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SUV Preisvergleich: Zehn Kompakt-Kombis unter 20.000 Euro

10 März, 2016

Beim SUV Preisvergleich wurden die Kombi-Modelle vom Newcomer bis zum Preisbrecher im Preissegment bis 20.000 Euro unter die Lupe genommen. Hier finden Sie neun aktuelle Beispiele und noch eines außer Konkurrenz:

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Zehn Kompakt-Kombis unter 20.000 Euro
Es muss nicht immer ein SUV sein. Auch kompakte Kombis sind für eine Vielzahl von Alltagsaufgaben einsetzbar, sie bieten Platz für die ganze Familie und reichlich Gepäck. Und auch die Kosten sind überschaubar. Schon im Preissegment bis 20.000 Euro gibt es reichlich Auto fürs Geld. Hier neun aktuelle Beispiele - und noch eines außer Konkurrenz.
Der Newcomer:
Brandneu startet der neue Opel Astra Sports Tourer mit schickerem Design, mehr Platz und mehr Sicherheit auf dem deutschen Markt durch. Der Kofferraum des neuen Kompakt-Kombis schluckt bis zu 1.630 Liter Gepäck - bisher waren es 1.550 Liter. Mit 18.260 Euro geht es beim Sports Tourer los, dafür bauen die Rüsselsheimer den 1,4 Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS ein, der auf einen Normverbrauch von 5,5 Litern kommt. Die Basis-Ausstattung enthält unter anderem eine Klimaanlage, zwei elektrische Fensterheber und Komfortsitze vorne.
Der Bestseller: Mit dem Golf Variant hat VW einen Volltreffer gelandet, er verkauft sich wie geschnitten Brot. Die meisten Versionen überschreiten die 20.000 Euro-Schwelle zum Teil deutlich, die günstigste Version aber ist für 19.800 Euro zu haben. Dafür gibt es einen 1,2-Liter-Turbobenziner mit 63 kW/85 PS und 5,0 Liter Normverbrauch, der noch mit fünf Gängen auskommen muss. Wärmeschutzglas vorne, höhenverstellbarer Fahrersitz, ESP mit Gespannstabilisierung, vier elektrische Fensterheber, Klimaanlage und Zentralverriegelung sind schon drin. 605 Liter fasst der Stauraum des kompakten Wolfsburgers, bei umgeklappten Rücksitzen schluckt er 1.620 Liter.
Der Preisbrecher:
Der mit Abstand preisgünstigste Kompakt-Kombi auf dem deutschen Markt ist mit einem Einstiegspreis von 7.990 Euro der Dacia Logan MCV. Unter der Haube werkelt zu diesem Preis ein 1,2-Liter-Benzinmotor mit 55 kW/75 PS aus dem Hause Renault, der sich über die Jahre in zahlreichen Modellen und Varianten bewährt hat, ohne besonders aufzufallen. Der Normverbrauch liegt bei 5,8 Litern auf 100 Kilometer. Ist das Gepäckabteil bei aufgestellten hinteren Rückenlehnen mit 573 Litern schon groß, wächst es bei umgelegten Lehnen auf 1.518 Liter. Auf 66 kW/90 PS bringt es die Dieselversion, die in Bestausstattung 14.590 Euro kostet.
Der Dauerbrenner:
Mit seinen Turnier-Versionen ist Ford schon seit Jahrzehnten unterwegs. Offiziell liegt der Einstieg in die Lademeister-Version des Focus bei 17.650 Euro, aktuell gelten allerdings "Aktionspreise", die den Einstieg auf 13.990 Euro drücken. Dafür gibt es den nicht mehr ganz taufrischen 1,6 Liter-Benziner mit 63 kW/85 PS und ein Fünfgang-Schaltgetriebe, das für einen Normverbrauch von 6,0 Liter sorgt. Die Ausstattung ist bis auf die fehlende Klimaanlage für die Basisversion in Ordnung. Der Kofferraum ist mit 490 bis 1.502 Liter allenfalls Mittelmaß.
Der Lademeister: In Sachen Platzangebot ist der Skoda Octavia Combi nicht zu schlagen. 610 Liter schluckt der Kofferraum bei Fünfer-Bestuhlung, wird die Rücksitzbank umgeklappt, erhöht sich das Ladevolumen des Combi auf 1.740 Liter. In der Basisversion "Active" verfügt er unter anderem über sieben Airbags, eine Multikollisionsbremse, eine Zentralverriegelung samt Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorn, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel und das Musiksystem Swing. Zu haben ist dieses Paket ab 17.650 Euro, und zwar mit dem 1,2-Liter-Turbobenziner mit 63 kW/86 PS, Fünfganggetriebe und einem Normverbrauch von 4,7 Litern je 100 Kilometer.
Die koreanische Alternative:
Mit dem i30 Kombi hat Hyundai ein absolut konkurrenzfähiges Modell im Einsatz. Der ansprechend geformte und gut verarbeitete Asiate startet mit einem 1,4 Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS und Sechsganggetriebe in den Wettbewerb, der Normverbrauch liegt bei 5,8 Liter. Ab 16.930 Euro ist der Kompakt-Kombi zu haben, sein Kofferraum fasst zwischen 528 und 1.642 Liter. Die Basis-Ausstattung lässt eine Klimaanlage vermissen, ansonsten sind unter anderem sechs Airbags, Nebelscheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht, beheizte Außenspiegel, ein CD-Radio und die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Alarmanlage serienmäßig.
Der japanische Exot:
Den Toyota Auris Touring Sports sieht man definitiv nicht an jeder Straßenecke. Dabei hat der Kompakt-Transporter neben einem durchaus attraktiven Äußeren auch innere Werte zu bieten. Etwa sein Kofferraumvolumen von 530 bis 1.658 Liter, womit er beim Maximalwert mit umgeklappter Rücksitzbank sogar den Golf Variant in den Schatten stellt. Ab 17.190 Euro rückt der Toyota-Händler den Auris mit Rucksack raus, dafür gibt es unter anderem eine Dachreling, zwei elektrische Fensterheber, sieben Airbags und eine Zentralverriegelung. Eine Klimaanlage ist erst eine Ausstattungs-Stufe höher mit drin, die ab 19.190 Euro kostet. Für den Vortrieb sorgt ein 1,3-Liter-Benziner mit 73kW/99PS, der an ein Sechsgang-Getriebe gekoppelt ist und laut Norm 5,6 Liter Benzin je 100 Kilometer verbrennt.
Der französische Charakterkopf:
Peugeot mischt mit dem 308 SW (für Station Wagon) bei den Kompakt-Kombis erfolgreich mit. Ist auch kein Wunder, denn die aktuelle Designlinie der Franzosen hat durchaus etwas für sich - und auch die Technik des 308ers kann sich sehen lassen. Los geht es mit der 19.700 Euro teuren Version mit 1,2 Liter-Benziner und 81 kW/110 PS. Der 4,58 Meter lange Kombi kann hinter seiner großen Klappe 610 bis 1.660 Liter Gepäckvolumen aufnehmen. Sein Normverbrauch liegt bei 4,6 Litern.
Das Design-Stück:
Der Kia Ceed SW ist technisch mit dem Hyundai i30 Kombi verwandt, trägt aber optisch die deutlich andere Kia-DNA zur Schau. Praktisch und alltagstauglich ist auch er, seine Preisliste startet in Verbindung mit einem 1,4 Liter-Benziner mit 73 kW/100 PS bei 16.190 Euro. In dieser Version "Attract" sind beispielsweise ein Audiosystem, das Multifunktionslenkrad, die Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und der Bordcomputer schon drin. Eine Klimaanlage gibt es erst ab der nächst höheren Stufe. Die Daten fürs Kofferraumvorlumen: 528 bis 1.642 Liter.
Der noch Unerreichbare:
Noch bis September gedulden müssen sich Fiat-Fans, doch die Wartezeit könnte sich lohnen: Die Kombi-Variante des neuen Tipo wird auf 4,57 Meter Länge für diese Klasse üppige Platzverhältnisse zum günstigen Preis bieten. Mindestens 550 Liter passen hinter die Heckklappe des in der Türkei gebauten Italieners. Das Motorenangebot umfasst zwei Dieselmotoren mit 70 kW/95 PS und 88 kW/120 PS sowie drei Benziner mit 70 kW/95 PS, 81 kW/110 PS oder 88 kW/120 PS. Der Startpreis dürfte bei etwa 15.000 Euro liegen.
Die Aufstellung zeigt: Der Kombi-Markt in Deutschland bietet einen bunten Strauß unterschiedlichster Typen. Für jeden Geschmack dürfte der ideale Wegbegleiter dabei sein. Rudolf Huber/mid mid/rhu
Bildquelle: GM Company, Bildunterschrift: mid Groß-Gerau - Das Auto des Jahres 2016 als Kombi-Version: der Opel Astra Sports Tourer.

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