Auch im Winter Ölstand prüfen
24 Januar, 2016
Auch im Winter sollten Autofahrer regelmäßig den Ölstand prüfen, denn der Motor braucht bei Frost nicht weniger Schmiermittel als bei Hitze. Ganz wichtig:
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mid Groß-Gerau - Bei Schmuddelwetter und Minusgraden schauen Autofahrer nicht so gerne nach dem Ölstand, hat der TÜV Rheinland festgestellt. Dabei braucht der Motor natürlich auch bei Frost nicht weniger Schmiermittel als bei Hitze. "Die Außentemperatur spielt beim Nachfüllen keine Rolle", so Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander. Allerdings sollten Autofahrer es möglichst vermeiden, "eiskaltes Öl - etwa aus der unbeheizten Garage - in ein heißes Aggregat zu kippen."
Zur Überprüfung des Ölstands sollte der Wagen waagrecht stehen und der Motor kalt sein.
Während einer Tank-Pause reichen fünf Minuten Wartezeit, bis sich das Öl wieder unten gesammelt hat. "Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen", so Sander. Wie viel zwischen die Einkerbungen des Messstabs passt, steht in der Betriebsanleitung. Ganz wichtig:
"Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird", so der TÜV Rheinland-Experte. "Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors." Außerdem könne es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen. mid/rhu
Zur Überprüfung des Ölstands sollte der Wagen waagrecht stehen und der Motor kalt sein.
Während einer Tank-Pause reichen fünf Minuten Wartezeit, bis sich das Öl wieder unten gesammelt hat. "Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen", so Sander. Wie viel zwischen die Einkerbungen des Messstabs passt, steht in der Betriebsanleitung. Ganz wichtig:
"Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird", so der TÜV Rheinland-Experte. "Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors." Außerdem könne es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen. mid/rhu
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