Reifenlexikon - Ausflug in die Welt der Autoreifen
11 Juli, 2014
Lamelle, Rippe, Gürtel: In der Welt der Autoreifen spielen viele Begriffe eine Rolle. Was sie genau bedeuten, erklären die Fulda-Experten in einem kleinen Reifen-Lexikon.
Verstärker-Kordlagen: Kordlagen sind die Gewebeschichten, aus denen das Skelett des Reifens besteht. Sie bestehen üblicherweise aus Faserschnüren, die miteinander verwebt und mit Gummi beschichtet sind. Dadurch ist Ihr Reifen gleichzeitig flexibel und stabil. Aus diesen Kordlagen besteht auch die Karkasse.
Reifenwülste: Die Reifenwülste bestehen aus hochfestem, gummibeschichteten Stahlgewebe. Sie bilden die luftdichte Verbindung zwischen Reifen und Felge.
Gürtel: Stahlgürtel verstärken den Reifen im Bereich der Lauffläche. Manchmal wird für zusätzliche Stabilität, Durchschlagsfestigkeit und Haltbarkeit noch eine weitere Abdecklage hinzugefügt.
Seitenwand: Dies ist der Bereich mit besonders dickem Gummi, welches vom Reifenwulst bis zur Lauffläche verläuft und dem Reifen seine laterale Stabilität verleiht. Hier finden Sie auch alle Herstellerinformationen zu Ihrem Reifen.
Schulter: Die Reifenschulter bildet den Übergang zwischen der Lauffläche und der Seitenwand. Ihr Aufbau und ihre Ausführung spielen eine wesentliche Rolle im Kurvenfahrverhalten des Reifens.
Lauffläche: Dies ist der weiche Bereich des Reifens, in dem das Gummi Kontakt zur Fahrbahn hat. Die Lauffläche sorgt sowohl für die Dämpfung als auch für die Bodenhaftung. Ihr Aufbau und ihr Gemisch bestimmen viele der wichtigsten Leistungsmerkmale des Reifens.
Lamellen und Profilrillen: Die Profilblöcke sind von tiefen Profilrillen durchzogen, über die Wasser, Schnee und Schlamm abgeleitet werden. Als Lamellen werden die kleineren Rillen oder Einschnitte in den Profilblöcken selbst bezeichnet, die für zusätzlichen Grip sorgen. Dies ist besonders wichtig bei einem Reifen, der für Schnee und Eis konzipiert ist.
Rippe: Die Reifenmitte ist der Teil des Profils mit der stärksten Umfangsveränderung bei hoher Geschwindigkeit. Daher verfügen einige Profilarten an dieser Stelle über eine Rippe die dort stabilisierend wirkt. mid/rlo
Reifenwülste: Die Reifenwülste bestehen aus hochfestem, gummibeschichteten Stahlgewebe. Sie bilden die luftdichte Verbindung zwischen Reifen und Felge.
Gürtel: Stahlgürtel verstärken den Reifen im Bereich der Lauffläche. Manchmal wird für zusätzliche Stabilität, Durchschlagsfestigkeit und Haltbarkeit noch eine weitere Abdecklage hinzugefügt.
Seitenwand: Dies ist der Bereich mit besonders dickem Gummi, welches vom Reifenwulst bis zur Lauffläche verläuft und dem Reifen seine laterale Stabilität verleiht. Hier finden Sie auch alle Herstellerinformationen zu Ihrem Reifen.
Schulter: Die Reifenschulter bildet den Übergang zwischen der Lauffläche und der Seitenwand. Ihr Aufbau und ihre Ausführung spielen eine wesentliche Rolle im Kurvenfahrverhalten des Reifens.
Lauffläche: Dies ist der weiche Bereich des Reifens, in dem das Gummi Kontakt zur Fahrbahn hat. Die Lauffläche sorgt sowohl für die Dämpfung als auch für die Bodenhaftung. Ihr Aufbau und ihr Gemisch bestimmen viele der wichtigsten Leistungsmerkmale des Reifens.
Lamellen und Profilrillen: Die Profilblöcke sind von tiefen Profilrillen durchzogen, über die Wasser, Schnee und Schlamm abgeleitet werden. Als Lamellen werden die kleineren Rillen oder Einschnitte in den Profilblöcken selbst bezeichnet, die für zusätzlichen Grip sorgen. Dies ist besonders wichtig bei einem Reifen, der für Schnee und Eis konzipiert ist.
Rippe: Die Reifenmitte ist der Teil des Profils mit der stärksten Umfangsveränderung bei hoher Geschwindigkeit. Daher verfügen einige Profilarten an dieser Stelle über eine Rippe die dort stabilisierend wirkt. mid/rlo
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