meisterschaft souver?n. 1986 setzte Peugeot Deutschland das Engagement mit dem 205 Turbo 16 in der Deutschen Rallye-Meisterschaft fort. In diesem Jahr wurde das Cockpit mit der Franz?sin Mich?le Mouton und dem irischen Beifahrer Terry Harryman besetzt. Auch dieses Team konnte sich am Jahresende mit dem Titel des Deutschen Meisters schm?cken. Nach dem Verbot der so genannten Gruppe B-Fahrzeuge, zu denen auch der 205 Turbo 16 geh?rte, startete Peugeot Deutschland anschlie?end noch mit dem 309 GTi im deutschen Championat.

Mit dem 406 deutscher STW-Champion

In den neunziger Jahren feierte Peugeot mit dem 406 viele Erfolge im deutschen Tourenwagensport. 1996 trat das franz?sische Werksteam erstmals im Deutschen Supertourenwagen-Cup STW an. Werkfahrer Laurent Aiello belegte auf Anhieb den dritten Platz sowohl in der Fahrer- als auch in der Markenwertung. Im Folgejahr gelang der Durchbruch, als Aiello mit seinem gelben 406 souver?n den Titel f?r sich und die Marke gewann. Als knapp geschlagener Zweiter beendete Peugeot Ende 1998 das Engagement in der deutschen STW-Meisterschaft und kehrte mit dem 206 WRC auf die internationale Rallye-B?hne zur?ck.

Auch heute noch zeigen die L?wen auf der Rundstrecke Flagge: Seit 2005 wird im Rahmen der VLN, der auf der legend?ren Nordschleife des N?rburgrings ausgetragenen BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, eine eigene Wertung f?r Peugeot in der "Cup 5" ausgetragen. Dort treten 206 RC an, die mit einem von Peugeot Deutschland entwickelten Rennsport-Kit ausgestattet sind und von Peugeot-Autoh?usern eingesetzt werden. Nach der Premiere im letzten Jahr findet der 206 RC "VLN"-Cup auch in diesem Jahr statt.

Sport-Sponsoring abseits der Pisten

Der Peugeot-L?we zeigt sich indes auch in vielen anderen Sportarten. Peugeot Deutschland tritt regelm??ig als Partner von Sportveranstaltungen auf, um die Marke weiteren und neuen Kunden ins Bewusstsein zu rufen. Dazu geh?rt beispielsweise der Golfsport, der bei Peugeot eine besondere Bedeutung hat: 1929 gr?ndete Jean-Pierre Peugeot den ersten unternehmenseigenen Golfplatz ? eine Entscheidung, die die jahrzehntelange Tradition des Unternehmens in diesem Sport begr?ndete. Aus einer Mitte der achtziger Jahre initiierten Turnierreihe f?r talentierte und ambitionierte franz?sische Nachwuchsgolfer entstand der Peugeot Challenge Cup. Die Amateur-Golfturnierserie, seit 22 Jahren weltweit ausgespielt, tourt 2006 zum vierten Mal auch durch Deutschland.

Ebenso engagierte sich Peugeot in den achtziger und neunziger Jahren Jahren im internationalen Tennissport. Peugeot Deutschland trat von 1987 bis 1999 als Haupt- und Titelsponsor der offiziellen Tennis-Mannschafts-Weltmeisterschaft, der ATP-Tour in D?sseldorf auf, bei der um den Peugeot World Team Cup gek?mpft wurde.

Peugeot Deutschland f?rdert die Kunst

Neben dem sportlichen Engagement tritt Peugeot in Deutschland auch als F?rderer der Kunst auf. So pr?sentierte beispielsweise die Schirn-Kunsthalle Frankfurt von Ende 2004 bis Anfang 2005 eine Retrospektive des franz?sischen K?nstlers und Vision?rs Yves Klein. Im Rahmen einer Kultursponsoringma?nahme wurde die Ausstellung von der Peugeot Deutschland GmbH unterst?tzt. Peugeot f?hrte im Vorfeld der Markteinf?hrung des Peugeot 1007 Veranstaltungen in der Schirn-Kunsthalle durch und integrierte Motive aus dem Werk des K?nstlers in den Marktauftritt des 1007. Peugeot-Fahrer erhielten bei diesem Event einen besonderen Bonus: Wer sich als Fahrer der L?wen-Marke auswies, erhielt zur Yves-Klein-Retrospektive kostenlosen Eintritt. Begleitet wurde das Engagement durch eine au?ergew?hnliche Auktion beim Online-Auktionshaus Ebay. Dort wurde ein 1007 "Yves Klein" versteigert, der Erl?s kam sozialen Einrichtungen zugute.

Im Rahmen des Kultursponsoring-Programms unterst?tzte Peugeot Deutschland auch eine Ausstellung des franz?sischen K?nstlers Henri Matisse, die von Ende 2005 bis Anfang 2006 in D?sseldorf stattfand. Auch hier erhielten Peugeot-Fahrer bei Vorlage ihres Autoschl?ssels freien Eintritt zu der eindrucksvollen Werkschau.



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Peugeot in Deutschland

Erfolgreich mit einer ?u?erst vielseitigen Modellfamilie

Starker Auftritt mit Kleinwagen-Quartett
Dynamische Mittelklasse mit 407 und 407 SW
Oberklasse-Qualit?ten bei 607 und 407 Coup?
Abwechslungsreich wie nie zuvor pr?sentiert sich die aktuelle Modellpalette von Peugeot. Besonders stark zeigt sich die L?wen-Marke im Segment der Kleinwagen, wo Peugeot mit einem eindrucksvollen Quartett pr?sent ist. Den Auftakt bildet der 107, der als preisg?nstiger Stadtfloh mit einem sympathischen L?cheln im Gesicht die Herzen erobert. Mit seinem sparsamen 1,0-Liter-Benzinmotor, praktischen 3,43 Meter Gesamtl?nge und einem besonders geringen Wendekreis ist der 107 das richtige Auto f?r preisbewusste Menschen in der Stadt. Dort ist auch der gr??ere Micro-Van 1007 zuhause, der mit 3,73 Meter L?nge vier Personen bequemen Platz bietet und dank seiner beiden elektrisch bet?tigten Schiebet?ren auch beim Ein- und Aussteigen besonders komfortabel ist. F?r den innovativen Kleinwagen stehen drei Benziner und ein Dieselmotor zur Auswahl.

Eine Nummer gr??er, sprich: mit einer 2 am Anfang der Modellbezeichnung pr?sentieren sich zwei weitere Peugeot-Stars im Kleinwagen-Segment. Der Bestseller 206 bleibt auch acht Jahre nach seinem Deb?t weiterhin im Programm und zeigt kreative Vielfalt. Neben der drei- und f?nft?rigen Limousine ist er auch als 206 SW und als 206 CC erh?ltlich. Letzterer setzte als erstes Coup?-Cabrio in seinem Segment einen Trend, der zwischenzeitlich von vielen anderen Herstellern kopiert wird.

207 ist der j?ngste Star in der L?wen-Manege

J?ngster Star in der Peugeot-Familie ist der 4,03 Meter lange 207, der seit Mai 2006 das Modellprogramm bereichert. Mit seinem markanten Karosseriedesign folgt er der aktuellen Peugeot-Linie. Besonders ausdrucksstark ist die Frontpartie, die je nach Ausstattungsversion mit unterschiedlichen Designs ? klassisch und sportlich ? erh?ltlich ist. Als Antrieb stehen vier Benziner und ein HDi mit serienm??igem Ru?partikelfiltersystem FAP zur Auswahl. Neustes Triebwerk ist ein gemeinsam mit der BMW Group entwickelter Turbomotor mit 110 kW (150 PS), der die Modellpalette des j?ngsten L?wen kr?nt.

In der Kompaktklasse pr?sentiert sich der 307 als besonders variantenreiches Modell. Neben der Schr?gheck-Limousine, die als Drei- und F?nft?rer erh?ltlich ist, haben die Kunden ?berdies die Wahl zwischen zwei praktischen Kombi-Modellen: W?hrend der 307 Break dem klassischen Konzept eines Kombis folgt, setzt der 307 SW bei gleichen Karosserieabmessungen besondere Akzente. Er ist serienm??ig mit dem gro?en Panorama-Glasdach ausgestattet und entpuppt sich im Innenraum als Verwandlungsk?nstler. Die drei Einzelsitze im Fond k?nnen in L?ngsrichtung verschoben und nach Belieben herausgenommen werden. Installiert man in der dritten Sitzreihe zwei weitere Sitze, wird der 307 SW zum Siebensitzer. Kr?nung der Modellfamilie ist der 307 CC, der mit seinem elektrohydraulisch versenkbaren Stahldach die Vorteile von Coup? und Cabrio vereint und zugleich Frischluftvergn?gen f?r vier Personen bietet.

Dynamisches Karosseriedesign in der Mittelklasse-Baureihe 407

In der Mittelklasse setzt Peugeot mit dem 407 besonders dynamische Ma?st?be. Sowohl die viert?rige Limousine als auch der mit einem Panorama-Glasdach ausgestattete Lifestyle-Kombi 407 SW bestechen durch ihren besonders dynamischen Auftritt. Die weit nach hinten gezogenen Scheinwerfer und der gro?e, tief platzierte K?hlergrill zeigen das moderne Karosseriedesign der franz?sischen Marke. Seine St?rken als komfortabler Reisewagen stellt der 407 mit einer Motorenpalette unter Beweis, die in diesem Jahr um zwei starke und umweltfreundliche Dieselmotoren erweitert wurde. Neben den bekannten HDi-Triebwerken mit 1,6 Liter Hubraum (80 kW/109 PS) und 2,0 Liter (100 kW/136 PS) sind nun auch ein neuer 2,2-Liter mit sequenzieller Bi-Turbo-Aufladung und 125 kW (170 PS) sowie der souver?ne V6 HDi FAP mit 2,7 Liter Hubraum und 150 kW (204 PS) erh?ltlich. Alle Dieselmotoren sind selbstverst?ndlich serienm??ig und ohne Aufpreis mit dem Ru?partikelfiltersystem FAP ausgestattet.

Mit faszinierendem Karosseriedesign und einer exklusiven Ausstattung ist das 407 Coup? das Topmodell der Mittelklasse-Baureihe und schl?gt gleichzeitig die Br?cke zum luxuri?sen, elegant gestylten 607. Die 4,90 Meter lange Limousine stellt das Spitzenmodell von Peugeot dar. Neben einem Vierzylinder-Benziner und einem 3,0-V6-Benziner stehen drei HDi-Triebwerke zur Wahl. Besonders beliebt ist der ?u?erst starke und laufruhige V6 HDi FAP, dem seit wenigen Wochen der 2,2-Liter HDi FAP Bi-Turbo mit 125 kW (170 PS) zur Seite gestellt ist.

Komfort und Familienfreundlichkeit bei 807 und Partner

Nicht nur bei Familien ist der 807 beliebt, der als Gro?raum-Limousine Platz f?r bis zu acht Personen bietet. Die Einzelsitze im Fond k?nnen stufenlos in L?ngsrichtung verschoben werden, wodurch der 807 fast grenzenlose M?glichkeiten er?ffnet, Passagiere und Gep?ck zu transportieren. Besonders praktisch sind am 807 die seitlichen Schiebet?ren, die auf Wunsch elektrisch bet?tigt werden k?nnen und insbesondere in engen Parkl?cken das Einsteigen im Fond erleichtern.

Wer ein besonders ger?umiges Auto braucht, das in seinen Abmessungen dennoch kompakt ist, ist mit dem Peugeot Partner bestens beraten. Das Multitalent bietet einen Stauraum von bis zu 2,8 Kubikmetern bei umgeklappter R?ckbank. Sitzen dort Passagiere, k?nnen diese sich ?ber die riesige Beinfreiheit und den bequemen Ein- und Ausstieg durch die seitlichen Schiebet?ren freuen. F?r den Partner stehen zwei Benziner und zwei HDi-Motoren zur Auswahl, auf Wunsch ist auch eine Version mit Erdgasantrieb (CNG) erh?ltlich.

Nutzfahrzeuge in drei Modellreihen

Neben den Pkw-Baureihen hat Peugeot auch verschiedene leichte Nutzfahrzeuge im Programm. Der Partner ist neben der Pkw-Version auch als Leichttransporter lieferbar. Eine Klasse h?her rangiert der Expert, der als geschlossener Kastenwagen und als Bus erh?ltlich ist. P?nktlich zum 70. Geburtstag von Peugeot in Deutschland wurde der Boxer neu aufgelegt. Mit seinem markanten K?hlergrill und den hochgesetzten, mandelf?rmigen Klarglasscheinwerfern orientiert er sich am typischen Markengesicht von Peugeot. Erstmals ist der Boxer neben der bekannten Gr??e mit 3,5 Tonnen zul?ssigem Gesamtgewicht auch als Viertonner mit ann?hernd zwei Tonnen Nutzlast erh?ltlich. Der Kastenwagen ist mit drei verschiedenen Radst?nden von 3.000 mm, 3.450 mm und 4.035 mm lieferbar. Dazu stehen vier Karosseriel?ngen (kurzer, mittlerer, langer Radstand und langer Radstand mit ?berhang) sowie drei H?hen (Normaldach, Hochdach und Super-Hochdach) zur Verf?gung, die mit drei Dieselmotoren von 74 kW (101 PS) bis 115 kW (156 PS) kombiniert werden k?nnen.

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