Fiat Grande Punto: Buongiorno Macchina
14 September, 2006
Er tr?gt die Gr??e im Namen und geh?rt in seiner Klasse zu den stattlichen Autos. Der Grande Punto, hier mit 1,4-Liter-Motor, soll Fiat wieder auf die Erfolgsspur bringen.
Wo das Auto vorne aufh?rt, kann man vom Fahrersitz nur erahnen. Die A-S?ulen im Format junger B?ume machen die Sache nicht besser. Es gibt aber auch gute Nachrichten. Auf einer L?nge von vier Metern und drei Zentimetern, die in dieser von VW Polo und Konsorten gepr?gten Klasse ein Gardema? darstellen, bietet der Punto ein ?ppiges Platzangebot.
Zur Serienausstattung geh?rt eine Klimaanlage, die im Testwagen installierte, gut funktionierende Klima-Automatik kostet 300 Euro Aufpreis, womit sie deutlich preisg?nstiger ist als ESP. Daf?r sind stattliche 500 Euro extra f?llig, was als echter Fauxpas gelten darf. Immerhin bietet der Grande Punto im Rahmen des ohne die Antischleuder-Elektronik M?glichen ein sehr gut abgestimmtes Fahrwerk und entsprechend gute Fahreigenschaften.
An der Lenkung hapert es
Die elektrisch unterst?tzte Lenkung ist f?r schnelles und sauberes Fahren nicht hilfreich. Die zu starke Servowirkung unterdr?ckt das Gef?hl f?r die Stra?e h?chst wirksam. Da es einen City-Schalter gibt, der noch mehr Lenkhilfe f?r die Stadt spendiert, h?tte man die Lenkung im Normalmodus ruhig etwas direkter auslegen k?nnen. Servokraft scheint beim Punto generell als Luxus f?r den Kleinwagenfahrer angesehen zu werden.
Den Beinamen Grande verdient sich der Fiat vor allem mit den erwachsen wirkenden Federungseigenschaften. Der Motor, ein 1,4 Liter gro?er Vierzylinder mit fast schon historisch anmutender Zweiventiltechnik, tr?gt dazu nicht bei. Man kann ihm nur bescheinigen, dass er allzeit bem?ht ist. Angesichts moderner Diesel wirkt ein so kleiner Benziner schlapp. Dass er die Werksangabe f?r die Beschleunigung auf 100 km/h (13,2 Sekunden) nicht erreichte, mag an der geringen Laufleistung von weniger als 1.000 Kilometern liegen.
Auf der Habenseite stehen ordentliche Laufkultur und der noch akzeptable Verbrauch. So kritikw?rdig das in der Serienausstattung fehlende ESP auch sein mag - diesen Makel teilt der Fiat mit den meisten Autos seiner Klasse. Und so bleibt eine erfreuliche Fiat-Nachricht ?brig: Guten Morgen, Fiat, so ?berzeugend war schon lange kein Auto aus Turin mehr.
Fiat
Zur Serienausstattung geh?rt eine Klimaanlage, die im Testwagen installierte, gut funktionierende Klima-Automatik kostet 300 Euro Aufpreis, womit sie deutlich preisg?nstiger ist als ESP. Daf?r sind stattliche 500 Euro extra f?llig, was als echter Fauxpas gelten darf. Immerhin bietet der Grande Punto im Rahmen des ohne die Antischleuder-Elektronik M?glichen ein sehr gut abgestimmtes Fahrwerk und entsprechend gute Fahreigenschaften.
An der Lenkung hapert es
Die elektrisch unterst?tzte Lenkung ist f?r schnelles und sauberes Fahren nicht hilfreich. Die zu starke Servowirkung unterdr?ckt das Gef?hl f?r die Stra?e h?chst wirksam. Da es einen City-Schalter gibt, der noch mehr Lenkhilfe f?r die Stadt spendiert, h?tte man die Lenkung im Normalmodus ruhig etwas direkter auslegen k?nnen. Servokraft scheint beim Punto generell als Luxus f?r den Kleinwagenfahrer angesehen zu werden.
Den Beinamen Grande verdient sich der Fiat vor allem mit den erwachsen wirkenden Federungseigenschaften. Der Motor, ein 1,4 Liter gro?er Vierzylinder mit fast schon historisch anmutender Zweiventiltechnik, tr?gt dazu nicht bei. Man kann ihm nur bescheinigen, dass er allzeit bem?ht ist. Angesichts moderner Diesel wirkt ein so kleiner Benziner schlapp. Dass er die Werksangabe f?r die Beschleunigung auf 100 km/h (13,2 Sekunden) nicht erreichte, mag an der geringen Laufleistung von weniger als 1.000 Kilometern liegen.
Auf der Habenseite stehen ordentliche Laufkultur und der noch akzeptable Verbrauch. So kritikw?rdig das in der Serienausstattung fehlende ESP auch sein mag - diesen Makel teilt der Fiat mit den meisten Autos seiner Klasse. Und so bleibt eine erfreuliche Fiat-Nachricht ?brig: Guten Morgen, Fiat, so ?berzeugend war schon lange kein Auto aus Turin mehr.
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